FRIWO AG-Aktie: Erfolgreichem Start des E-Mobility Joint Venture!

FRIWO mit erfolgreichem Start des E-Mobility Joint Ventures für den Zwei- und Dreiradmarkt in Indien.

Die gemeinsamen E-Mobility-Aktivitäten mit dem indischen Joint-Venture-Partner – der UNO MINDA Group – zur gemeinsamen Expansion in den indischen Zwei- und Dreiradmarkt mit Elektromotor stoßen auf dem indischen Subkontinent auf eine sehr hohe Nachfrage.

Erfolgreiche Zeit

So konnten bereits im 2. Quartal 2022 Absichtserklärungen für die Lieferung von E-Mobility-Antriebslösungen für namhafte indische Fahrzeughersteller erfolgreich unterzeichnet werden.

Mit diesen Vereinbarungen werden Umsätze im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich möglich. Darüber hinaus laufen weitere vielversprechende Gespräche über Aufträge, die das vorgenannte Umsatzpotenzial noch einmal deutlich erhöhen könnten. Dabei sind die Joint-Venture-Partner auch mit einigen der weltweit führenden japanischen Zwei- und Dreiradhersteller im Gespräch.

Fertigungsanlage für E-Mobilitäts-Antriebssysteme soll im 1. Quartal 2023 starten

FRIWO und UNO MINDA kommen auch mit dem Aufbau der dafür notwendigen Produktionskapazitäten zügig voran. Der Bau einer Fertigungsanlage zur Lieferung von erfolgskritischen Modulen für elektrisch angetriebene zwei- und dreirädrige Fahrzeuge ist bereits im Gange. Dort können komplette Systemlösungen im Bereich E-Antrieb, bestehend aus der notwendigen Hardware und der entsprechenden Software-Architektur, produziert werden. Das Werk südlich von Delhi soll eine Fläche von rund 15.000 Quadratmetern umfassen und im 1. Quartal 2023 in Betrieb gehen.

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Joint Venture strebt Führung auf Indiens riesigem Markt für elektrische Zwei- und Dreiräder an

Das Joint Venture zwischen UNO MINDA, einem globalen Technologietreiber im Automobil- und Fahrzeugzulieferbereich, und FRIWO (49,9 % Joint Venture Anteil) strebt eine marktführende Position bei der Etablierung von E-Mobility-Antriebslösungen für zwei- und dreirädrige Fahrzeuge in Indien an.

Branchenexperten schätzen das von dem Joint Venture zu adressierende Marktvolumen auf rund 4,5 Millionen Fahrzeuge bis 2027. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Anteil der Fahrzeuge mit Elektroantrieb dann rund 15 % des gesamten Marktpotenzials von bis zu 30 Millionen Zwei- und Dreirädern betragen wird. Angesichts massiver Umweltprobleme durch die enorme Umweltverschmutzung hat die indische Regierung in jüngster Zeit mehrere Initiativen gestartet, um den Einsatz von E-Mobilitätsantrieben zu erhöhen. Im Gespräch ist ein Verbot aller Verbrennungsmotoren (<250 cm3).

‚Wir freuen uns, dass unser Joint Venture in Indien so gut angelaufen ist. Das gilt für den Aufbau der betrieblichen Infrastruktur gemeinsam mit unserem Partner UNO MINDA, aber vor allem für die immense Nachfrage, die wir bei unseren elektrischen Antriebssystemen für Zwei- und Dreiräder verzeichnen.

Angesichts des großen zugrunde liegenden Wachstumspotenzials aus der gesamten Region sind wir sehr zuversichtlich, dass wir bereits im Geschäftsjahr 2023 erste positive Ergebnisbeiträge aus Indien sehen werden‘, kommentiert Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender der FRIWO AG.

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Erste Ergebnisbeiträge aus Indien ab dem Geschäftsjahr 2023

Zwischen den Joint-Venture-Partnern wurde vereinbart, dass UNO MINDA ein neues Produktionsgebäude plant, baut und finanziert, das dann dem Joint-Venture-Unternehmen auf Leasingbasis zur Verfügung steht. Das Joint Venture wird dann die Investitionen in die Fertigungslinien nach dem Vorbild der FRIWO-Fabriken in Vietnam vornehmen. Darüber hinaus bringt FRIWO sein unübertroffenes technologisches Know-how im Bereich der elektrischen Antriebssysteme in das Joint Venture ein.

Im Gegenzug soll das Unternehmen Lizenzeinnahmen erhalten. Dies wird jedoch erst dann der Fall sein, wenn das Joint Venture ein positives Ergebnis erzielt. Unter der Prämisse eines erfolgreichen Produktionshochlaufs wird dies bis spätestens Mitte 2023 erwartet. Entsprechend erwartet FRIWO ab dem Geschäftsjahr 2023 erste Ergebnis- und Cashflow-Beiträge aus Lizenzeinnahmen, die das bereits erwartete positive Jahresergebnis weiter stärken werden.

Über FRIWO

Die börsennotierte FRIWO AG (General Standard, Frankfurt) mit Hauptsitz in Ostbevern/Nordrhein-Westfalen ist ein international tätiger Hersteller von technisch führenden Stromversorgungsgeräten und E-Antriebslösungen. FRIWO bietet eine Vielzahl von Anwendungen mit maßgeschneiderten Systemen aus einer Hand. FRIWO, gegründet 1971, hat sich vom Anbieter von Stromversorgungsprodukten zum Komplettanbieter von anspruchsvollen und maßgeschneiderten E-Mobilitätslösungen gewandelt.

Das Produktportfolio umfasst heute nicht nur hochwertige Stromversorgungslösungen, sondern auch Batterieladelösungen für eine Vielzahl von Anwendungen. Darüber hinaus sind auch alle Komponenten einer modernen elektrischen Antriebslösung erhältlich: vom Display über die Motorsteuerung und Antriebseinheit bis hin zur Steuerungssoftware. Mit modernen Entwicklungszentren, Fertigungsstätten und Vertriebsstandorten in Europa, Asien und den USA ist FRIWO in allen wichtigen Märkten der Welt präsent.

Die wichtigsten Kunden von FRIWO sind führende Marken in ihren jeweiligen Märkten und setzen FRIWO-Produkte ein, um ihren Kunden höchste Qualität zu bieten. Hauptaktionär der FRIWO AG ist eine Tochtergesellschaft der VTC GmbH & Co. KG, München.

Über die UNO MINDA Gruppe

UNO MINDA, ein Technologietreiber in der Automobilzulieferindustrie mit mehr als 23.000 Mitarbeitern, ist ein weltweit führender Anbieter von eigenen Automobillösungen für OEMs als Tier 1. Minda Industries Limited (MIL) ist ein Vorzeigeunternehmen der UNO MINDA Gruppe. Das Unternehmen stellt Automobilkomponenten für Erstausrüster (OEMs) her und expandiert schnell mit einem wachsenden Marktanteil in all seinen Produktlinien.

Das Unternehmen ist bestrebt, seinen Kunden weltweit hochtechnologische und qualitativ hochwertige Produkte zu liefern. Die Gruppe ist ein Global Player in der Automobilindustrie mit Produktionsstätten in Indonesien, Vietnam, Spanien und Mexiko sowie Entwicklungsbüros in Taiwan, Japan und Spanien. Das Unternehmen verfügt über 71 Produktionsstätten weltweit und unterhält Joint Ventures/technische Vereinbarungen mit weltbekannten Herstellern aus Japan, Italien und Taiwan.

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