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Fonds: Die Stimmung ist im Keller – aber es gibt auch Hoffnung!

Eine aktuelle Umfrage unter Fondsmanagern hat ergeben, dass die Stimmung überaus bärisch ist. Aktuell halten die Großanleger durchschnittlich 6,2 Prozent in bar.

Auf einen Blick:
  • BoA-Umfrage zeigt schlechte Stimmung unter Fondsmanagern
  • Hohe Cash-Bestände suggerieren viel Potenzial an der Seitenlinie
  • Positive Signale von der Fed

Die Börse hat sich in diesem Jahr von ihrer unschönen Seite gezeigt und Investoren auf dem Papier hohe Verluste beschert. Im ersten Halbjahr verzeichnete der S&P 500, der als Gradmesser für die US-Wirtschaft herangezogen wird, mit einem Rückgang von über 20 Prozent das schlechteste Ergebnis in einem ersten Halbjahr seit 1970.

Nach einer kräftigen Erholung bis Mitte August erfolgte eine weitere Abwärtswelle, die im Oktober zu neuen Tiefständen führte. In diesem Marktumfeld hatten es auch Investmentfonds ausgesprochen schwer. Daher konnte die Devise nur lauten, Verluste möglichst in Grenzen zu halten. Das ist einigen Fonds besser gelungen als anderen. Stark unter Druck geraten sind europäische Aktienfonds, die unmittelbar an den Folgen des Ukraine-Krieges zu knabbern haben. Im Durchschnitt büßten diese Fonds in den ersten drei Quartalen 42,5 Prozent an Wert ein.

Globaler Tech-Einbruch setzt Aktienfonds zu

Zu den großen Verlierern zählen daneben auch Aktienfonds, die sich auf Technologiewerte spezialisiert haben. Sie haben im Zuge des globalen Tech-Einbruchs durchschnittlich 30,5 Prozent verloren. Aufgewogen werden diese Verluste aber durch die Boom-Phase, die Technologieaktien in den vergangenen Jahren erlebt haben. Das führt dazu, dass Aktien wie Microsoft oder Apple trotz der Korrekturen immer noch ein Vielfaches von dem wert sind, was sie vor fünf Jahren gekostet haben.

Schaltet die Fed einen Gang herunter?

Technologieaktien leiden massiv unter den deutlich gestiegenen Zinsen. Inzwischen mehren sich aber die Anzeichen dafür, dass die US-Notenbank bei ihrem Straffungskurs einen Gang herunterschalten könnte. Der jüngste Inflationsbericht hat klar gezeigt, dass die Maßnahmen der Fed – nach vier Jumbo-Zinsschritten um 75 Basispunkte – Wirkung zeigen. Erstmals seit Februar ist die Teuerungsrate für Waren und Dienstleistungen wieder unter die Marke von 8 Prozent gesunken. Sowohl die Gesamtinflation als auch die Kerninflation entwickelten sich besser als erwartet.

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Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer Ratssitzung Ende Oktober etwas moderatere Töne angeschlagen, wenngleich mit einem Leitzins von gerade einmal 2,00 Prozent bei einer Inflation von über 10 Prozent bis zum Erreichen des Zwei-Prozent-Inflationsziel noch ein langer Weg vor ihr liegt.

Fed-Protokolle legen gemäßigtere Gangart nahe

Die am Mittwoch veröffentlichten Fed-Protokolle der letzten gemeinsamen Sitzung von Anfang November haben gezeigt, dass sich die Mehrheit der Notenbanker inzwischen für eine gemäßigtere geldpolitische Gangart ausspricht, auch wenn das Ende des Zyklus noch nicht erreicht ist.

Schaut man sich das Fed Watch Tool der CME Group an, gehen aktuell mehr als 75 Prozent der Marktteilnehmer davon aus, dass die Zentralbank den Leitzins bei ihrer nächsten Sitzung am 14. Dezember um 50 Basispunkte anheben wird. Weniger als ein Viertel der Marktteilnehmer erwartet einen weiteren XXL-Schritt um 75 Basispunkte.

Das Ende des Straffungszyklus könnte dann nächstes Jahr auf einem Zielniveau von rund 5 Prozent erreicht sein. Aktuell liegt der Leitzins in einer Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent. Wann die Fed allerdings dazu übergehen wird, die Zinsen wieder zu senken, steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben.

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Fondsmanager glauben nicht an schnell sinkende Zinsen

Unter den großen Fondsmanagern geht derzeit nur eine kleine Minderheit davon aus, dass die Notenbank die Zinsen im kommenden Jahr auch wieder senken wird. Das hat eine Umfrage der Bank of America (BoA) ergeben, die zwischen dem 4. und 10. November durchgeführt wurde. Dabei seien sinkende Zinsen eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es an den Märkten zu einem nachhaltigen Stimmungsumschwung kommt, so die BoA.

Die institutionellen Investoren gehen davon aus, dass die Fed die Zinsen erst dann senken wird, wenn das von ihr betrachtete Inflationsmaß  – der PCE-Preisindex – auf unter vier Prozent fällt. Im September lag der PCE Preisindex noch bei 5,1 Prozent.

Stimmung im Keller, Rezessionssorgen extrem groß

Die Umfrage hat weiterhin ergeben, dass die Stimmung unter den Fondsmanagern „übermäßig bärisch“ ist und die Rezessionserwartungen auf dem höchsten Stand seit April 2020 liegen. Die größten Risiken sehen die Fondsmanager demnach in der hohen Inflation, einer weiteren Verschlechterung der geopolitischen Lage, in einer globalen Rezession, aggressiven Zentralbanken und einem systemischen Kreditereignis.

Bei Betrachtung der Portfolios fällt auf, dass die Cash-Quote auf den höchsten Stand seit 20 Jahren geklettert ist. Im Durchschnitt halten Fondsmanager 6,2 Prozent ihres Portfolios in Barmitteln. Von einem Großteil der Investoren werden Aktien weiterhin untergewichtet, jedoch weniger stark als noch in den Vormonaten. Das ist sicherlich ein kleiner Hoffnungsschimmer.

Fondsmanager erwarten Rückgang der Inflation

Ebenfalls positiv zu werten ist der Umstand, dass 85 Prozent der befragten Fondsmanager einen Rückgang der weltweiten Inflation erwartet. Aus der Umfrage geht zudem hervor, dass besonders britische und europäische Aktien, also jene Papiere, die in diesem Jahr besonders stark gelitten haben, unter den Fondsmanagern wieder beliebter werden. Thematisch stehen Energieaktien hoch im Kurs, während Technologiewerte so stark untergewichtet werden wie zuletzt im Jahr 2006.

„Aus zahlreichen Gesprächen mit Kunden und anderen Marktteilnehmern lässt sich die gegenwärtige Gemütslage vieler Anleger am besten mit ‚angespannt‘ zusammenfassen. Die Herausforderungen sind bekannt, aber die Theorie sowie die Erfahrungen der letzten Jahre haben gelehrt, dass Aussitzen eine veritable Strategie sein kann“, erklärt Christian Schmitt, Portfoliomanager bei Ethenea Independent Investors.

„Zumindest war sie in der Vergangenheit eine sinnvolle Strategie. Denn auch in der globalen Finanzkrise ist schließlich die Welt nicht untergegangen, und Börsenindizes haben irgendwann wieder neue Höchstkurse erreicht“.

Fazit

Fakt ist, dass sich die Liquidität am Markt deutlich verschlechtert hat. Nicht nur institutionelle Anleger weisen hohe Barquoten auf, auch kleinere Anleger bleiben mit ihren Cashreserven weiter an der Seitenlinie. Dieser Zustand suggeriert aber ebenso, dass dem Markt Kapital auch rasch in großer Menge zugeführt werden kann, sofern ein nachhaltiger Stimmungsumschwung eintritt. Das würde auch vielen Aktienfonds hohe Renditen bescheren.

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