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Halo Collective: Nichts zu holen?

Seit einer gefühlten Ewigkeit bewegt die Aktie von Halo Collective sich zuverlässig in die Tiefe. Daran scheint sich so bald auch nichts zu ändern.

Es ist ruhig geworden um die Halo Collective-Aktie. Selbst die letzten Optimisten scheinen angesichts von Verlusten in Höhe von 99,84 Prozent auf Jahressicht, was einem absoluten Kahlschlag gleichkommt, endgültig die Segel gestrichen zu haben. Während sich an der Nachrichtenfront nicht mehr viel tut, scheint sich einzig noch die FRage zu stellen, ob es vom aktuellen Kurs bei 0,12 Euro noch tiefer gehen kann.

Mein Gefühl sagt mir, dass wir noch weitere Tiefpunkte erleben werden. Ab und an mögen Gerüchte wieder für etwas mehr Schwung sorgen können. Um aus dem Abwärtstrend an sich auszubrechen, braucht Halo Colelctive jetzt aber mindestens ein kleines Wunder.

Die Enttäuschung ist groß

Es ist nicht mehr viel geblieben, worauf die wenigen verbliebenen Anleger von Halo Collective sich noch freuen könnten. Hauptsächlich erlebte das Papier Auftrieb, wenn es Spekulationen um eine bundesweite Legalisierung von Cannabis in den USA gab. Solche machen bis heute immer mal wieder die Runde.

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Zu mehr als Gedankenexperimenten ist es bisher aber nicht gekommen und wahrscheinlich steht das Thema dieser Tage auch nicht ganz oben auf der Prioritätenliste von Washington. Zudem kann davon ausgegangen werden, dass jeder Vorstoß in diese Richtung vom Senat kassiert wird.

Die Hoffnung schwindet

Halo Collective muss also weiterhin auf eigenen Beinen stehen. Das gelingt vor allem an der Börse mehr schlecht als recht. Jegliche Hoffnungen auf einen Turnaround wurden bisher enttäuscht, sodass die Kurse sich immer weiter dem Nullpunkt annäherten. Der ist nun nicht mehr weit entfernt und während die Kurse immerhin seit ein paar Tagen stabil bei 0,12 Euro bleiben, spricht so überhaupt nichts für spontane Kurssprünge in absehbarer Zukunft.

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