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Heidelberger Druckmaschinen meldet Meilenstein!

Liebe Leser,

sie soll Maßstäbe im Bereich der Produktivität und Flexibilität setzen und mit 90 Millionen Drucke pro Jahr einen bisher für nicht möglich gehaltenen Ausstoß garantieren. Gemeint ist die Speedmaster XL 106, eine von Heideldruck produzierte, industrielle Druckmaschine, die laut Konzernangaben „über den höchsten Automatisierungsgrad im Markt“ verfüge.

Speedmaster XL 106 erreicht Meilenstein

Nun teilte der Präzisionsmaschinenbauer im Rahmen einer vor Kurzem veröffentlichten Pressemitteilung mit, dass man mit dem jüngsten Verkauf einer Speedmaster XL 106 einen wichtigen Meilenstein erreichen konnte. So verließ kürzlich die 2.000ste Maschine jenes Typs das Produktionsband in Wiesloch-Walldorf. Der Empfänger ist das japanische Unternehmen Toyama Sugaki.

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Toyama Sugaki

Der Verpackungsdrucker Toyama Sugaki ist  auf Umhüllungen im Bereich Pharma und Kosmetika fokussiert. Der Kunde schätze die kurzen Rüstzeiten, die perfekte Druckqualität und die hohe Produktionsgeschwindigkeit der neuen Maschine“, so Heideldruck weiter.

Eine neue Epoche der industriellen Druckproduktion

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Die auf der drupa 2016 eingeführte, neue Generation der Speedmaster XL 106 soll mit einem bisher unbekannten Leistungslevel eine neue Epoche der industriellen Druckproduktion einläuten. Die seit 1951 alle 4 bis 5 Jahre in Düsseldorf stattfindende drupa (Druck und Papier) gilt als die weltgrößte und bedeutendste Messe der Printmedien.

Prinect und Push-to-Stop

Zwei wesentliche Parameter für den Erfolg der Maschine seien zum einen der Medienworkflow Prinect und zum anderen die Bedienphilosophie Push-to-Stop, welche beide bei der Speedmaster XL 106 zum Einsatz kommen.

Prinect ist ein effizientes Automatisierungsverfahren zur Verknüpfung von Prozessen im Bereich des Drucks. Push-to-Stop bezeichnet eine Methode, bei welcher der Bediener nur noch eingreifen muss, wenn er den Druckprozess anhalten will.

Heideldruck will den „autonomen Drucksaal“

Beide Elemente fördern laut Heideldruck-Angaben den „autonome[n] Drucksaal“, der den Kunden sowohl eine gesteigerte Produktivität als auch eine verbesserte Rentabilität einbringen soll.

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