Inflation ist keine Naturkatastrophe

Sie ist menschengemacht.

Die Zentralbanken haben für einen gewaltigen Geldmengenüberhang
gesorgt, der sich nun in steigender Konsumgüter- und/oder Vermögenspreisinflation
entlädt. Wer US$, € & Co hält, dem drohen Verluste.

DIE ERKLÄRUNG DER GÜTERPREISINFLATION

Die Güterpreisinflation im Euroraum hat im Oktober 2021 4,1 Prozent erreicht
nach 3,4 Prozent im Vormonat und ist damit mehr als doppelt so hoch wie die
Güterpreisinflation von 2-Prozentpunkten, die die Europäische Zentralbank (EZB)
den Menschen versprochen hat (Abb. 1). In den Vereinigten Staaten von Amerika
hat die Güterpreisinflation sogar 6,2 Prozent im letzten Monat erreicht.

Auch in China, Japan und Großbritannien hat die Konsumgüterpreisinflation angezogen.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung stellt sich die Frage: Ist der Anstieg der
Güterpreisinflation nur vorübergehend oder dauerhaft? Diese Frage lässt sich nur
sinnvoll beantworten, wenn man die Gründe für die Preisinflation kennt.

Ökonomen geben nun allerdings unterschiedliche Antworten auf diese Frage.
Zwei Positionen stehen sich gegenüber: die nicht-monetäre und die monetäre
Erklärung der Güterpreisinflation. Die Vertreter der nicht-monetären Sichtweise
sagen, die Güterpreisinflation sei die Folge von einem Nachfrageüberhang auf
den Märkten („Demand Pull“) und/oder einer Verteuerung der Produktionsgüter
wie zum Beispiel Ölpreis- und Lohnsteigerungen („Cost Push“).

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Die Zentralbankräte und die ihnen zuarbeitenden Hauptstrom-Ökonomen berufen sich gern auf
die nicht-monetäre Erklärung der Güterpreisinflation. Zum Beispiel erklärt die
Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer Website, warum die Güterpreise stark
steigen, wie folgt: „Dies geschieht hauptsächlich aus drei Gründen: dem schnellen
Wiederhochfahren unserer Wirtschaft, der Tatsache, dass höhere Energiepreise
die Inflation nach oben treiben und einem Umstand, der in der Statistik
„Basiseffekt“ genannt wird.“1 Die Rolle der Geldmenge für die Güterpreisinflation
– die monetäre Inflationserklärung – bleibt unerwähnt, taucht gar nicht auf.

Nun können zwar die von der EZB genannten Faktoren die Güterpreise (einmalig)
erhöhen. Jedoch eine Güterpreisinflation – also ein fortgesetztes Ansteigen
der Güterpreise auf breiter Front – stellt sich nur dann ein, wenn die Geldmenge
in der Volkswirtschaft (stark) zunimmt. Der Blick auf die Geldmengenzahlen
zeigt, dass genau das derzeit der Fall ist.

So hat die US-Zentralbank die Geldmenge
M2 (Bargeld plus Sicht- und Terminguthaben der Privaten bei den Geschäftsbanken)
seit Ende 2019 um etwa 36 Prozent erhöht (Abb. 2 a). Im Euroraum
hat die EZB die Geldmenge M3 um ungefähr 18 Prozent ausgeweitet
(Abb. 2 b). Die Geldmengenvermehrung hat sich also am „äußeren Rand“ deutlich
beschleunigt. Wie erklärt sich das?

Als Reaktion auf die politisch diktierte Lockdown-Krise haben die Zentralbanken
Schuldpapiere – vor allem Staatsschulden – aufgekauft und mit neuem Geld bezahlt.
Die Staaten haben das neu geschaffene Geld ausgegeben – für Arbeitslosenhilfe,
Subventionen etc. Das Geld ist auf diesem Wege auf die Konten der
Privaten (Haushalten und Unternehmen) gelangt, und dadurch sind die Geldmengen (im hier betrachteten Fall M2 in den USA und M3 im Euroraum) angewachsen.

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Die Erfahrung legt nahe, dass sich ein aufgelaufener „Geldmengenüberhang“
in steigenden Konsumgüter- und/oder Vermögenspreisen entladen
wird. Dieser Prozess hat offensichtlich schon begonnen – wie die anfangs gezeigten
Steigerungsraten der Konsumgüterpreise andeuten.

Da der aufgelaufene Geldmengenüberhang nicht mehr von den Zentralbanken
„eingefangen“ wird, ist zumindest mit einer (längeren) Phase erhöhter Güterpreisinflation
zu rechnen; die Inflationswirkung der aufgeblähten Geldmenge ist
sozusagen unwiderruflich. Und wie bereits gesagt, die Preisinflation wird sich
sehr wahrscheinlich in steigenden Konsumgüter- und/oder Vermögenspreisen
zeigen.

Beides setzt die Kaufkraft des Geldes herab: Wenn die Güterpreise steigen,
dann bekommt man schließlich weniger Güter für sein Geld. Eine wichtige
Frage ist: Bleibt es bei einem „Inflationsbuckel“, also einer zeitlich begrenzten
Phase erhöhter Preisinflation, nach der die Geldentwertungsraten wieder auf ein
geringeres Niveau abfallen?

DAS PROBLEM, DIE GÜTERPREISINFLATION ZU STOPPEN

Die Antwort auf diese Frage hängt – wie könnte es anders sein – von der Geldpolitik
der Zentralbanken ab. Als Monopolisten der Geldproduktion sind sie es in
letzter Konsequenz, die die Geldmenge in der Volkswirtschaft bestimmen. Das
Problem mit der Güterpreisinflation ist nun, dass sie, wenn sie erst einmal in
Gang gesetzt wurde, nur schwer wieder zu stoppen ist.

Denn das Beenden der Güterpreisinflation erfordert ein Abbremsen der Geldmengenvermehrung beziehungsweise
steigende Notenbank- und Marktzinsen. Und das wiederum kann
nur allzu leicht eine (erneute) Finanz- und Wirtschaftskrise auslösen, die umso
schwerer ausfallen wird, je länger die Inflationsphase angedauert hat.

Vor allem wenn die Zahlungsfähigkeit der Staaten vom Zugang zu Notenbankkrediten
abhängt, ist die Gefahr besonders groß, dass es nicht gelingt, frühzeitig,
in „weiser Voraussicht“ aus der Inflationierungspolitik auszusteigen. Denn nicht
nur die Regierungen, auch die Regierten begrüßen meist die positiven Effekte der
Inflationspolitik, die sich anfänglich einstellen: Die Konjunktur stabilisiert sich, die
Arbeitslosigkeit sinkt, die Unternehmensgewinne steigen.

Die Inflationspolitik wird zudem als eine Möglichkeit gesehen, um momentane Schwierigkeiten im
Wirtschaftsleben zu umgehen. Die Neigung zur Inflationspolitik rührt nicht zuletzt
aus dem Vorherrschen eines kurzfristigen Denkens, das die künftigen Kosten
der heutigen Politikmaßnahmen zusehends aus dem Blick verliert.

Im heutigen ungedeckten Geldsystem ist die Inflation keine Naturkatastrophe, sie
ist vielmehr menschengemacht: Sie wird aufgrund von fehlerhaften Zentralbankentscheidungen
verursacht oder auch mit Vorsatz geschürt. Welche dieser Erklärungen
nun im Einzelfall auch zutreffen mag:

In den westlichen Volkswirtschaften scheinen die Weichen in Richtung erhöhter Güterpreisinflation gestellt zu
sein, wird die „Inflationssteuer“, die die Staaten mit ihren Zentralbanken erheben,
sehr wahrscheinlich zunehmen.

Für den Anleger heißt das:
US-Dollar, Euro & Co werden zum Verlustgeschäft. Und um eine Besserung herbeizuführen,
muss die Öffentlichkeit die wahre Ursache der Güterpreisinflation erkennen: die
Geldmengenvermehrung durch die Zentralbanken. Und sie muss auch bereit
sein, die Kosten, die mit der Abkehr der Inflation verbunden sind, zu tragen. Je
schneller die Einsicht kommt, desto besser.

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