DroneShield-Aktie: Bald wieder über 1 Euro?

Nach einem Kursgewinn von 28 Prozent seit Monatsbeginn legt die DroneShield-Aktie am Freitag um weitere 13 Prozent zu. Was steckt hinter der Kursrallye?

Auf einen Blick:
  • Massiver Drohneneinsatz in Ukraine als Nachfragetreiber
  • Aufrüstung in Europa als potenzieller Umsatzmultiplikator
  • Vereinfachter Export von Australien nach Großbritannien und USA

Die DroneShield-Aktie ist seit Anfang März nicht mehr zu halten. Nachdem der Kurs des australischen Anti-Drohnen-Technologieherstellers seit Monatsbeginn bereits um 28 Prozent zulegte, geht es auch am Freitag um weitere 13 Prozent nach oben. Was steckt hinter der Kursrallye?

Hervorragende Stimmung am Markt

Es ist die hervorragende Marktstimmung in Bezug auf Rüstungsaktien, die auch die DroneShield-Aktie weiter nach oben treibt. Trotz der intensiven Bemühungen der USA, den Krieg in der Ukraine zu beenden, gibt es noch keine Signale für einen Waffenstillstand.

Der Ukraine-Krieg ist der größte Nachfragetreiber nach Drohnen und Anti-Drohnen-Technologie. Der tägliche Einsatz hunderter unbemannter Flugobjekte auf Seiten Russlands und der Ukraine zeigt, dass Staaten sich auf eine völlig neue Art der Luftkriegsführung einstellen müssen.

DroneShield zählt zweifellos zu den technologisch führenden Unternehmen in der Überwachung und Abwehr feindlicher Drohnen. Durch die Zulassung des Unternehmens als Partner des AUKUS-Programms wird zudem der Export der Systeme nach Großbritannien und in die USA deutlich einfacher.

Massive Aufrüstung in Europa

Außerdem sorgt die massive Aufrüstung Europas für generellen Aufwind bei Rüstungsaktien. Angesichts der Bedrohung des Kontinents durch Russland und die Abwendung der USA müssen die europäischen Staaten ihre Rüstungsausgaben massiv steigern. Systeme zur Abwehr feindlicher Drohnen stehen dabei ganz oben auf der Prioritätenliste der Armeen. Der Umsatz von DroneShield dürfte sich in den kommenden Jahren multiplizieren.

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