Faraday Copper-Aktie: Unternehmen mit klarem Fahrplan für 2022!

Die Aktie des Explorationsunternehmens Faraday Copper ist in dieser Woche kräftig unter die Räder gekommen.

Auf Wochensicht stürzte die Aktie bereits um 14,6 % ab. Der Abverkauf der Faraday Copper-Aktie hat jedoch keine unternehmensspezifischen Gründe. Vielmehr wurde die Aktie von dem Abverkaufsstrudel am gesamten Aktienmarkt mitgerissen.

Aktien in 2022 unter Druck

Die Aussichten für die globalen Aktienmärkte sind aktuell alles andere als rosig. Die FED ist bestrebt, die hohen Inflationsraten in den USA mit stark ansteigenden Leitzinsen zu dämpfen, und auch in Europa macht die EZB erste Andeutungen, dass es im Juli zu einer Leitzinserhöhung kommen könnte. Steigende Zinsen setzen den Börsenwert vieler Aktien, deren Gewinne maßgeblich in der Zukunft liegen, unter Druck. Zudem steigen die Finanzierungskosten. Mit der russischen Invasion der Ukraine stieg auch der Kupferpreis kurzzeitig auf ein neues Allzeithoch bei knapp 10.750 Dollar. Aktuell notiert der Kupferpreis nur noch knapp über 9.000 Dollar.

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Überblick zum Copper Creek Projekt und Roadmap bis 2023

Gestern hatte es von der Unternehmensseite zumindest gute Nachrichten gegeben. So gab Faraday Copper seinen Investoren eine Zusammenfassung des geologischen Modells für das Projekt Copper Creek in Arizona. Darüber hinaus stellte das Unternehmen einen Explorationsplan für den Rest des Jahres 2022 und Anfang 2023 vor.

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