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Gold: Preisrallye voraus?

In diesem Jahr konnte der Goldpreis nicht überzeugen, doch im nächsten Jahr könnte sich dies nach Ansicht von Heraeus ändern.

Auf einen Blick:
  • Steigende Zinsen setzen dem Goldpreis zu.
  • Noch immer scheint der Höhepunkt bei den Leitzinsen nicht erreicht zu sein.
  • Für 2023 sieht Heraeus aber Chancen für eine Trendwende.

Die Zinswende erweist sich als ein nachhaltiger Belastungsfaktor für den Goldpreis, da Anleihen wieder attraktiver werden und sich immer weniger Investoren für das Edelmetall interessieren. Noch immer sieht es ganz danach aus, als würden die Zinsen weiter steigen, sodass kurzfristig wohl mit keinen Durchbrüchen beim Gold zu rechnen ist.

Einen solchen könnte es nach Ansicht von Henrik Marx von Heraeus aber vielleicht im nächsten Jahr geben, wie das “Handelsblatt” berichtet. Für möglich wird das gehalten, sollte die US-Notenbank Fed bei den Zinserhöhungen das Tempo drosseln oder diese sogar ganz einstellen. Völlig undenkbar wäre das nicht.

Gold auf dem Weg zu neuen Rekorden?

In einem solchen Fall könnte der Goldpreis nach Einschätzung des Experten auf bis zu 1.900 US-Dollar klettern. Damit ergibt sich ein hübsches Aufwärtspotenzial, denn momentan werden noch 1.772 Dollar je Feinunze gezahlt. Das klingt schon fast nach einer handfesten Investmentchance.

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Gold Chart
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