Dr. Reuter IR: Corona, Krieg und Inflation – Kunst als krisensichere Anlage?

Quelle: IRW Press

Die Auswirkungen der Corona-Krise und des Kriegs in der Ukraine treiben die Inflation weltweit in die Höhe. Das verunsichert die Börsen und lässt viele Anleger vermehrt auf Sachwerte wie Immobilien, Gold und Kunst setzen. Doch ist Kunst, auch wenn sie von Finanzmarkt-Schwankungen unabhängig ist, tatsächlich eine krisensichere Investition?

Kunstkenner zu sein, ist nicht zwingend eine Voraussetzung dafür, erfolgreich in Kunst zu investieren. Den Kunstmarkt einschätzen zu können, dagegen schon. Etablierte Kunst zum Beispiel ist oft teuer. Also auf unbekannte Künstler setzen? Deren Werke sind in der Regel erschwinglich. Allerdings ist relativ ungewiss, ob die Werke wertbeständig bleiben oder sich entwickeln. Nur ein kleiner Prozentsatz an Nachwuchskünstlern fasst auf dem Markt tatsächlich Fuß. Wenn sich eine Investition jedoch als Treffer erweist, kann die Wertsteigerung gewaltig sein. Gerade der recht junge, spekulative Markt der Non Fungible Tokens verzeichnet bisweilen Auktionsergebnisse, die das Investment um ein Vielfaches übertreffen. Letztlich gilt im Kunstmarkt, was in jedem Markt gilt: Kein Investment ohne Recherche.

Folgerichtig rät die Vizepräsidentin von artnet, Sophie Neuendorf: „Wer in Kunst investiert, sollte sich zuvor gut über den Markt informieren.“ Das seit 2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Unternehmen mit Hauptsitzen in Berlin und New York zählt zu den Pionieren des Onlinekunsthandels.

Neben dem Auktionssektor bietet artnet den Kunstinteressenten ein umfassendes Rechercheangebot. Dabei ist die artnet Price Database das weltweit umfangreichste und renommierteste Archiv für Kunstauktionsergebnisse: Sie umfasst mehr als 12 Millionen Auktionsergebnisse von 1.800 Auktionshäusern und Daten zu mehr als 330.000 Künstlern. Längst nutzten weltweit führende Auktionshäuser, Galerien, Sammler und Händler die Price Database oder Market Alerts für ihre Recherchen. Während der Service „Aktuelle Auktionsergebnisse“ vergangene Erlöse dokumentiert, informieren die Market Alerts über bevorstehende Auktionen, kürzlich in Galerien aufgenommene Kunstwerke und kommende Veranstaltungen. Artist Alerts wiederum ist ein freies Tool, das jeden Tag per Mail informiert, wo die Arbeiten eines bestimmten Künstlers käuflich sind.

Überblick über den Kunstmarkt

Doch nicht nur Experten nutzen die Angebote von artnet. „Unsere Price Database bietet gerade auch Einsteigern einen niederschwelligen Start in den Kunstmarkt“, betont Neuendorf. „Kunst ist für artnet mehr als eine Ware“, streicht die Vizepräsidentin hervor. Eben diesen Respekt gegenüber kulturellen Werten möchte das Familienunternehmen mit seinen Kunden teilen. In einem für Außenstehende nur schwer durchschaubaren Markt setzt artnet um so mehr auf Transparenz.

Eine Haltung, die auch in der Finanzwelt auf Anerkennung stößt: Jüngst wurde artnet in den ESG Visibility Hub der Deutschen Börse in Frankfurt aufgenommen. Mit diesem Informationsangebot begleitet die Deutsche Börse Unternehmen, die sich selbst verpflichten, mehr soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen.

Neuendorf rät weniger risikofreudigen Investoren, auf die Werke derjenigen Künstler zu setzen, die sich bereits seit längerer Zeit auf dem Markt bewährt haben und deren kunsthistorische Bedeutung unstrittig ist. „Ein bekannter Künstlername stellt eine Art Marke dar“, erklärt Neuendorf. Der Wiedererkennungswert sei in der Regel groß und ein Wiederverkauf meist unkompliziert.

Etablierte Kunst oder Arbeiten aufstrebender Künstler?

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Anders als in anderen Anlagebereichen spielen in der Kunst besonders „weiche“ Faktoren wie der persönliche Geschmack des Anlegers, der repräsentative Wert des Kunstwerks, sowie das Bauchgefühl beim Kunstkauf eine entscheidende Rolle, gibt Sophie Neuendorf zu bedenken.

Wer nicht sicher ist, ob der Instinkt bezüglich eines aufstrebenden Künstlers trügt, sollte den Markt sorgfältig beobachten: Wird dieser von bekannten Galeristen vertreten? Sind seine Arbeiten in wichtigen Ausstellungen präsent? Kaufen Museen oder Institutionen die Arbeiten an? All dies sind mögliche Indikatoren für eine Wertsteigerung. „Ich gebe immer diesen Rat: Kaufe zum Vergnügen, aber mit einer Investitionsperspektive“, sagt Sophie Neuendorf.

Informationsangebote von artnet

Um die Entwicklungen auf dem Kunstmarkt zu verfolgen, greifen pro Monat 200.000 Mail-Abonnenten, 3,2 Millionen Social Media-Follower und 12,5 Millionen Internetbesucher auf die Informationsangebote von artnet zurück.

So vermittelt die branchenführende Nachrichtenplattform artnet News Nachrichten vom Markt. Mit einer immensen Reichweite: 59 Millionen Besucher greifen jährlich auf das Angebot zurück und informieren sich über Ereignisse, Trends und Menschen, die den globalen Kunstmarkt prägen.

„Die Anlage in ein Kunstwerk verspricht auch in Krisenzeiten eine gewisse Sicherheit“, betont Neuendorf. Ein Totalverlust sei fast unmöglich, gerade wenn es sich um die Arbeit eines bekannten Künstlers handelt. Die artnet-Vizepräsidentin schlägt Investoren vor, auf die Balance zwischen etablierten und jungen Künstlern zu achten.

Allerdings gibt sie zu bedenken, dass auch der Kunstmarkt nicht vor Wertschwankungen gefeilt sei, wie es sich etwa bei der sogenannten Asienkrise im Jahr 1990 zeigte. Vor allem wohlhabende Japaner hatten zuvor eine Vielzahl impressionistischer Werke gekauft. Dies führte zu Überbewertungen und der Markt brach zusammen. Auch beim aktuell boomenden NFT-Markt wird sich noch herausstellen, ob es sich um ein Modell der Zukunft oder um einen vorübergehenden Hype handelt.

Coronkrise stärkt Online-Kunstmarkt

Weitgehend unbeeindruckt blieb der Markt hingegen während der Corona Krise. Dem The Art Basel and UBS Global Art Market Report zufolge kauften 92 Prozent der Sammler 2021 Kunst. Allein in der ersten Jahreshälfte 2021 wurden weltweit 7,8 Milliarden USD für Kunst ausgegeben. Der durchschnittliche Preis bei Auktionen lag dabei bei etwas mehr als 43.000 USD pro Werk.

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Fast sieht es so aus, als habe die Corona-Phase den Absatz und die Preise beflügelt. Denn pandemiebeding boomte gerade der Online-Kunstmarkt: Ein Drittel aller Lose wurde in reinen Online Auktionen transferiert.

artnet profitiert in besonderer Weise von der zunehmenden Digitalisierung. „Für Sammler“, so bringt es Neuendorf auf den Punkt, „ist es komfortabler, schneller und günstiger, online zu kaufen oder verkaufen.“

Die Corona-Krise konnte dem Kunstmarkt nichts anhaben, hat ihn sogar noch gestärkt. Wie sich dieser angesichts der Folgen des Ukraine-Krieges und der zunehmenden Inflation verändern wird, ist allerdings noch nicht abzusehen. Doch dem ideellen Aspekt eines Kunstwerkes können Krisen nicht anhaben, erinnert Sophie Neuendorf: „Ein inspirierendes Kunstwerk ist so viel mehr als nur eine Geldanlage“.

artnet AG

ISIN: DE000A1K0375

Website: artnet.de

Land: Deutschland

Disclaimer/Risikohinweis

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt.

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

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Interessenkonflikte: Mit der artnet AG existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der artnet AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von artnet AG sind nicht im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations.

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Oststrasse 12b

48145 Münster

e.reuter@dr-reuter.eu

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