E.ON: Völlig neue Größenordnungen im Visier!

E.ON setzt Öko-Offensive fort: Wie der Dax-Konzern am Dienstag mitteilte, plane man im US-Bundesstaat Texas einen Solarpark mit einer Leistungskapazität von 100 Megawatt. Mit dem Projekt will man in „neue Größenordnungen“ vorstoßen, betonte der Energieversorger. Bisher hatte E.ON eigenen Angaben zufolge in den USA Wind- und Solarprojekte mit einer Gesamtleistungskapazität von 3.600 MW realisiert.

Die nun vorgestellte Photovoltaik-Anlage mit dem Namen „West of the Pecos“ soll im westtexanischen Reeves County auf einer 271 Hektar großen Fläche aufgebaut werden. Laut Angaben sei die Errichtung von insgesamt 350.000 Solarmodulen angedacht. Die Inbetriebnahme werde dem Vernehmen nach im Jahr 2020 erfolgen. Im Solarpark, der flächenmäßig 550 Fußballfeldern entspreche, sollen 700 Arbeitsplätze entstehen, so E.ON.

Die Hälfte des Stroms soll an SK E&S gehen

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Der Konzern habe bereits jetzt im Rahmen einer Stromliefervereinbarung die Bezugsrechte von 50 MW an das südkoreanische Energieunternehmen SK E&S veräußert. Vertragsdauer: 20 Jahre. Finanzielle Details wurden indes weder zum Investitionsvolumen des Energieparks noch zum Verkaufsvertrag mit den Südkoreanern genannt.

Silvia Ortin, bei der E.ON Tochter „Climate & Renewables“ für Nordamerika zuständig, kommentierte: „Mit West of the Pecos verwirklichen wir unser erstes Solarprojekt in Texas. Unsere 20-jährige Vereinbarung mit der SK E&S belegt unsere Kompetenz, technologieübergreifend saubere und zuverlässige Energieprojekte zu realisieren.“

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