Forbo-Gruppe-Aktie: Zweistelliges Umsatzwachstum in Lokalwährungen in allen Regionen!

Negative Währungseffekte auf Umsatz und Ergebnis. Ergebnisse auch durch deutlich gestiegene Rohstoffkosten belastet.

Die Forbo-Gruppe – ein führender Hersteller von Bodenbelägen, Bau- und Konstruktionsklebstoffen sowie Antriebs- und Förderbandlösungen – erzielte im ersten Halbjahr 2022 einen Nettoumsatz von CHF 667,3 Millionen (Vorjahresperiode: CHF 623,1 Millionen), was einem Wachstum von 11,4% in lokalen Währungen (7,1% in Konzernwährung) entspricht. Der Betriebsgewinn (EBIT) sank um 4,3% auf CHF 78,6 Millionen (Vorjahresperiode: CHF 82,1 Millionen). Die EBIT-Marge belief sich auf 11,8% (Vorjahresperiode: 13,2%). Der Konzerngewinn sank um 5,0% auf 60,3 Mio. CHF (Vorjahresperiode: 63,5 Mio. CHF).

Forbo ist nach den pandemiegeschwächten Vorjahren gut ins Jahr 2022 gestartet

Die letzten Monate waren jedoch von der großen Herausforderung der anhaltend stark steigenden Rohstoffpreise geprägt. Negative Währungseffekte, deutlich gestiegene Rohstoff-, Transport- und Energiekosten sowie Erhöhungen der Personal- und sonstigen Kosten haben die Profitabilität stark beeinträchtigt. Das Ausmaß konnte durch die Umsetzung von Verkaufspreiserhöhungen unsererseits, wenn auch mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung, reduziert werden. Darüber hinaus wurde das Umsatzwachstum in Asien/Pazifik durch die erneute Verhängung von COVID-Sperren in China beeinträchtigt.

Insgesamt hat sich Forbo diesen Herausforderungen in einem zunehmend schwierigen Umfeld mit beachtlichem Erfolg gestellt. Die kurzfristigen Engpässe in den Lieferketten konnten erfolgreich behoben werden, was zusammen mit der Erhöhung der Mindestlagerbestände bei den Rohstoffen dafür sorgte, dass die Verfügbarkeit der Produkte weitestgehend gewährleistet war.

Zweistelliges Umsatzwachstum in allen Regionen

Im ersten Halbjahr 2022 erzielte Forbo eine beachtliche Umsatzsteigerung in Lokalwährungen von 11,4% auf CHF 667,3 Mio (Vorjahresperiode: CHF 623,1 Mio), was einer Zunahme von 7,1% in Konzernwährung entspricht. Alle Regionen trugen zu diesem Wachstum in Lokalwährungen bei: +14,0% in Asien/Pazifik, +11,1% in Europa und +10,7% in Amerika. Diese Steigerungen sind in erster Linie auf Verkaufspreiserhöhungen zurückzuführen. In vielen Kundensegmenten stagnierte die Nachfrage auf dem Niveau vor der Pandemie.

Die Umrechnung der lokalen Umsätze in die Konzernwährung zeigt die Entwicklung der einzelnen Währungen in Kombination mit der jeweiligen geografischen Marktpräsenz der Geschäftsbereiche. Insgesamt war Flooring Systems stärker von den negativen Währungseffekten betroffen als Movement Systems, wobei sich das britische Pfund, die schwedische Krone und die türkische Lira besonders stark auswirkten. Insgesamt beläuft sich der währungsbedingte Umsatzrückgang auf rund 27 Mio. CHF, was konzernweit betrachtet weitgehend auf den Euro zurückzuführen ist.

Flooring Systems verzeichnete ein Umsatzwachstum von 12,9% in Lokalwährungen (7,8% in Konzernwährung). Projekte in den Segmenten Verkehr, Einzelhandel, Gastronomie, Hotel- und Freizeitanlagen sowie im Gesundheitswesen verzeichneten ein verstärktes Wachstum.

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Movement Systems verzeichnete einen Umsatzanstieg von 8,3% in Lokalwährungen (5,5% in Konzernwährung). Die Beiträge der sehr unterschiedlichen Kundensegmente waren gleichmässig verteilt. Im Logistikbereich flachte die Nachfrage nach Erweiterungen und Neuanlagen ab, während sich das Wartungs- und Servicegeschäft für den Online-Handel auf hohem Niveau fortsetzte.

Die Profitabilität wurde durch stark gestiegene Rohstoffpreise belastet

Negative Währungseffekte und deutlich höhere Kosten für Rohstoffe, Transport und Energie sowie höhere Personal- und sonstige Kostensteigerungen haben die Profitabilität im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich beeinträchtigt. Aufgrund des Rohmaterialanteils an der gesamten Wertschöpfungskette inklusive Montage und Dienstleistungen war der Effekt bei Movement Systems weniger ausgeprägt als bei Flooring Systems. Verkaufspreiserhöhungen minderten das Ausmass der Auswirkungen, wirkten sich aber insbesondere bei Flooring Systems wegen des hohen Anteils an Projektgeschäften erst mit zeitlicher Verzögerung auf den Umsatz aus.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) belief sich auf CHF 106,3 Mio. (Vorjahresperiode: CHF 109,9 Mio.), was einem Rückgang von 3,3% entspricht. Die EBITDA-Marge lag bei 15,9% (Vorjahresperiode: 17,6%). Das Betriebsergebnis (EBIT) sank um 4,3% auf 78,6 Mio. CHF (Vorjahresperiode: 82,1 Mio. CHF), was einer EBIT-Marge von 11,8% (Vorjahresperiode: 13,2%) entspricht.

Konzerngewinn

Aufgrund des tieferen Betriebsergebnisses, einer leicht höheren Steuerquote und eines leicht höheren Finanzaufwandes erzielte Forbo einen Konzerngewinn von CHF 60,3 Mio (Vorjahresperiode: CHF 63,5 Mio), was einem Rückgang von 5,0% entspricht. Aufgrund des im Jahr 2022 abgeschlossenen Aktienrückkaufprogramms und der damit verbundenen Vernichtung von Aktien stieg der Gewinn pro Aktie (unverwässert) um 5,1% und betrug CHF 42,60 (Vorjahresperiode: CHF 40,52).

Eigenkapitalquote bleibt stark

Das Eigenkapital belief sich Ende Juni 2022 auf CHF 532,4 Mio. (Ende 2021: CHF 521,8 Mio.), was einer Zunahme von 2,0% entspricht. Die Eigenkapitalquote betrug 52,2% (Ende 2021: 53,2%).

Solide Bilanz

Nach der Vernichtung der 165’000 eigenen Aktien aus dem Aktienrückkaufprogramm 2019-2022 im zweiten Quartal 2022 verfügte Forbo über eine Nettoliquidität in Höhe von CHF -36,0 Millionen (Jahresende 2021: CHF 56,2 Millionen). Diese Reduktion ist im Wesentlichen auf die Dividendenausschüttung, den Aktienrückkauf und das deutlich höhere betriebliche Nettoumlaufvermögen aufgrund der stark gestiegenen Rohstoffpreise zurückzuführen. Darüber hinaus hielt Forbo eigene Aktien im Wert von CHF 93,2 Mio, basierend auf dem Aktienkurs per Ende Juni 2022.

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Leistung der Geschäftsbereiche

Der Geschäftsbereich Forbo Flooring Systems erzielte im ersten Halbjahr 2022 einen Nettoumsatz von CHF 456,2 Mio (Vorjahresperiode: CHF 423,1 Mio). Alle Regionen verzeichneten ein zweistelliges Umsatzwachstum in Lokalwährungen: Asien/Pazifik wies die deutlichste Steigerung auf, gefolgt von Amerika und Europa, das knapp zweistellige Werte erreichte. Die Steigerung wurde erreicht, obwohl Baumaterialien wieder knapper und teurer wurden, was zur Verschiebung einiger Projekte führte. In Europa verzeichneten Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Polen ein überdurchschnittliches Wachstum. Auch Schweden und Großbritannien waren sehr erfolgreich.

Ein Wachstum im hohen einstelligen Bereich wurde in der DACH-Region erzielt. Die Niederlande verzeichneten ein moderates Wachstum. Auf dem amerikanischen Kontinent zeigten die USA, Kanada und Brasilien weiterhin eine erfreulich positive Dynamik. Im asiatisch-pazifischen Raum zeigte sich ein sehr uneinheitliches Bild. Japan, Südkorea, Südostasien und die Türkei wuchsen überdurchschnittlich, Australien blieb auf Vorjahresniveau und China verzeichnete aufgrund der COVID-Sperrungen einen starken Umsatzrückgang. Der Bereich Bau- und Konstruktionsklebstoffe verzeichnete insgesamt ein gutes Umsatzwachstum in einem zunehmend schwierigen Marktumfeld.

Das Betriebsergebnis (EBIT) ging um 5,8% auf 58,2 Mio. CHF zurück (Vorjahresperiode: 61,8 Mio. CHF).

Dieser Rückgang ist auf die stark gestiegenen Rohstoff- und Transportkosten sowie auf höhere Energie- und Personalkosten zurückzuführen. Aufgrund des hohen Anteils an Projektgeschäften konnten die Verkaufspreisanpassungen nur mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung umgesetzt werden, so dass die Mehrkosten nicht vollumfänglich kompensiert werden konnten. Negative Währungseffekte schmälerten zudem das Ergebnis bei der Umrechnung in die Konzernwährung. Die EBIT-Marge verringerte sich entsprechend auf 12,8 % (Vorjahreszeitraum: 14,6 %). Nach der erfolgreichen Einführung der neuen Linoleum-Beschichtung TopshieldPro“ stehen im zweiten Halbjahr attraktive neue Kollektionen von Vinyl- und textilen Bodenbelägen im Vordergrund, die von einer globalen Nachhaltigkeitsinitiative begleitet werden. Gleichzeitig gilt es, dem jeweiligen Marktumfeld durch striktes Kostenmanagement und Flexibilität zu begegnen.

Der Geschäftsbereich Forbo Movement Systems erzielte im ersten Halbjahr 2022 einen Nettoumsatz von CHF 211,1 Mio (Vorjahresperiode: CHF 200,0 Mio).

Alle Regionen verzeichneten ein erfreuliches Umsatzwachstum in Lokalwährungen: in Europa im zweistelligen Bereich, in Amerika etwas moderater und in Asien/Pazifik deutlich über dem Vorjahresniveau. In Europa verzeichneten Deutschland, die Schweiz, Dänemark, Frankreich, Italien und Spanien ein zweistelliges Wachstum. Erfreuliche Fortschritte wurden auch in Schweden und den Niederlanden erzielt. In Nord- und Südamerika verzeichnete der Hauptmarkt USA trotz verschiedener Marktherausforderungen ein moderates Umsatzwachstum, ebenso wie Kanada. Mexiko, mit einer starken Kundenbasis im Lebensmittelbereich, zeigte ein erfreuliches Wachstum, ebenso wie der Wachstumsmarkt Kolumbien. Asien/Pazifik zeigte einen gemischten Trend. Wachstumstreiber waren Japan, Indien, Südostasien und die Türkei. Die Umsätze in Kernmärkten wie China und Australien blieben leicht hinter denen des Vorjahres zurück.

Der Betriebsgewinn (EBIT) stieg um 8,3% auf CHF 27,4 Mio (Vorjahresperiode: CHF 25,3 Mio). Auch Movement Systems war von gestiegenen Kosten für Rohstoffe, Transport, Energie und Personal sowie von negativen Währungseffekten betroffen. Durch Verkaufspreisanpassungen konnten diese Einflüsse kompensiert werden. Die EBIT-Marge lag bei 13,0% (Vorjahresperiode: 12,7%). Im zweiten Halbjahr liegt der Fokus auf dem Abschluss der Markteinführung der neuen Produktlinie der homogenen Fördergurte Fullsan mit der Einführung von zwei weiteren innovativen und anspruchsvollen Gurttypen. Zusätzliche Produktionskapazitäten für Transilon-Gurte sind in Vorbereitung. In Verbindung mit einem strikten Kostenmanagement werden die Schlüsselelemente für den Erfolg eine optimale operative Planung und Koordination entlang der Wertschöpfungskette sein.

Russland/Ukraine

In den beiden lokalen Produktionsstätten in Kaluga und Stary Oskol produziert Flooring Systems Vinyl-Bodenbeläge sowie Bau- und Konstruktionsklebstoffe vorwiegend für den lokalen Markt. Forbo steht in beiden Geschäftsbereichen in regelmässigem Kontakt mit dem lokalen Management und setzt alles daran, die Mitarbeitenden und das operative Geschäft in Russland und der Ukraine vor Ort zu unterstützen. Dabei hält sich Forbo jederzeit an die geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Forbo beobachtet die Situation laufend und passt seine Überlegungen und Massnahmen entsprechend an.

Ausblick auf das Jahr 2022

Aufgrund des äusserst volatilen Marktumfelds und der schwierigen geo- und finanzpolitischen Lage verzichtet Forbo auf eine Umsatz- und Ergebnisprognose für das Jahr 2022. Trotz der herausfordernden Situation hat Forbo die Strategie konsequent umgesetzt und bleibt auf Kurs.

Auf der Grundlage einer langjährigen erfolgreichen Geschäftstätigkeit und einer soliden und gesunden finanziellen Basis ist Forbo in einer starken Position, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern und den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern.

Mit seiner starken Marke kann Forbo in beiden Geschäftsbereichen mit nachhaltigen, qualitativ hochstehenden Produkten und innovativen Lösungen zur Reduktion des globalen CO2-Fussabdrucks beitragen und ist dank seiner technischen Kompetenz, führenden Marktpositionen und globalen Präsenz gut positioniert, um die wichtigsten Strategiebereiche voranzutreiben.

Wahlen in den Verwaltungsrat an der ordentlichen Generalversammlung 2023

Angesichts der geopolitischen Herausforderungen wird sich This E. Schneider, seit 2014 exekutiver Präsident des Verwaltungsrates, auf Antrag des Verwaltungsrates an der ordentlichen Generalversammlung im Frühjahr 2023 als vollamtlicher Präsident des Verwaltungsrates zur Wahl stellen.

Firmenprofil

Forbo beschäftigt über 5’700 Mitarbeitende und verfügt über ein internationales Netzwerk von 25 Produktions- und Vertriebsstandorten, 6 Fabrikationszentren und 49 Verkaufsorganisationen in insgesamt 39 Ländern der Welt. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Nettoumsatz von CHF 1’254,0 Millionen. Der Hauptsitz von Forbo befindet sich in Baar im Kanton Zug, Schweiz. Die Forbo Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (Valorennummer 354151, ISIN CH0003541510, Bloomberg FORN SW, Reuters FORN.S).

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