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Erste Bank-Aktie: Gibt es neue Hoffnung?

Die Erste Bank-Aktie stieg in den letzten zwei Monaten um 30 Prozent. Ist die Lage der österreichischen Bankengruppe doch besser als gedacht?

Auf einen Blick:
  • Die Erste Bank profitiert von den gestiegenen Zinsen im Kreditgeschäft.
  • Die Prognose für das Gesamtjahr wurde vom Management angehoben.
  • In Tschechien will die Bank das Kreditportfolio der zu liquidierenden Sberbank übernehmen.

Nach einem ausgezeichneten Börsenjahr 2021 lief es für die österreichische Bank im aktuellen Jahr gar nicht mehr gut. Seit Jahresbeginn ist der Kurs der Erste Bank-Aktie um 30 Prozent eingebrochen. Seit Ende September konnte sich die Bankaktie aber wieder um rund 30 Prozent erholen. Gibt es neue Hoffnung für die Erste Bank-Aktie?

Der Blick in die Zukunft wird optimistischer

Wie alle Banken profitiert auch die Erste Bank vom neuen Zinsumfeld. Die Anhebung der Zinsen durch die Europäische Zentralbank sorgt dafür, dass Banken nach Jahren wieder etwas besser im Kreditgeschäft verdienen können.

Das Erste Bank-Management blickt inzwischen deutlich optimistischer in die Zukunft als noch vor einigen Monaten. Bei der Präsentation der Halbjahreszahlen für 2023 wurde der Ausblick für das Gesamtjahr erneut angehoben. Auch das kommende Geschäftsjahr dürfte aufgrund weiterer zu erwartender Zinsanhebungen und eines soliden Kreditwachstum positiv für die Erste Bank verlaufen. Im Unterschied zu manch anderer Bank punktet die österreichische Erste Group mit einer starken Kapitalausstattung und einer soliden Qualität der Vermögenswerte.

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Erste Bank Aktie Chart
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6M.
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