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Indus Holding AG: CEO Johannes Schmidt der Quartalsbericht

CEO der Indus Holding Ag im Interview mit Börsenradio.de. Es wird über Akquisitionen, das erste Geschäftshalbjahr und den aktuellen Quartalsbericht gesprochen.

Die Börsen Radio Network AG hat in einem Interview mit dem CEO der Indus Holding AG gesprochen. Dabei hat CEO Johannes Schmidt einen detaillierteren Einblick in die Vorgänge im Unternehmen und über die Bedeutung der Zahlen des Quartalsberichtes gegeben.

Johannes Schmidt: Mein Name ist Johannes Schmidt und ich bin der Vorstandsvorsitzende der Indus Holding AG.

Peter Heinrich: Die Leidenschaft von Indus ist der Mittelstand. Was macht die Indus Holding? Sie beteiligen sich an mittelständischen Firmen, bringen diese auf die Spur, helfen, geben Unterstützung und geben so eine Art Boost. Schauen wir uns jetzt die Umsatzzahlen an H1 plus 11 % auf 945 Millionen €. Das operative Ergebnis, also das EBIT, lag mit rund 51 Millionen €, 9 % unter dem Vorjahr. Belastungen durch und das hören wir eigentlich fast überall, Material und Energiekosten, höhere Fracht und Logistikkosten. Das hört man sogar von nicht produzierenden Branchen. Starten wir mit den Energiekosten. Bei so viel Beteiligungen ist das ja auch sehr unterschiedlich. Wie hoch sind denn die Energiekosten gestiegen und wie ist das bei Ihnen in der Holding mit den Gas Sorgen?

Johannes Schmidt: Also generell müssen wir wirklich immer Indus als eine sehr diversifizierte Gruppe sehen, insofern sind die Themen da auch sehr unterschiedlich. Wir haben in Teilen noch Strom, da reden wir erst mal über Strom. Stromversorgungsverträge die auch noch bis Ende dieses Jahres laufen, diese Beteiligungen sind bisher noch verschont. Andere Beteiligungen haben aber Stromverträge gehabt, die letztes Jahr ausgelaufen sind.

Die sind schon betroffen, sodass wir sicher im Moment, wenn wir mal auf das Thema Strom schauen, ganz sicher im Moment in Summe Erhöhungen von rund 50 % auf jeden Fall sehen. Wenn wir auf das Thema Gas schauen, das wissen wir alle, da haben wir natürlich noch eine viel größere Dynamik und wir haben natürlich in Summe mit Indus keine energieintensive Gruppe. Dennoch haben wir natürlich auch in einzelnen Produktionsprozessen Gas und die Steigerungen der der Gas Kosten sind natürlich noch deutlich höher als beim Strom und ich glaube wir haben ja da das Ende der Fahnenstange auch noch nicht gesehen. Insofern befassen sich die Beteiligung ganz intensiv mit der Frage, Gas zu sparen. Teilweise geht das, wenn die Vorrichtungen da sind, durch Substitution. Wir haben zum Beispiel Heizsysteme, die man mit Gas und mit Öl brennen kann. Die gehen jetzt wieder zurück zu Öl.

Es gibt Prozesse, die man auf elektrische Prozesse in kurzer Zeit mit erträglichem Aufwand umstellen kann. Das wird natürlich auch betrachtet und getan. Und es gibt natürlich auch größere Themen, die einfach vom Gas abhängen und die kurzfristig auch nicht umstellbar sind. Insofern ja, wir bereiten uns darauf vor im Sinne des Risikomanagements. Es wäre aber verwegen zu behaupten, dass jetzt ein kompletter Gas Lieferstopp keine Auswirkungen auf die Wertschöpfung haben könnte.

Peter Heinrich: Was wäre denn bei einem Gas Lieferstopp? Wen wird es denn da treffen?

Johannes Schmidt: Also ich. Ich gehe davon aus, dass wie gesagt, im Einzelfall werden wir Prozesse haben, die dann einfach nicht gehen. Denken wir mal an thermische Prozesse, die mit Gas funktionieren. Härteprozesse, Oberflächenbeschichtungsprozesse nur so als Beispiele. Was ich aber glaube, dass ein Gas Lieferstopp, wenn er wirklich flächendeckend käme, eigentlich ganz andere Probleme generieren wird. Vor allem in den Lieferketten und das glaube ich, werden auch für die Indus Unternehmen dann die viel größeren Probleme.

Also denken wir mal nur an die Kunststoffindustrie, die wir, wie wir ja alle lesen und wissen, der größte Großverbraucher in Deutschland ist. Und wenn kein Kunststoff Granulat mehr produziert wird, da hängen halt ganz ganz ganz viele anderen Industrien hinten dran. Also insofern glaube ich die direkten Auswirkungen sind beherrschbar, die indirekten durch ein komplett in Aufruhr befindliches Wirtschaftssystem sicher viel schwerer kalkulierbar.

Peter Heinrich: Ja, aber schöner Hinweis, dass das ja auch mit Lieferengpässen dann zusammenhängt, wenn Gas reduziert wird oder ganz ausfällt. Wie hoch sind jetzt die Steigerungen bei den Fracht und Logistikkosten?

Johannes Schmidt: Die Fracht und Logistikkosten? Das kommt natürlich auch immer darauf an, aber die wesentlichen Treiber sind natürlich zunächst mal, wenn sie an Spediteure und so weiter denken, natürlich die gesamten Dieselkosten und alles, was da so drum herum ist. Wenn sie dann ausschauen in Richtung Container, das ist eigentlich das größte Thema für die Unternehmen, die Produkte Übersee transportieren. Sei es, weil sie Zulieferungen bekommen von Übersee, sei es, weil sie Kunden in Übersee haben. Auch schon oft diskutiert und besprochen, denn Container Preise haben sich ja in der Spitze versechsfacht, versiebenfacht, verachtfacht. Das ist dann natürlich schon eine massive Belastung.

Peter Heinrich: Was machen jetzt diese Mehrkosten unterm Strich mehr an Belastungen aus?

Johannes Schmidt: Das kann ich so pauschal an der Stelle eigentlich nicht quantifizieren.

Peter Heinrich: Wie weit können denn Ihre Firmen die Mehrkosten an die Kunden weitergeben?

Johannes Schmidt: Das Thema Weitergabe von Kostenerhöhungen ist natürlich ein ganz zentrale Aufgabe unserer Geschäftsführungen. Eigentlich schon seit Ende letzten Jahres oder Mitte letzten Jahres, wo sich ja die ersten Preissteigerungen schon gerade bei den bei den Rohmaterialien massiv gezeigt haben. Und das ist ein Thema, was von den Geschäftsführern auch mit großer Intensität betrieben wird. Es ist von den Märkten her unterschiedlich und hängt stark von der Kundenstruktur ab. Also in eher segmentierten Märkten mit kleineren Kunden geht das natürlich einfacher.

Das ist so das eine Ende. Das andere Ende ist die Fahrzeugtechnik mit den Serien Zulieferern. Wo auf der anderen Seite entweder First Tiers oder OEMs sitzen. Und diese Verhandlungen dauern Monate und kosten ganz viel Energie und Aufwand. Und in den Ergebnissen wird man bestenfalls einen Teil der Kostensteigerung weitergeben können. An der Stelle vielleicht dann noch der Hinweis, weil das auch so ein bisschen in der Mechanik aus meiner Sicht bei der Interpretation der Zahlen wichtig ist.

Wenn es einem gelingt, die gesamten Materialkostensteigerungen weiterzugeben an die Kunden, wird man trotzdem eine Belastung in der EBIT Marge sehen, weil die Materialkostenquote dann natürlich steigt. Das ist vielleicht so ein Hinweis zur Interpretation von Zahlen in diesem Szenario.

Peter Heinrich: Stimmt, danke für diesen Hinweis. Ja, machen wir gleich mit der Marge weiter. 4 von 5 Segmenten erreichen ja in der Summe klar ihre Zielmarge von 10 % plus X. Was haben Sie im Schnitt für eine Marge? Und wenn Sie sagen, in 4 von 5 läuft gut, dann kann man doch eigentlich sehr zufrieden sein. Wie läuft es denn in den anderen Bereichen?

Johannes Schmidt: Wir haben ja fünf Segmente und wie Sie schon richtig sagten, die vier Segmente Bau und Infrastruktur, Maschinen und Anlagenbau, Medizin und Gesundheitstechnik und Metalltechnik generieren in Summe eine EBIT Marge, die auch über unserer ja selbst postulierten Zielmarge von 10 % liegen. Die Herausforderungen ist ganz klar im Segment Fahrzeugtechnik, wo wir aktuell ja deutliche Verluste schreiben. Das ist das Thema, dem wir uns natürlich aktuell intensivst widmen.

Peter Heinrich: Wie gut sind denn eigentlich Ihre Auftragsbücher gefüllt?

Johannes Schmidt: Wenn ich in die Beteiligung schaue, mit unseren Geschäftsführungen spreche, muss man sagen trotz aller Unkenrufe im Hinblick auf Rezessionstendenzen, die ist ja statistisch gesehen auch eindeutig gibt, das ist ja keine Frage, sind unsere Beteiligungen in Summe mit den Auftragsbeständen durchaus zufrieden. Wir haben eine ganze Menge Beteiligungen, die auch noch deutlich hohe Auftragsbestände haben, teilweise sogar sehr hohe Auftragsbestände.

Und in wenigen fällen sage ich mal sehen wir eine gewisse Schwäche beim Auftragseingang. Wenn wir auf die Auftragsbestände schauen, muss man in Summe sagen ist ein normales Bild. Rezessionstendenzen sind aktuell an dieser Stelle für uns noch nicht erkennbar, also noch nicht oder nicht erkennbar. Das ist halt die große Frage.

Peter Heinrich: Das ist doch schon mal eine positive Aussage, weil diese Diskussion führe ich ja mit vielen Firmen, letzte Woche auch mit dem Vorstand von BMW und Covestro, die eigentlich auch eine Rezession so ein bisschen sehen würden. Aber das kann man sagen, erst mal in den nächsten, soweit sie schauen können.

Johannes Schmidt: In den nächsten zwei, drei Monate, denke ich können wir typischerweise schauen.

Peter Heinrich: Ja, Sie haben jetzt Ihre Prognose angepasst und dabei haben Sie einen sehr schönen Begriff geprägt Inflationsbedingte Preisüberwälzungen. Wie lautet denn Ihre neue Prognose?

Johannes Schmidt: Wir haben unsere Prognose, was den Umsatz angeht, angehoben und sehen uns jetzt am Jahresende zwischen 1,9 und 2 Milliarden €. Und wir haben die Prognose für das operative Ergebnis, also für das EBIT, gesenkt und sehen uns dort jetzt am Jahresende im Bereich zwischen 100 und 115 Millionen €.

Peter Heinrich: Gehen wir mal auf die positive Seite. Sie schreiben in der Pressemeldung auch getragen wurde diese Steigerung durch die Akquisitionen von Flaco und TECALEMIT aus dem Jahr 2021. Und die jüngsten Zukäufe, das war Heiber + Schröder und Held im Mai zu 70 %. Was machen diese Firmen? Können Sie uns die ganz kurz vorstellen?

Johannes Schmidt: Genau diese Aussage, die Sie jetzt eben zitiert haben, bezieht sich auf das Segment Maschinen und Anlagenbau, weil alle diese Unternehmen, die Sie aufgeführt haben, sind dem Segment Maschinen Anlagenbau zugeordnet. Die Firma Flaco ist ein war eine Ergänzungsakquisition von unserer Unternehmensgruppe Horn und die Firma Flaco ist unterwegs im Bereich der Betankungstechnik mit einem, sage ich mal, einem Schwerpunkt im Bereich AdBlue. AdBlue kennen Sie wahrscheinlich, wenn Sie ein Dieselfahrzeug in irgendeiner Weise schon einmal hatten, ein moderneres Dieselfahrzeug.

AdBlue ist ja vor allen Dingen ein Thema, selbst wenn vielleicht die Kraftfahrzeuge die PKWs irgendwann mal nicht mehr mit Dieselmotoren fahren, was aber auch im Bereich der Nutzfahrzeuge noch lange erhalten bleiben wird. Die TECALEMIT Inc. ist eine sehr erfolgreiche Tochter der Horn Gruppe in den USA, wo wir jetzt alle Anteile übernommen haben von dem Firmengründer. Auch das war eine Enkel-Gesellschaft, also eine Ergänzungsakquisition.

Wenn wir jetzt auf die Akquisitionen auf erster Ebene schauen, das sind ja die beiden Akquisitionen aus dem Jahr 2022, da haben wir mit Heiber und Schröder einen sehr leistungsfähigen Maschinenbauer im Bereich der Verpackungsindustrie. Da geht es zum einen um Karton-Auffaltmaschinen, zum anderen geht es um Fenster-Einklebmaschinen. Ich sage mal, ein ganz typisches Produkt ist so eine Kiste, die jeder zu Hause hat für Kosmetiktücher, wo man die Kosmetiktücher durch so ein Plastikteil aus einer Papierkiste nimmt. Das wäre so ein typisches Produkt was man Heiber + Schröder Maschinen herstellen kann. Fokus bei Heiber + Schröder ganz klar Konsumgüter und insbesondere die Lebensmittelindustrie.

Ganz anders liegt es bei Held. Held ist auch ein Maschinenbauer, der im Bereich der Laser-Schneid- und Laser-Schweißtechnik unterwegs ist. Diese Maschinen werden verwendet zum Schneiden technischer Textilien, zum Beispiel Airbaghüllen. Aber diese Systeme, insbesondere die Schweiz Systeme, werden auch jetzt intensiv verwendet zur Herstellung von sogenannten Wasserstoff Elektroden und die Wasserstoff Elektroden sind ein Verbrauchsmaterial, was bei der Herstellung von Wasserstoff benötigt wird. Das ist ein Bereich, der auch bei Held aktuell schon stark wächst und auch in den kommenden Jahren stark wachsen wird. Sodass Held da auch von dem ich sage jetzt mal Wasserstoff Boom profitieren wird, der ja für die kommenden Jahre zu erwarten ist.

Peter Heinrich: Werden Sie 2022 weitere Beteiligungen eingehen? Haben Sie schon einen Notartermin?

Johannes Schmidt: Wir sind ja im Jahr 2022 schon sehr aktiv gewesen und haben mit den Akquisitionen ja schon rund 60 Millionen € ausgegeben, was auch so in etwa unserer Zielgröße für das Jahr entspricht. Das heißt nicht, dass wir jetzt aufhören, in diesem Bereich unterwegs zu sein. Wir beobachten allerdings auch durchaus, dass der Markt sich da ein wenig beruhigt hat, also im Moment attraktive Targets nicht so häufig auftauchen. Also insofern würde ich Ihnen jetzt einen Notartermin in den nächsten vier Wochen nicht in Aussicht stellen.

Peter Heinrich: Ja, dann sage ich herzlichen Dank. Danke für das Update des ersten Halbjahres. Herr Schmidt, ich bedanke mich.

Johannes Schmidt: Herzlichen Dank. Danke vielmals.

Das Interview wurde im original von der Börsenradio Network AG von Vorstand Peter Heinrich geführt.

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