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Deutsche Bank und Commerzbank: Und tschüß?

Die gute Stimmung bei den Aktionären von Deutscher Bank und Commerzbank scheint schon wieder zu bröckeln und zum Wochenstart gibt es rote Vorzeichen.

Es lief zuletzt nicht alles schlecht bei den größten deutschen Privatbanken, die über ein Jahrzehnt lang an der Börse kaum Beachtung fanden. Sowohl die Deutsche Bank als auch die Commerzbank konnten im zweiten Quartal wieder recht ansehnliche Gewinne erwirtschaften und damit die Erwartungen vieler Beobachter übertreffen.

Zumindest zeitweise ließ das auch die Aktienkurse in Richtung Norden steigen, doch die Freude unter den Aktionären scheint nicht allzu lange zu währen. Am heutigen Montag mussten wieder Verluste hingenommen werden, die bei der Commerzbank mit 2,9 Prozent bis zum Vormittag besonders ausgeprägt ausfielen.

Fehlt den Bullen der Mut?

Neue Erkenntnisse gab es nicht zu sehen, welche eine solche Korrektur rechtfertigen könnten. Allerdings machen sich viele Anleger aufgrund der hiesigen Gasversorgung und der Aussicht auf eine mögliche Rezession große Sorgen. Steigende Zinsen vermögen nicht, diese Bedenken genügend abzuschwächen, um auch nur ansatzweise eine Kursrallye auf die Beine stellen zu können.

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Stattdessen werden selbst kleine Kurssprünge von den Aktionären gerne genutzt, um spontan Gewinne in die Tat umzusetzen und damit wieder für Druck von oben zu sorgen. Solange die Unsicherheit so groß wie aktuell bleibt, bleibt der Weg nach oben damit für Deutsche Bank und Commerzbank versperrt.

Eine Frage des Glaubens

Nun ist alles andere als in Stein gemeißelt, dass der russische Gasstopp kommen wird und es ist auch nicht sicher absehbar, wie schwer ein solches die deutsche Wirtschaft belasten könnte. Es gibt durchaus auch optimistische Stimmen, welche die Ängste vor diesem Szenario für überzogen halten und im Rahmen dessen günstige Kurse als Einstiegskurse bezeichnen. Letztlich lässt sich aber nur abwarten, wer am Ende Recht behalten wird.

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Deutsche Bank
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