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E.ON-Aktie: Alles besser als gedacht?

Die E.ON-Aktie konnte sich in den letzten sechs Wochen um 20 Prozent von ihrem Fünfjahrestief entfernen. Ist es um den Energiekonzern doch nicht so schlecht bestellt?

Auf einen Blick:
  • E.ON kann die hohen Gas- und Strompreise nicht gewinnbringend nutzen.
  • Zudem erwartet der Konzern im Netzgeschäft ein eher schwaches Ergebnis.
  • Es ist unklar, welche Rolle E.ON in Zukunft auf dem Energieerzeugungsmarkt spielen wird.

Für die E.ON-Aktie lief es in den ersten neun Monaten des Jahres gar nicht gut. Von Jahresbeginn bis zum Jahrestief Mitte Oktober, das gleichzeitig ein Fünfjahrestief darstellte, fiel die Aktie des Energieversorgers um 38 Prozent. Seitdem geht es mit der E.ON-Aktie aber wieder bergauf. In den letzten sechs Wochen konnte sie um 20 Prozent zulegen. Alles doch nicht so schlimm?

Gemischte Zahlen

Wie für alle Energiekonzerne war auch für E.ON 2023 ein bewegtes Jahr. Doch E.ON konnte die stark gestiegenen Preise für Strom und Gas bislang nicht für sich nutzen. Obwohl sich der Umsatz in der Sparte Kundenlösungen in den vergangenen Monaten mehr als verdoppelte, erhöhte sich der operative Gewinn lediglich um 100 Millionen Euro auf 1,4 Milliarden Euro.

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