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Was ist der Gewinn je Aktie?

Der Gewinn je Aktie ist ein wichtiger Indikator bei der Kaufentscheidung von Aktien.

Der Gewinn je Aktie (englisch: Earnings per share = EPS) ist ein Maß für die Rentabilität, das angibt, wie viel Gewinn ein Unternehmen pro Anteilsschein erzielt. Das bereinigte EPS ist der Gewinn des Unternehmens aus fortgeführten Geschäftsbereichen, der einmalige Erträge und Aufwendungen ausschließt. Der Markt bewertet Unternehmen auf der Grundlage ihres aktuellen und zukünftigen Gewinnpotenzials.

Um eine Vorstellung davon zu bekommen, was der Markt von einem Unternehmen hält, können Sie die Bewertung seiner Aktien anhand des Verhältnis von aktuellem Kurs zu Gewinn je Aktie – das sogenannte Kurs-Gewinn-Verhältnis oder kurz KGV – ablesen. Diese Zahlen geben Ihnen zwar einige Informationen, beantworten aber einige grundlegende Fragen nicht: Welche Art von Bargeld hat das Unternehmen erwirtschaftet? Hat es mehr Geld für neue Fabriken oder Forschung ausgegeben? Wie viel Geld hatte das Unternehmen zur Verfügung, um es zu reinvestieren?

Formel und Berechnung für den Gewinn pro Aktie (EPS)

Der Gewinn pro Aktie (EPS) ist der Teil des Gewinns eines Unternehmens, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Er wird berechnet, indem der Nettogewinn des Unternehmens durch die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien geteilt wird. Die grundlegende Formel für den Gewinn je Aktie lautet: Nettogewinn / Gesamtzahl der Aktien. Ein Anstieg der Aktien verringert den Gewinn pro Aktie. Man spricht dann auch von einer „Verwässerung“ des Gewinns, da der Gewinn sich nun auf mehr Anteilsscheine verteilt und dadurch je Wertpapier sinkt. Ein Rückgang der durchschnittlich im Umlauf befindlichen Aktien erhöht hingegen den Gewinn pro Aktie.

Beispiel für EPS

Angenommen, ein Unternehmen hat 100.000 ausstehende Aktien und erwirtschaftet in einem bestimmten Jahr 1 Million Euro. Der Gewinn pro Aktie beträgt 1 Million Euro / 100.000 Aktien = 10 Euro pro Aktie. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Aktionär automatisch 10 Euro aus dem Gewinn des Unternehmens erhält. Der Vorstand schlägt der Aktionärsversammlung eine bestimmte Ausschüttungsquote vor, um den Rest des Gewinns für unterschiedliche Unternehmenszwecke reinvestieren zu können.

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Unterbreitet der Vorstand seinen Investoren zum Beispiel den Vorschlag, für das abgeschlossene Geschäftsjahr 4 Euro auszuschütten, würde dies auf eine Ausschüttungsquote von 40 % hinauslaufen. Die übrigen 60 % des Jahresüberschusses verbleiben dann im Konzern.

Nehmen wir bei dem oben genannten Beispiel einmal an, dass der aktuelle Kurspreis der Aktie bei 100 Euro läge. Dann würde das KGV (100 € Kurswert / 10 € Gewinn je Aktie) bei 10 liegen. Ein KGV von 10 gilt gemeinhin als günstig. Die tatsächliche Bewertung schwankt aber von Branche zu Branche, sodass sich diese Einschätzung nicht pauschalisieren lässt.

Wie wird das EPS verwendet?

Das Verhältnis des Gewinns pro Aktie (EPS) ist eine Kennzahl, die zur Bewertung der Rentabilität eines Unternehmens verwendet wird. Ist das KGV hoch, das EPS aber niedrig oder umgekehrt, ist das Unternehmen möglicherweise keine gute Investition. Der Gewinn pro Aktie eines Unternehmens kann mit dem eigenen Gewinn pro Aktie aus früheren Zeiträumen und mit dem Gewinn pro Aktie anderer Unternehmen in seiner Branche verglichen werden.

Anhand des EPS-Verhältnisses können Anleger verschiedene Unternehmen vergleichen, um festzustellen, wie profitabel jedes Unternehmen im Verhältnis zu seinem Aktienkurs ist. Wenn ein Unternehmen ein hohes KGV, aber auch einen hohen Gewinn pro Aktie aufweist, deutet dies darauf hin, dass die Anleger davon ausgehen, dass das Unternehmen in Zukunft schnell wachsen und seine Gewinne erheblich steigern wird.

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Unverwässerte Gewinn je Aktie vs. verwässerter Gewinn

Der Unterschied zwischen dem unverwässerten und dem verwässerten Gewinn pro Aktie besteht in der Veränderung der Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien. Eine Erhöhung der Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien verringert das EPS, während eine Verringerung der Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien das EPS erhöht. Das verwässerte EPS berücksichtigt die Auswirkungen von Aktienoptionen, Wandelanleihen und anderen Wertpapieren, die in Stammaktien umgewandelt werden können.

Die Verwässerung bezieht sich auf die Erhöhung der Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien. Viele Unternehmen nutzen Wandelanleihen, um sich Geld zu beschaffen. Wenn Wandelanleihen ausgegeben werden, sind sie vertraglich verpflichtet, die Anleihegläubiger zu einem bestimmten Zeitpunkt und mit Zinsen auszuzahlen. Das Unternehmen kann sich jedoch dafür entscheiden, die Wandelanleihen in Stammaktien umzutauschen. In diesem Fall erhöht sich die Anzahl der ausstehenden Aktien.

EPS ohne außerordentliche Posten

Das Verhältnis des Gewinns je Aktie kann irreführend sein, da es auf dem für das gesamte Jahr ausgewiesenen Gewinn basiert. Unternehmen können einmalige Ereignisse, wie z. B. den Verkauf eines Vermögenswerts, nutzen, um ihr EPS zu erhöhen. Um dieses Problem zu lösen, weisen einige Unternehmen den Gewinn je Aktie ohne außerordentliche Posten aus. Es ist wichtig zu wissen, dass einige Unternehmen ihr EPS ohne außerordentliche Posten ausweisen, während andere ihr EPS mit außerordentlichen Posten ausweisen. Die Anleger sollten unbedingt darauf achten, was das Unternehmen berichtet und warum.

Gewinn je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen

Das Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen wird für Unternehmen verwendet, die nicht fortgeführte Geschäftsbereiche haben. Der Gewinn je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen wird berechnet, indem der Nettogewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen durch die gewichtete durchschnittliche Anzahl der für das Jahr im Umlauf befindlichen Stammaktien geteilt wird. Das Nettoergebnis des Jahres ist das Gesamtergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen nach Bereinigung um einmalige Posten.

Einmalige Posten sind Aufwendungen, von denen nicht erwartet wird, dass sie erneut auftreten. Wenn ein Unternehmen beispielsweise eine Umstrukturierung durchführt und dabei viele Kosten anfallen, handelt es sich um einmalige Ausgaben, die in der Zukunft nicht mehr zu erwarten sind.

EPS und Kapital

Die Eigenkapitalrendite (englisch: Return of Investment = ROE) misst die Höhe des Gewinns, der pro Euro Eigenkapital erzielt wird. Die meisten Banken und Investoren ziehen die Eigenkapitalrendite der Kennzahl Gewinn pro Aktie (EPS) vor, da der EPS den Betrag des im Laufe des Jahres aufgebrachten Eigenkapitals nicht berücksichtigt. Die Eigenkapitalrendite wird berechnet, indem der Jahresgewinn durch das im Laufe des Jahres eingesetzte Eigenkapital geteilt wird. Der Betrag des Eigenkapitals umfasst Stammaktien, Gewinnrücklagen und sonstiges Eigenkapital.

Der Gewinn je Aktie im Vergleich

Sie können den Gewinn pro Aktie eines Unternehmens mit dem Gewinn pro Aktie der Vergangenheit, dem Gewinn pro Aktie eines Unternehmens aus der Peer-Group oder dem durchschnittlichen Gewinn pro Aktie der gesamten Branche vergleichen. Es ist jedoch wichtig, sich vor Augen zu halten, dass dies nur allgemeine Richtlinien sind. Der Gewinn pro Aktie, der Buchwert und das Kurs-Gewinn-Verhältnis sind jeweils für sich genommen keine perfekten Maßstäbe für den Wert einer Aktie. Erst in der Gesamtbetrachtung ermöglichen diese Kennziffern eine sinnvolle Einschätzung.

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