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Hätte Bill Gates den Hurrikan Ian verhindern können? Seine patentierte Maschine soll Stürme kontrollieren

Eine am 3. Januar 2008 beim US-Patent- und Markenamt eingereichte Anmeldung stellt eine Reihe von Ansätzen zur Regulierung und Vermeidung von Wirbelstürmen vor.

Microsoft Corp. (NASDAQ:MSFT) Mitbegründer Bill Gates und 12 weitere Personen versuchten mit Hilfe von Umweltveränderungen Hurrikans zu verhindern und zu kontrollieren.

“Es besteht ein großes Interesse daran, diese mächtigen Stürme zu kontrollieren," heißt es in dem Dokument, wobei das Interesse auf die durch Hurrikane verursachten Todesopfer und Milliardenschäden anspielt.

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2 Hauptanwendungen

Die beiden Hauptanwendungen beschreiben schwimmende Geräte, die warmes Wasser von der Meeresoberfläche abziehen und durch ein langes Rohr in die Tiefe leiten und so Hurrikane abschwächen könnten.

Erstens würden die untersten Schichten des Ozeans als bedeutende Wärmesenke dienen. Bei diesem Prozess wird warmes Oberflächenwasser in einem kontinuierlichen Zyklus nach unten in die kühlen Tiefen des Ozeans gedrückt.

Zweitens könnte alternativ zur primären Leitung eine sekundäre Leitung genutzt werden, um kaltes Wasser an die Oberfläche zu transportieren, das sich mit dem Oberflächenwasser vermischt und so zur Abkühlung der warmen Oberflächenwasserregionen beiträgt.

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Nach den Patentanmeldungen kann die Temperatur des Ozeanwassers aufgrund von Wind und Wellen bis zu einigen hundert Metern unter der Oberfläche recht gleichmäßig sein, aber danach beginnt die Temperatur schnell zu sinken.

Niedrige Meeresoberflächentemperaturen können nach Angaben der NASA zum Untergang eines Hurrikans führen. Dies war 1998 der Fall, als der Hurrikan Danielle, der dem Hurrikan Bonnie dicht auf den Fersen war, sich aufgrund des kalten Wassers, das er in seinem Kielwasser hinterließ, auflöste.

Wurde dies schon einmal versucht?

Die National Oceanographic and Atmospheric Administration (NOAA) hat von Mitte der 1960er bis Anfang der 1980er Jahre mit dem Projekt STORMFURY aktiv an der Veränderung von Hurrikanen gearbeitet.

Es war geplant, Wolken mit einem Material zu injizieren, das eine eisähnliche Struktur aufweist. Man ging davon aus, dass man die Stärke des Sturms verringern könnte, indem man das Eis erzeugende Material in der gesamten Wolke verteilte.

Am Ende war das Unterfangen jedoch ein Fehlschlag. Die Wissenschaftler entdeckten, dass Eiskristalle in Hurrikansystemen bereits vorhanden sind, so dass das Hinzufügen weiterer Kristalle wenig oder gar keine Auswirkungen hätte.

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