Dividendenstrategie: Das Blitz-Depot für Jedermann

Ein seit jeher immer wieder geäußerter Wunsch vieler Leser ist der nach einem schlank, schnell und vor allem auch steuereinfach umzusetzenden Einkommensdepot, ohne tief in die Welt der Hochdividendenwerte einzusteigen zu müssen. Breit diversifiziert sollte der Ansatz ebenfalls sein sowie nach Möglichkeit sparplanfähig. Es versteht sich von selbst, dass er auch nicht viel kosten darf. Die Initialzündung, eine solche Lösung zu entwickeln und wie gehabt mit eigenem Geld zu testen erfolgte auf der diesjährigen Invest. Nachfolgend präsentiere ich mein Blitz-Weltportfolio für Jedermann, welches in zweimal zehn Minuten eingerichtet ist – einschließlich Depoteröffnung!

Schritt 1: Die Depoteröffnung

Trade Republic beziehungsweise die Brokersoftware des gleichnamigen Unternehmens war eine der aus meiner Sicht interessantesten Innovationen, die auf der Invest 2019 vorgestellt wurden. Seinerzeit befand sich diese noch in der Testphase, Anfang Mai wurde der Zugang für das breite Publikum freigeschaltet. Spätestens, nachdem ich das ebenso passionierte wie sympathische Team persönlich kennengelernt habe war ich motiviert genug, die Plattform auf Herz und Nieren zu prüfen und vor allem auf ihre Eignung für Einkommensinvestoren zu testen.

Was also ist das Besondere an Trade Republic? Nun, das Berliner Startup ist der erste rein app-basierte und provisionsfreie deutsche Broker. Die Kontoeröffnung ist ausschließlich per Smartphone möglich, für das Depot fallen ebenso wenig Gebühren an wie Provisionen für Wertpapierkäufe und -verkäufe – lediglich eine Fremdkostenpauschale in Höhe von einem Euro pro Order stellt der Broker in Rechnung. Der Vollständigkeit halber sollte erwähnt werden, dass auch keine Negativzinsen auf Einlagen erhoben werden – was heutzutage keineswegs selbstverständlich ist. Auch auf Wertpapierleihgeschäfte wird verzichtet.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie der Broker überhaupt Geld verdient – Luft und Liebe der Anleger allein dürften kaum das wirtschaftliche Überleben sichern. Tatsächlich refinanziert sich Trade Republic über sogenannte Rückvergütungen. Hierbei handelt es sich um eine branchenübliche Beteiligung der Handelspartner an der Maklermarge, die sich wiederum aus dem sogenannten Spread speist. Dieser kann bei hochliquiden Standardwerten ein Zehntelprozent oder weniger, bei marktengen Nischenwerten aber auch schon einmal fünf Prozent und mehr betragen. Durch die (fast) vollständige Automatisierung aller Prozesse soll die Rückvergütung zuzüglich Fremdkostenpauschale die Kosten decken.

Das schließt die Kosten der nicht gerade trivialen Regulierung mit ein. Denn selbstverständlich firmiert Trade Republic als Bank, wobei der Broker auf Kredit- und Einlagengeschäfte verzichtet, was die Struktur schlank hält und die Kosten reduziert. Die Wertpapierabwicklung und -verwaltung hat das Unternehmen an die HSBC, die Einlagenverwaltung an die deutsche Solarisbank ausgelagert. Die Liquidität ist also durch die heimische Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt, verwahrte Wertpapiere bleiben als Sondervermögen ohnehin immer in dessen Eigentum

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Die strikte Kostenoptimierung hat allerdings auch einen Preis. Gehandelt werden kann ausschließlich am elektronischen Handelssystem der Börse Hamburg, der LS Exchange, die vom Düsseldorfer Finanzdienstleister Lang & Schwarz betrieben wird. Nicht zuletzt der Transparenz wegen sind sämtliche Kurse (sofern verfügbar) direkt an XETRA gebunden. Gehandelt werden kann wochentags von 7:30 bis 23:00 Uhr.

Allen Interessenten, die Trade Republic testen möchten, hat der Broker den Weg zur Konto- und Depoteröffnung denkbar einfach gestaltet. Die App selbst führt nach Installation und Start selbsterklärend durch den Eröffnungsvorgang, der tatsächlich inklusive Video-Identifizierung keine zehn Minuten dauert. Die Freischaltung erfolgte zumindest in meinem Fall innerhalb von 24 Stunden. Die intuitive Bedienbarkeit setzt sich auch danach fort, tatsächlich ist Trade Republic die benutzerfreundlichste Brokerplattform, die ich kenne.

Schritt 2: Die Depotbestückung

Kommen wir zur Gretchenfrage nicht nur aller Einkommensinvestoren: Was ist denn nun handelbar? Insgesamt haben die Kunden von Trade Republic über die LS Exchange Zugriff auf 6.800 Aktien, 500 Exchange Traded Funds (ETFs) und rund 40.000 Derivate. Letztere beschränken sich ausschließlich auf Optionsscheine und Zertifikate.

Unter den Aktien finden sich fast ausschließlich Einzeltitel, US-amerikanische Closed-end Funds (CEFs) oder kanadische Trusts können beispielsweise nicht geordert werden. Dies wäre zum Zeitpunkt der Recherche zudem ein unwirtschaftliches Unterfangen gewesen. Denn ausgerechnet für die Verbuchung von Dividenden ausländischer Aktien (nicht jedoch ausländischer ETFs) hat Trade Republic seinerzeit eine saftige Gebühr genommen. Mitte Juli 2019 wurde diese jedoch gestrichen, sodass auch der Handel mit dividendenstarken Auslandsaktien deutlich an Attraktivität gewonnen hat.

Für das anvisierte Blitz-Weltportfolio kommen unter den auferlegten Rahmenbedingungen vorerst also nur ETFs in Betracht. Diese minimieren zumindest den Aufwand sowie die laufenden Kosten, gleichwohl ist damit der Verzicht auf bestimmte Instrumente des Hochdividendensektors verbunden, für die nun mal hierzulande keine strukturierten Wertpapiere verfügbar sind. Das ETF-Angebot galt es also nach folgenden Kriterien zu sieben beziehungsweise zusammenzustellen:

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  • Dividendenrendite: Fünf Prozent pro Jahr bezogen auf das Gesamtportfolio
  • Zahlungsfrequenz: Unterjährige Ausschüttungen
  • Allokation: Streuung über möglichst viele Instrumente und Regionen

Die Ergebnisliste dominiert der Branchenprimus iShares, ein Spross der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock. Dank der großen Produktpalette ist es jedoch möglich, mit fünf Positionen ein der Modernen Portfoliotheorie entsprechendes Einkommensportfolio zusammenzustellen, welches zudem den Kriterien (fast) in Gänze genügt. Hierbei handelt es sich um folgende Positionen:

  • Dividendenaktien Industrieländer: STOXX Global Select Dividend 100 ETF (WKN: A0F5UH), 1.211 Millionen Euro Marktkapitalisierung, 0,46 Prozent Gesamtkostenquote und 4,1 Prozent Dividendenrendite pro Jahr, quartalsweise Ausschüttungen
  • Dividendenaktien Schwellenländer: EM Dividend ETF (WKN: A1JNZ9), 491 Millionen US-Dollar Marktkapitalisierung, 0,65 Prozent Gesamtkostenquote und 6,0 Prozent Dividendenrendite pro Jahr, quartalsweise Ausschüttungen
  • Immobilienaktien Industrieländer: Developed Markets Property Yield ETF (WKN: A0LEW8), 3.289 Millionen US-Dollar Marktkapitalisierung, 0,59 Prozent Gesamtkostenquote und 3,5 Prozent Dividendenrendite pro Jahr, quartalsweise Ausschüttungen
  • Staatsanleihen Schwellenländer: J.P. Morgan $ EM Bond ETF (WKN: A0NECU), 9.440 Millionen US-Dollar Marktkapitalisierung, 0,45 Prozent Gesamtkostenquote und 4,9 Prozent Dividendenrendite pro Jahr, monatliche Ausschüttungen
  • Unternehmensanleihen Welt: Fallen Angels High Yield Corp Bond ETF (WKN: A2AFCX), 690 Millionen US-Dollar Marktkapitalisierung, 0,50 Prozent Gesamtkostenquote und 4,8 Prozent Dividendenrendite pro Jahr, halbjährliche Ausschüttungen

Ergänzend sein angemerkt, dass der J.P. Morgan $ EM Bond ETF ausschließlich in Staatsanleihen aus Schwellenländern investiert, die in einer Hartwährung beziehungsweise US-Dollar denominiert sind. Zu dieser Anlageklasse wurde kürzlich eine Studie veröffentlicht, welche erstmals das Rendite-Risiko-Profil über die vergangenen 200 Jahre untersucht. Eine lesenswerte Zusammenfassung dazu hat Dr. Gerd Kommer auf dem Blog seines gleichnamigen Beratungsunternehmens verfasst. Der Fallen Angels High Yield Corp Bond ETF wiederum bewegt sich an der Bonitätsschwelle weltweiter Unternehmensanleihen von „Investment Grade“ zu „Non-Investment Grade“ beziehungsweise „Speculative Grade“.

Die Eckdaten zum ETF-Blitzdepot:

  • Das Portfolio umfasst genau 200 Aktien, über 300 REITs und knapp 800 Anleihen,
  • die Ausschüttungen erfolgen halbjährlich, quartalsweise und monatlich,
  • die gleichgewichtete Durchschnittsrendite beträgt aktuell knapp 4,7 Prozent pro Jahr.
  • die gleichgewichtete Gesamtkostenquote beläuft sich derzeit auf 0,53 Prozent pro Jahr.

Der zeitliche Aufwand zum Kauf der fünf Positionen betrug ebenfalls keine zehn Minuten. Wer mag, kann das Portfolio mit den folgenden, ebenfalls ausschüttungsstarken Titeln ergänzen oder einzelne Positionen durch diese ersetzen – auch hierbei handelt es sich um Produkte von iShares:

  • Asiatische Dividendenaktien: Asia Pacific Dividend ETF (WKN: A0J203)
  • Europäische Dividendenaktien: STOXX Europe Select Dividend 30 ETF (WKN: 263529)
  • Weltweite Unternehmensanleihen: Global High Yield Corp Bond ETF (WKN: A1J7MG)

Schritt 3: Die Depotverwaltung

Ebenfalls nicht viel mehr als zehn Minuten dürfte Buy-and-Take-Anleger, also Investoren, die kaufen und Dividenden einstreichen, die Verwaltung ihres Depots kosten – pro Jahr. Denn selbstverständlich hat Trade Republic die Berechnung und Abführung der Abgeltungssteuer einschließlich der Ausstellung einer Jahressteuerbescheinigung automatisiert, so dass auf diesen tendenziell ungeliebten Part der Geldanlage in vielen Fällen gar keine Zeit verschwendet werden muss.

In dem jährlichen Budget sind regelmäßige Zukäufe bereits mit einkalkuliert. Diese müssen nämlich in Ermangelung von Sparplänen noch manuell ausgeführt werden. Das ist bei einem bestehenden Depot pro Order in sekundenschnelle erledigt. Selbst die Berechnung geht rasch von der Hand, da neben der Liquidität auch die Kurse sämtlicher Wertpapiere und der Depotstand in Euro ausgewiesen werden. Nichts desto trotz arbeitet Trade Republic aktuell an der Sparplanfähigkeit und beabsichtigt, diese bis Jahresende umzusetzen. Noch diesen Monat soll zudem die Möglichkeit, sogenannte Stop-Loss-Order aufzugeben, implementiert werden.

Mein persönliches Fazit

Technologie, die begeistert und ein Handelsspektrum, dass ein wenig bremst. So lässt sich das Ergebnis meines Experiments in einem Satz zusammenfassen. Klar, Vollblut-Einkommensinvestoren, die ausgiebig im reichhaltigen Angebot der Hochdividendenwerte wildern wollen, sind mit den gewohnten Depotbankempfehlungen derzeit besser bedient.

Für die eingangs zitierten Leser, die nach einem frugalen Ansatz in der einkommensorientierten Geldanlage streben, ist die skizzierte und allemal langweilige Lösung eine Überlegung wert. Und das ganz ohne Mindesteinlage. Mittel- bis langfristig können sie zudem den Yield-On-Cost-Effekt wirken lassen. Hierzu müssen sie freilich den Verlockungen widerstehen, mit welchen die App beziehungsweise ihre ständig verfügbaren Inhalte in Echtzeit aufwarten.

Zusammenfassend stehen den Vorteilen des Bedienkomforts, der Automatisierung sowie niedrigen Kosten der Nachteil der eingeschränkten, aber stetig wachsenden Wertpapierauswahl sowie bei wankelmütigen Anlegern die ständige Verfügbarkeit entgegen. Dafür lässt sich in 20 Minuten und für nur fünf Euro ein vollwertiges Dividenden-Weltportfolio zusammenstellen – unabhängig von der Gesamtinvestition. Mit dem Wegfall der Gebühren für die Verbuchung von Dividenden ausländischer Aktien könnte sich Trade Republic zudem für Einzeltiteljäger als interessant erweisen. Bei einer ersten Durchsicht habe ich zahlreiche australische, kanadische und US-amerikanische Hochdividendenwerte gefunden. Genug Material, für einen weiteren Blogbeitrag!

Ergänzender Hinweis: Ja, mittlerweile existiert zumindest ein weiterer ausländischer App-Broker, der sogar auf den einen Euro Fremdkostenpauschale verzichtet. Den kann beziehungsweise möchte ich nicht empfehlen. Zum einen verfüge ich über keinerlei praktische Erfahrung mit der Plattform, zum zweiten hat das Trade-Rebulic-Team durch den persönlichen Kontakt erhebliche Sympathiepunkte sammeln und mit einem „runden“ Gesamtpaket überzeugen können.

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