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Fonds: Dieser aktiv gemanagte Aktienfonds schlägt den Markt!

Sollte man besser in einen ETF oder einen aktiv gemanagten Fonds investieren? Ein aktiv gemanagter Fonds kann in manchen Fällen zu einer Überrendite führen.

Auf einen Blick:
  • Düstere Aussichten oder perfekte Einstiegschance
  • Deutsche Aktien handeln mit deutlichem Abschlag auf den fairen Wert
  • Creating Alpha Fund - German Champions schlägt den Markt

Die Märkte haben weiterhin mit viel Gegenwind zu kämpfen. Die hohe Inflation sowie stark gestiegene Energie- und Materialkosten machen Unternehmen das Leben schwer. Hinzu kommt die schwelende Angst vor einer globalen Rezession, was die Hoffnung auf eine nachhaltige Trendwende dämpft.

Die Bundesregierung hat zuletzt ihre Konjunkturprognose gesenkt und damit bei Anlegern nicht gerade für bessere Stimmung gesorgt. Aus dem Wirtschaftsministerium heißt es, dass die deutsche Wirtschaft in den kommenden drei Quartalen schrumpfen dürfte. Für das Gesamtjahr 2023 wird ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,4 Prozent erwartet.

Düstere Aussichten für deutsche Aktien?

Daher sprechen auch viele Experten von düsteren Aussichten für deutsche Aktien. „Die schlechtere Entwicklung der deutschen Börse gegenüber Europa, aber auch gegenüber dem Weltaktienindex dürfte deshalb anhalten“, so DJE-Fondsmanager Jens Ehrhardt. Ehrhardt investiert mit dem Ehrhardt German Equity vor allem in deutsche Standardwerte.

Doch es gibt auch die andere Seite der Medaille. Antizykliker wie Fondsmanager Peter Huber vom Vermögensverwalter Taunus Trust, setzen gerade jetzt auf deutsche Titel. Die großen Aktiengesellschaften würden zu Unrecht abgestraft, schließlich seien sie international tätig und verfügen über weltweite Produktionsstätten. Exportorientierte Firmen würden zudem vom starken Dollarkurs profitieren, sofern nicht zu viel Energie verbraucht wird.

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Langfristige Kaufchancen für deutsche Aktien

„Wir befinden uns dank der zahlreichen Krisen in einem Umfeld, das langfristige Kaufchancen für deutsche Aktien eröffnet“, argumentiert der Fondsmanager des global investierenden flexiblen Mischfonds Huber Portfolio.

Zwar sei nicht sicher, ob der Börsentiefpunkt schon erreicht wurde. Trotzdem lägen die Bewertungen gemessen am Shiller-KGV laut Huber auf einem Niveau wie sie seit dem Jahr 1986 stets an den Tiefpunkten des Aktienmarktzyklus gelegen hätten. Das Shiller-KGV betrachtet die durchschnittlichen inflationsbereinigten Unternehmensgewinne.

Nach Ansicht der Portfoliomanager Martin Wirth und Raik Hoffmann werden aktuell viele Aktien mit einem Abschlag von 30 bis 60 Prozent auf ihren fairen Wert gehandelt. Zudem hätte der Markt eine Rezession bereits mehr oder weniger eingepreist. Für Anleger bieten sich auf dem derzeitigen Niveau also gute Einstiegschancen.

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ETF oder klassischer Investmentfonds?

Sich als Einsteiger im Börsendschungel zurechtzufinden, ist aber alles andere als leicht. Sollte man in Einzelwerte investieren oder das Risiko besser auf mehrere Aktien verteilen, indem man Fondsanteile von einem Index erwirbt. Hier bietet sich der Kauf eines sogenannten Exchange Traded Funds, kurz ETF an. Dabei handelt es sich um einen börsengehandelten Indexfonds, dessen Wertentwicklung dem zugrundeliegenden Index folgt.

Erwirbt man beispielsweise einen ETF auf den DAX, lässt sich auf diese Weise eins zu eins an der Wertentwicklung des deutschen Leitindex partizipieren. ETFs ermöglichen nicht nur eine gute Diversifikation, sondern sind obendrein auch eine sehr günstige Alternative. Anders als bei klassischen Investmentfonds werden keine Gebühren für das Portfoliomanagement erhoben. Langfristig gesehen schneiden passive Indexfonds auch oftmals besser ab als aktiv verwaltete Fonds.

Nur wenige Fondsmanager erzielen eine Outperformance

Die Statistiken zeigen, dass nur wenige Fondsmanager besser abschneiden als der Markt und eine Outperformance erzielen. Je nachdem, mit welcher Statistik man sich befasst, sind es 5 bis 30 Prozent der Portfoliomanager, die besser abschneiden als der zugrundliegende Index. Für Anleger ist es daher oftmals sehr schwierig diese Outperformer herauszufiltern. Bei der Fondsauswahl sollte man genau analysieren, welche Produkte über Jahre hinweg gute Resultate erzielt und den Markt geschlagen haben.

CREATING ALPHA-GER.CH.EOR Chart
1T
1W
3M
6M.
1J
5J
max

Creating Alpha Fund – German Champions EUR

Zu den Outperformern gehört beispielsweise der Aktienfonds Creating Alpha Fund – German Champions EUR, dessen Wert sich auf Sicht von drei Jahren um gut 30 Prozent verbessert hat. Demgegenüber weist der größte Indexfonds, der dem DAX folgt, der iShare Core DAX im selben Zeitraum eine negative Rendite von rund 0,5 Prozent auf.

Wie die Outperformance zustande kommt? Der Fonds setzt gezielt auf unterbewertete Titel mit Wachstumspotenzial, die oftmals aus Nischen stammen. Der Fokus liegt auf Nebenwerten, da kleinere Firmen meistens schneller und stärker wachsen und darüber hinaus innovativer und vielseitiger sind als Standardwerte, wie die Fondsmanager Peter Conzatti und Thomas Wukonigg erklären.

Friwo, Vivoryon und Hensoldt sind im Fonds enthalten

Derzeit besteht der Fonds aus 30 Firmen mit einem durchschnittlichen Börsenwert von etwa 200 Millionen Euro. Zu den größten Einzelpositionen gehören das Pharmaunternehmen Vivoriyon, das ein Medikament gegen Alzheimer entwickelt, und Friwo, ein Anbieter digital steuerbarer Antriebssysteme. Darüber hinaus ist auch der Sensorspezialist und Rüstungskonzern Hensoldt im Depot enthalten.

Die laufenden Kosten betragen 2,72 Prozent pro Jahr. Darin enthalten sind beispielsweise Verwaltungs-, Management-, Depotbank- und Servicegebühren. Darüber hinaus wird eine sogenannte Performance Fee fällig. Dabei handelt es sich um eine erfolgsabhängige Vergütung, deren Höhe von der Wertentwicklung des Fonds abhängt. Sie liegt aktuell bei 20 Prozent des Wertzuwachses.

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