Dr. Reuter Investor Relations zu Investieren in Growth-Aktien: Artnet, GFT Technolgies, Heidelberger Druckmasc...

Quelle: IRW Press

An den Aktienmärkten lassen sich zwei große Investorengruppen unterscheiden, die jeweils unterschiedliche Investmentstrategien verfolgen. Value-Investoren suchen gezielt nach solide wirtschaftenden und Gewinn erzielenden, am Markt jedoch unterbewerteten Unternehmen. Sie setzen auf möglichst kontinuierliche Dividendenerträge, ergänzt um Kursgewinne, wenn der Markt den Wert der betreffenden Aktien erkennt und sie höher bewertet. Demgegenüber richten sich Growth-Investoren bei ihren Kaufentscheidungen vor allem danach, welche Unternehmen und Branchen von aktuellen Wachstumstrends profitieren können oder überdurchschnittliches Wachstumspotenzial aufweisen. Interessant sind für Growth-Investoren insbesondere solche Unternehmen, die in einem wachsenden Markt aktiv sind, sich dort früher als andere etablieren konnten und selbst bereits ein dynamisches Wachstum zeigen. Im Vergleich zu diesen Aspekten kann die Gewinnerzielung dabei auch in den Hintergrund treten, denn um eine hohe Wachstumsdynamik zu erreichen, sind häufig zunächst einmal umfangreiche Investitionen erforderlich. Charakteristisch für Growth-Aktien ist, dass deren Kursentwicklung die erwarteten Gewinnsteigerungen in der Zukunft bereits vorwegnimmt. Typische Beispiele für Growth-Aktien sind Anteile an Technologie- und Pharmaunternehmen, die zunächst erhebliche Mittel in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte investieren müssen, bevor sie diese an den Markt bringen können. So ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass Pharmaunternehmen an mehreren Arzneimitteln parallel forschen, von denen nur ein Teil jemals zur Marktreife entwickelt werden kann. Der Grund liegt darin, dass sich vorab nur in sehr begrenztem Maße einschätzen lässt, welche Arzneimittelkandidaten sich letztlich im Rahmen der präklinischen und klinischen Tests so gut bewähren, dass sie eine Zulassung der zuständigen Behörden erhalten. Darüber hinaus finden sich Growth-Aktien häufig in Marktsegmenten und Nischen, die noch relativ jung beziehungsweise gerade im Entstehen begriffen sind.

Drei deutsche Growth-Aktien im Kurzporträt: artnet AG

Ein typisches Beispiel für einen Wachstumstitel in einem noch relativ jungen Marktsegment ist die Aktie der artnet AG (ISIN: DE000A1K0375). Das heute im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistete Unternehmen wurde 1989 gegründet und vollzog seinen Börsengang 1999 am damaligen Neuen Markt in Frankfurt. Es versteht sich als Online-Plattform für den Kauf beziehungsweise Verkauf von Kunstwerken und Designobjekten und bietet zudem umfangreiche Recherchemöglichkeiten in den unternehmenseigenen Preisdatenbanken. Seit Anfang 2020 hat sich der Aktienkurs von artnet mehr als verdreifacht und somit ein beachtliches Wachstumspotenzial unter Beweis gestellt. Aufgrund der Entwicklungen am Kunstmarkt in der jüngsten Vergangenheit sieht artnet auch für das Jahr 2022 Indizien für weiteres Wachstum, nicht zuletzt wegen des wachsenden Interesses von Family Offices, Sammlern und Banken an Kunst als rentable alternative Anlagemöglichkeit. So stieg beispielsweise der Gesamtwert der auf Auktionen versteigerten Kunstwerke 2021 im Vergleich zum Vorjahr um rund 40 Prozent auf mehr als 14 Milliarden US-Dollar.

GFT Technologies SE

Die in Stuttgart ansässige GFT Technologies SE (ISIN: DE0005800601) erbringt Dienstleistungen im Bereich Informationstechnik und entwickelt Software für die Finanz- und Versicherungswirtschaft und die Industrie. Für 2021 rechnet die Gesellschaft mit einem Umsatzplus von 26 Prozent und einer Steigerung des Vorsteuerergebnisses um 184 Prozent. Nachdem der Aktienkurs von Januar bis Anfang Dezember 2021 um 221 Prozent gestiegen war, nahm die Deutsche Börse die Aktie im Dezember 2021 auf Basis der Fast-Entry-Regel in den SDAX auf.

Heidelberger Druckmaschinen AG

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (ISIN: DE0007314007) existiert bereits seit 170 Jahren und gehört zu den führenden Anbietern von Drucktechnik und -technologie weltweit. Dank seinem integrierten Lösungsangebot sowie neuen digitalen Geschäftsmodellen sieht sich das Unternehmen für weiteres Wachstum gut gerüstet. Im Januar 2022 erhielt die Gesellschaft einen Großauftrag der zur Sattler Media Group GmbH gehörenden Sattler Premium Print GmbH in Bad Oeynhausen, die damit ihren gesamten Bogenoffsetdruck-Prozess modernisiert. Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen soll im zweiten Quartal 2022 erfolgen.

Alternativen zu Einzelaktien: Growth-Fonds

Wer bei seinen Aktieninvestments einen Growth-Ansatz verfolgen, aber keine Einzeltitel erwerben möchte, kann dafür Anteile an Growth-Fonds wie der beiden folgenden erwerben:

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Der ACATIS Aktien Deutschland (ISIN: LU1774132671) investiert in deutsche Wachstumswerte und weist aktuell ein Fondsvolumen von knapp 92 Millionen Euro auf. Die fünf größten Positionen des Fonds sind GFT Technologies SE, Energiekontor AG (ISIN: DE0005313506), SUESS MicroTec SE (ISIN: DE000A1K0235), Krones AG (ISIN: DE0006335003) sowie Koenig & Bauer AG (ISIN: DE0007193500). Neben Industrie- und Technologiewerten umfasst das Portfolio Unternehmen der Gesundheitsbranche, Versorger sowie Finanzdienstleister.

Der Allianz German Small and MicroCap (ISIN: LU2256980660) strebt ein langfristiges Kapitalwachstum an. Der Schwerpunkt liegt auf Technologie-, Industrie- und Immobilienwerten, gefolgt von Anbietern zyklischer Konsumgüter und Unternehmen des Gesundheitssektors. Das Fondsvolumen liegt bei rund 143 Millionen Euro, wobei CEWE Stiftung & Co KGaA (ISIN: DE0005403901), Amadeus Fire AG (ISIN: DE0005093108), Takkt AG (ISIN: DE0007446007), DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4) und Medios AG (ISIN: DE000A1MMCC8) die größten Positionen ausmachen.

Die Beteiligung an einem Growth-Fonds bietet den Vorteil, bereits mit kleineren Anlagesummen eine breite Risikostreuung erzielen zu können und erspart den Anlegern die Analyse und laufende Beobachtung einzelner Unternehmen. Umgekehrt werden Investoren, die explizit auf die Wachstumsstory einzelner Gesellschaften setzen möchten, in der Regel den Direkterwerb der betreffenden Aktien bevorzugen.

Lassen Sie sich in den kostenlosen Verteiler für artnet und/oder alternativ auf unseren kostenlosen Verteiler für Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler artnet“ bzw. „Verteiler Nebenwerte“

Quellen und weiterführende Informationen

https://www.fondsdiscount.de/magazin/news/value-oder-growth-am-besten-beide-ins-depot-4395/?utm_source=RSS&utm_medium=Link&utm_campaign=Magazin#a_aid=boersennews

https://www.artnet.de/investor-relations/

DGAP-News: artnet AG: Artnet Daten und Analysen zeigen die entscheidenden Entwicklungen des Kunstmarktes im Jahr 2021 und deuten auf Wachstum im Jahr 2022 hin (deutsch) (boerse-frankfurt.de)

https://www.gft.com/de/de/news/import/press-and-news/2021/Press-releases/deutsche-boerse-includes-gft-technologies-se-in-sdax]

https://www.heidelberg.com/global/de/about_heidelberg/company/company_profile/company_profile_1/company_profile_1.jsp

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https://www.heidelberg.com/global/de/about_heidelberg/press_relations/press_release/press_release_details/press_release_177819.jsp

https://www.morningstar.de/de/funds/snapshot/snapshot.aspx?id=F00001098G&tab=3

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https://www.morningstar.de/de/funds/snapshot/snapshot.aspx?id=F0000160GJ&tab=3

https://www.morningstar.de/de/funds/snapshot/snapshot.aspx?id=F0000160GJ

Disclaimer/Risikohinweis

Interessenkonflikte: Mit der artnet AG existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der artnet AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von artnet AG sind nicht im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken zu artnet lassen sich auf der Investor Relations-Seite des Unternehmens abrufen: http://www.artnet.de/investor-relations/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung der artnet AG vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e.reuter@dr-reuter.eu

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