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Heidelberg AG: CFO Marcus Wassenberg der Quartalsbericht

CFO der Heidelberger AG im Interview mit Börsenradio.de. Es geht um den aktuellen Quartalsbericht, sowie die Umsatzsteigerung und "neue" Ladetechnicken.

Die Börsen Radio Network AG hat in einem Interview mit dem CFO der Heidelberger AG gesprochen. Dabei hat CFO Marcus Wassenberg einen detaillierteren Einblick in das 1. Quartal 2022/23 und die außergewöhnliche Umsatzsteigerung gegeben.

Marcus Wassenberg: Mein Name ist Marcus Wassenberg. Ich bin der Finanzvorstand von Heidelberger AG.

Peter Heinrich: Sie haben aktuell eines der besten Quartale. Heute geht es um das erste Quartal 2022/23 bei Heidelberg AG, sowie China lockt uns und natürlich dem Wachstums bereich, zum Beispiel E Mobility. Viele Auslieferungen von neuen Maschinen, vor allem in Europa und Nordamerika, haben Heidelberger Druck, einen Umsatz und Ergebnis Sprung beschert. Der Umsatz stieg um 1/5 auf 530 Millionen €. Was für Maschinen sind das eigentlich? Und von wo kamen die Bestellungen?

Marcus Wassenberg: Ja, das ist in der Tat richtig. Wir haben unseren Umsatz um 20 % steigern können und haben dabei von unserem Mix in den verschiedenen Regionen profitiert. Wir haben sehr stark in EMEA abgeschnitten, da haben wir den Umsatz um 70 Millionen auf 240 Millionen gesteigert. Aber auch Nordamerika war stark und hat unseren Umsatz um 44 % gesteigert auf 125 Millionen. Auf der anderen Seite natürlich Asien, China nicht ganz so gut wie im Vorjahr. Immer noch stark mit einem Umsatz von 112 Millionen, aber schon 15 % unter Vorjahr. Durch die Lock Downs, die Sie angesprochen haben. Osteuropa auch ein bisschen schwächer als im Vorjahr, aus den bekannten Gründen den bedauerlichen Krieg in der Ukraine.

Insofern profitieren wir von dem Mix, den wir haben, regional. Wir sind in den Segmenten, wenn wir dort gucken, im Bereich Packaging stark gewachsen. Der macht mittlerweile 47 % des Konzernumsatzes aus und ist 28 % gewachsen im Vergleich zum Vorjahr mit 247 Millionen. Bei dem Werbedruck, der liegt bei 273 Millionen und 15 % über dem Vorjahr. Man kann also im Prinzip sagen dass, bei der Druckmaschine in allen Segmenten in fast allen Regionen der Umsatz gestiegen ist und damit haben wir auch den etwas schwächeren Verlauf in Asien ausgleichen können.

Peter Heinrich: Also könnte man sagen, Corona ist vorbei. Bei den 20 % mehr bis auf China, wie ist denn hier die Lage in China und Shanghai? Da waren ja Lockdowns, bei uns hat man es zwar mitgekriegt, mal ein Monat, mal zwei Monate, aber man hat ja mitbekommen, teilweise gibt es ja Regionen, die haben fünf Monate Lock Downs gehabt.

Marcus Wassenberg: Ja, wir haben es erlebt in der Produktion in China, in der Nähe von Shanghai, da sind wir im April und im Mai Lockdown bedingt geschlossen wurden. Unsere Produktion konnte gar nicht arbeiten. Wir sind jetzt langsam wieder am hochlaufen. Wir sind noch nicht ganz auf dem Niveau des Vorjahres, aber wir wachsen sozusagen von Woche zu Woche wieder in eine normale Auslastung rein.

Aber die große Frage ist natürlich, wie geht die Lockdown Politik in China weiter? Ist das weiterhin so rigoros? Dann muss man immer noch damit rechnen, dass Regionen abgeschlossen werden. Da werden sie dann auch mit dem Vertrieb nicht hinkommen, dort werden sie auch keine Druckmaschine aufstellen können. Und insofern sind wir, glaube ich, gut aufgestellt, indem wir in der ganzen Welt, in 170 Ländern, unterwegs sind und nicht nur von einem Land abhängen. Auch wenn China natürlich ein wichtiger Markt ist.

Peter Heinrich: Ja, man könnte ja fast vermuten, nach dem Lockdown ist vor dem Lockdown in China. Ja, gehen wir ein Thema an, was alle betrifft: steigende Energiepreise. Wie groß ist denn Ihr Energie und Gas, Hunger und wie sehr sind denn Ihre Energiepreise gestiegen?

Marcus Wassenberg: Ja, also man muss natürlich sagen, das ganze Thema Beschaffung, auch Energiepreise ist natürlich noch sehr, sehr in den Anfängen. Man man muss erst mal allgemein sagen, wir sehen schon, dass wir in den Beschaffungskosten generellen Gegenwind von 30 Millionen haben. Wir sehen aber auf der anderen Seite auch, dass wir es, weil wir ja auch mit dem Endverbraucher zu tun haben, geschafft haben, diese Preissteigerungen auch weiterzugeben. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass es eine allgemeine Inflation gibt, die ist auf einem hohen Niveau. Auch wenn sich jetzt in dem einen oder anderen Bereich für uns die Preise wieder rückläufig entwickeln, bleibt es dabei, dass wir in einer inflationären Tendenz sind.

Wir wissen nicht, wie das weitergeht. Wenn wir jetzt in den Bereich der Energie gucken, dann ist es so, dass wir bis zum Ende des nächsten Kalenderjahres abgesichert sind. Das heißt, wir haben in diesem Jahr Geschäftsjahr 23 sehr beschränkte Auswirkungen von Energie Preissteigerung, weil wir einfach gehatched sind entsprechend. Aber wir sehen auch, dass die kontrahierten Preise steigen werden, aber sie bleiben deutlich unter den Spottpreisen, die wir sozusagen ansonsten bezahlen müssten. Es muss nur ein ganz, ganz minimaler Teil gerade am Spotmarkt gekauft werden. Ansonsten ist es so, dass wir das tun, was jeder tut im Moment in der Industrie. Wir gucken uns an, wo sind die Verbräuche besonders hoch, wie können wir, was können wir tun, um da einzusparen?

Da gibt es Lösungen von Homeoffice über Absenkungen der Betriebstemperatur in den Produktionshallen. Aber auch natürlich Fragestellungen wie Welche Produktionshallen sind denn besonders energieintensiv und was kann man denn tun, um da vielleicht runter zu kommen? Vielleicht auch durch einen Umzug? Und da sind wir sozusagen genau in der Prüfung und Analyse.

Peter Heinrich: Das klingt ja nach schnellem Handeln. Zwei Fragen. Sie sagten vorhin, Sie sind gehatched. Wie konnten Sie sich ab hatchten? Durch was?

Marcus Wassenberg: Wir haben einfach sehr langfristige Verträge abgeschlossen mit den entsprechenden Versorgern, die eine entsprechende Preisbindung haben. Und das gibt uns eine gewisse Planungssicherheit. Wenn diese Preise jetzt nicht durch die Regierung beispielsweise aufgemacht werden, wovon man jetzt nicht ausgehen, dass das in einem sehr großen Umfang passiert. Insofern haben wir einfach Glück gehabt, dass wir da immer schon sehr vorausschauend agiert haben.

Peter Heinrich: Und die zweite Frage, die ich da nachhaken möchte, ist: Es klang jetzt so, als hätten sie keinen wirklichen Gas Einsatz für Produktion, sondern einfach normalen Gasverbrauch für Heizung oder so was?

Marcus Wassenberg: Wir haben schon einen Gasverbrauch in der Produktion. Wir wissen auch, wo der besonders hoch ist. Wir wissen sozusagen, wo in welcher Halle wir welchen Verbrauch haben und wo wir da besonders abhängig sind. Wir wissen. Auch, dass bestimmte Hallen hier den Großteil des Gasverbrauch repräsentieren. Und die Fragestellung ist ja, braucht man die? Kann man beispielsweise Flächen konzentrieren? Wir reden zum Beispiel von einer Halle, wo wir Instandhaltung machen. Und bei Instandhaltung brauchst man ja kein Wahnsinns Equipment für. Da könnte man sich vorstellen, dass man zum Beispiel umzieht. Und das sind Dinge, die wir gerade prüfen.

Peter Heinrich: Kommen wir eigentlich zum spannendsten Thema: zur strategischen Ausrichtung von Heidelberg. Also auf dem Geschäftsbericht rechts oben steht Heidelberg und nicht mehr Heidelberger Druck unter dem Namen. Also Heidelberg befindet sich ja in einer Phase nach jahrelangen Problemen im Umbruch. Und Sie haben jetzt eine Break Even Story hingelegt, die den Anlegern, den Aktionären gut gefällt. Heißt das auch, Sie zeigen uns gerade, dass man auch in Krisenzeiten Geld verdienen kann? Jetzt haben Sie ja in Q1 ein Ergebnis nach Steuern von 5 Millionen € erreicht.

Marcus Wassenberg: Also ich glaube, was wir gerade unseren Anlegern zeigen, ist, dass wir im Kerngeschäft durch ein sehr entschlossenes Transformationsprogramm Strukturkosten rausgenommen haben. Wir haben uns ja oder wir werden uns bis zum Ende des Geschäftsjahres 23 von über 2000 Menschen trennen. Wir hatten ja bis zum Ende des letzten Jahres schon 1600 Menschen sozialverträglich in Vorruhestandsregelungen oder Altersteilzeitregelungen gebracht und damit sozusagen den Personalbestand hier abgebaut. Und das ist sicher ein Punkt. Genauso haben wir Verlust bringende Produkte eingestellt. Wir haben Flächen verkleinert, damit auch Raumkosten und Energiekosten verringert. Und das ist ein Prozess, der einem natürlich auch in der Krise hilft.

Das erklärt sozusagen, warum wir auch in einer schwierigen Zeit noch profitabel sind. Das Zweite, was wir machen, ist natürlich, uns gleichzeitig neu aufzustellen. Sie haben es ja angesprochen, Heidelberg soll mehr sein als nur die Druckmaschine. Wir wollen die Druckmaschine. Wir werden auch weiterhin in den nächsten Dekaden Druckmaschinen machen. Wir werden auch der Weltmarktführer bei Druckmaschinen bleiben. Aber, wir müssen natürlich auch in andere Technologien. Und da hilft uns die Elektromobilität, die ja aus der Druckmaschine kommt, das darf man ja nicht vergessen. Und wir werden weiter Dinge tun, die aus der Druckmaschine abgeleitet sind, diese in anderen Markt Kontext stellen und damit sozusagen das Unternehmen breiter machen.

Peter Heinrich: Da hake ich gleich mal nach Wieso kommt die Elektromobilität aus der Druckmaschine?

Marcus Wassenberg: Die Elektromobilität, so wie wir sie machen, die Ladestation, die kommt aus unserem Verständnis, dass wir in 170 Ländern der Welt unterwegs sind. Und wir müssen in 170 Ländern der Welt unter verschiedenen Bedingungen und damit meine ich unterschiedliche Luftverhalten, Luftfeuchtigkeitsverhalten, aber auch unterschiedliche Stromnetze, eine gleichbleibende Druckqualität sicherstellen. Und gerade wenn Sie sich vorstellen, dass wir in Ländern von Lateinamerika Stromnetz Schwankungen haben, dann muss die Druckmaschine diese Schwankungen absorbieren können. Das heißt, die muss laden können und die muss wieder abgeben können.

Und das ist Ladetechnik und die machen wir selber. Und irgendwann haben wir uns gedacht Mensch, wenn wir doch Ladetechnik können, dann hilft es ja, wenn wir diese Technik auch in den Kontext, der Elektromobilität im Auto stellen. Und das ist sozusagen der Übertrag. Und einer der Gründe, warum wir im letzten Geschäftsjahr entgegen dem Markt unseren Umsatz mehr als verdoppelt haben, ist genau der, dass wir skalieren können. Wir wissen, wie man industriell produziert, wir wissen, wie man wartungsfreundlich produziert. Und das hilft eben, um dann auch in solchen Themen zu wachsen.

Peter Heinrich: Und das E-Mobilitäts-Geschäft bekommt einen neuen Namen…

Marcus Wassenberg: Amperfied.

Peter Heinrich: einen neuen Namen, Amperfied. Was kann denn diese Wallbox noch? Und was wird denn die neue Generation von Wallbox können?

Marcus Wassenberg: Was sie jetzt kann, ist im Grunde genommen das, was ich gerade beschrieben habe. Sie kann das Auto laden. Wir werden jetzt in der nächsten Generation, an der wir gerade arbeiten, diese Wallbox zunehmend intelligenter machen und mit Software anreichern. Die Wallbox wird zum Beispiel erkennen können, dass Sie eben nicht ihr Privatauto betanken mit Energie, sondern einen Firmenwagen. Und die Wallbox wird in der Lage sein, durch die Kooperation mit SAP, ihrem Unternehmen dafür eine Rechnung zu schicken und zu sage: Jetzt wurde eine Firmenwagen betankt.

Und diesen Energieverbrauch, hätten wir gerne vom Unternehmen zurück. Das ist eine Geschichte. Eine andere Geschichte ist, dass wir in den Bereich des semi öffentlichen Ladens gehen, also nicht in dieses high Charging, wo wir dann mit der Großindustrie konkurrieren würden, sondern wir gehen in die Bereiche vor den Supermärkten, vor den Rathäusern, wo wir mit der Ladetechnik sozusagen in einem kürzeren Zeitraum die Autos betanken können. Wir wechseln damit auch in ein Modell, was wir ja aus der Druckmaschine schon relativ erfolgreich kennen, nämlich Recurring Revenue.

Das wir also nicht nur einmal eine Hardware verkaufen, sondern dass wir immer wieder kontinuierliche Revenues kreieren. Deshalb haben wir von der EnBW dieses Ladesäulen Geschäft gekauft. Und drittens kümmern wir uns mehr und mehr darum, auch diese Technologie in Mietshäusern einzusetzen, wo dann sozusagen noch mal ein anderer Software Anteil genutzt werden muss, weil man da variabler agieren muss. Insofern kommt da eine Menge auf uns zu in diesem Bereich. Wir haben auch vieles eingestellt jetzt an Menschen und werden hoffentlich im Herbst jetzt die ersten Produkte vorstellen können.

Peter Heinrich: Zur Wandlung: Sie sagten ja vorhin, dass Packaging schon 47 % des Umsatzes ausmacht. Schon eine riesen Zahl. Sie wollen ja auch neue technologische, ähnlich verwandte Gebiete weiterhin ausbauen. Eines dieser Ideen waren ja diese Ladesäulen. Was gibt es denn da noch für ähnliche themenverwandte Gebiete?

Marcus Wassenberg: Wir gucken gerade. Wir sagen natürlich, eins die Druckmaschine ist im deutschen Maschinenbau sicherlich eine der Königsdisziplin. Wenn man das kann, dann hat man ein hohes Verständnis von Sensorik, von Automatisierung, von Softwaresteuerung. Und das sind Themen, die ja auch in der Zukunft in anderen Aspekten des Maschinenbaus eine große Rolle spielen. Wir prüfen das gerade. Was es sein wird, kann ich Ihnen im Moment noch nicht sagen, aber ich bin sicher, dass wir in naher Zukunft damit rausgehen können. Wir arbeiten da ganz hartnäckig an neuen Strategien und ich bin sicher, dass wir das dem Markt auch bald mitteilen können.

Peter Heinrich: Heidelberg Technologie für morgen steht auf dem Geschäftsbericht. Wo soll denn Heidelberg in fünf Jahren stehen?

Marcus Wassenberg: Heidelberg soll in fünf Jahren weiterhin der Weltmarktführer für Druckmaschinen sein, mit einem Packaging Anteil von etwa 50 %. Heidelberg soll die Elektromobilität deutlich ausgebaut haben über einem Umsatzanteil, der ja jetzt bei 50 Millionen liegt. Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht auch mal dreistellig ist. Und Heidelberg wird in fünf Jahren sicherlich noch ein oder vielleicht auch zwei Geschäftsbereiche haben, über die wir gerade anfangen nachzudenken.

Peter Heinrich: Schließen wir das Interview ab mit dem klassischen Ausblick. Sie haben jetzt die Prognose für das Geschäftsjahr 2022/23 bestätigt. Mit welchem Ziel wollen Sie das Jahr abschließen? Welche Prognose geben Sie dem Kapitalmarkt?

Marcus Wassenberg: Wir gehen davon aus, dass wir einen Umsatz von etwa 2,3 Milliarden € legen werden mit einer EBITDA Rendite von mindestens 8 % und würden uns freuen, wenn wir das auch in einem schwierigen Umfeld gut erreichen können.

Peter Heinrich: Herr Wassenberg, ich danke Ihnen. Viel Erfolg. Danke.

Marcus Wassenberg: Ich danke Ihnen.

Das Interview wurde im original von der Börsenradio Network AG von Vorstand Peter Heinrich geführt.

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