Das perfekte Corona-Fonds-Depot

Lieber Leser,

weltweit scheint die Corona-Pandemie wieder zu beginnen. Dennoch oder gerade deshalb sollten Sie an den Finanzmärkten weiterhin zugreifen. Denn die Aufwärtsbewegung bei Aktien ist weltweit noch nicht beendet. Eben habe ich mir die Entwicklung weltweit angesehen – und erstaunlich starke Signale gesehen. Jetzt empfiehlt es sich für Sie, neben großen Märkten wie Deutschland und den USA insgesamt Märkte auf der ganzen Welt zumindest minimal im Depot zu berücksichtigen. Die Empfehlungen nenne ich Ihnen unten.

Die absoluten Top-Regionen

Die Top-Werte, die ich entdeckt habe:

  • China mit einer Performance von 33,4 %. Die Volatilität beläuft sich auf 17,5 %
  • US-Standardwerte mit der Ausrichtung Growth: 30,4 % Plus sowie eine Volatilität von 22,1 %
  • Nordeuropa mit 26,7 % Plus sowie einer Volatilität von 25,8 %
  • Weltweite Standardwerte mit der Ausrichtung Growth: Die Performance: 24,8 % und die Volatilität von 19,9 %
  • Korea mit 20,5 % Plus und einer Volatilität in Höhe von 23 %
  • Finnland (mit UPM Kymmene, Nokia etc.) 20,5 % Plus sowie 26 % Volatilität
  • Asien ex Japan: 20,3 % Plus, 21,1 % Volatilität
  • HongKong mit 19,2 % Plus. Die Volatilität: 18,2 %
  • Schweden „Standard“: 19 %. Die Volatilität betrug 22,8 %
  • Europa ex GB ohne Nebenwerte: 15,8 % sowie 26,1 % Volatilität
  • Asien-Pazifik ex Japan: 15,1 % Plus und 21,8 % Volatilität
  • USA Nebenwerte: 14,9 % sowie 30,5 % Volatilität
  • Deutschland Nebenwerte: 14,2 % Plus und 25,2 % Volatilität
  • Europa Standard Ausrichtung Growth: + 14,1 % und 18,4 % Volatilität
  • Europa Mittel: + 13,7 % und 25,2 % Volatilität
  • Schweiz Nebenwerte: + 12,8 % sowie + 18 % Volatilität
  • Europa Nebenwerte: + 12,1 % sowie + 29,3 % Volatilität
  • BRIC (Brasilien, Russland, Indien, China): + 18,7 % sowie 24,1 % Volatilität
  • Schwellenländer + 9,2 % und 23,5 % Volatilität
  • Asien-Pazifik cum Japan: + 9 % sowie + 19,1 % Volatilität
  • USA Midcap + 8,2 % und 27,4 % Volatilität
  • Weltweit Midcap: + 8,2 % und 27,5 % Volatilität
  • Schweiz Standard + 7,6 % sowie + 12,6 % Volatilität
  • Eurozone Nebenwerte: + 7,11 %
  • Europa ex GB Standard + 6,9 % und + 20,4 % Volatilität
  • Japan Standard: + 6,7 % und 18,6 % Volatilität
  • Deutschland: + 6,3 % soiwe 26,2 % Volatilität
  • GB Nebenwerte: 5,4 %
  • Eurozone Midcap: + 3,9 % und 26,1 % Volatilität

Die Ergebnisse zeigen erhebliche Differenzen hinsichtlich der Renditen und der Volatilität. Wenn Sie sich an der Volatilität orientieren und damit die Sicherheit oben anstellen, sind vor allem die Aktien aus Dänemark oder der Schweiz am besten gewesen. Hierzu zählen dann nicht nur die Großunternehmen der Schweiz, sondern auch deren Nebenwerte. Ein Grund mag der stabile Schweizer Franken sein – die Stabilität allerdings bezieht sich nur auf das Verhalten gegenüber dem Euro und dem Dollar.

Insgesamt mussten Sie trotz der Corona-Phase keine Volatilität von mehr als im Durchschnitt 20 % bis 22 % hinnehmen. Es gab schon deutlich schlimmere Krisen.

Rendite: Europa und Deutschland unterdurchschnittlich

Die Rendite ist vor allem in Europa, in Großbritannien und in Deutschland weit unterdurchschnittlich gewesen. Sie lag bei bis zu gut 7 %. In den USA konnten Investoren inklusive oder nur durch Nebenwerte teils auf zweistellige Renditen kommen.

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Wer Nebenwerte kaufte, konnte damit über 2-3 Prozentpunkte höhere Renditen erwirtschaften. Wer in Asien anlegte, konnte – wohl dank der schnell aufholenden Wirtschaftsleistung nach dem Corona-Schock – rasch 25 % und mehr verdienen.

Auffallend aber ist vor allem, dass die USA Standardwerte mit einem Plus von gut 30 % robust gewesen sind. Dies ist ein möglicher Lernerfolg für die zweite Corona-Welle:

In den USA scheinen die großen Unternehmen bzw. die Fonds mit großen Unternehmen sehr robust im Kampf gegen den Verlust von Umsätzen gewesen zu sein.

Alte Erfahrungen nutzen

Es ist wegen der steigenden Fallzahlen aus meiner Sicht wichtig, alte Erfahrungen zu nutzen. Aus welchen Gründen auch immer: Die europäischen und auch die deutschen Unternehmen haben im Gesamtbild die Krise deutlich schlechter verarbeitet. Daher bietet sich eine neue Aufteilung für ein Corona-Depot an, wenn Sie auch davon ausgehen, eine zweite Welle mit möglichen regionalen Lockdowns würde sich nun anbahnen.

Aufteilung:

  • Den bedeutendsten Anteil würde ich derzeit in den USA vermuten. Weltunternehmen wie Procter&Gamble, Coca-Cola, Johnson&Johnson, aber auch die Online-Riesen Amazon oder Alphabet lassen sich durch die Krise offenbar nicht schrecken. Bis zu 50 % eines Depots können angemessen sein.
  • Europa insgesamt sowie Deutschland würde ich mit jeweils 20 % gewichten. Die Gewichtung insgesamt zeigt, dass ich die Euro-Zone nicht als deutlich schlechter als die USA einschätze, aber Risiken in Südeuropa vermute (weshalb der Anteil aus Deutschland recht hoch ist). Achtung: Hier wird der deutsche Anteil in einem ETF abgedeckt, in dem 31 % der Aktien aus Deutschland kommen. Der ETF ist besonders stark. Alternativ können Sie hier einen ETF auf den Dax und einen ETF auf den Euro Stoxx 50 wählen.
  • 10 % könnten in Asien ex Japan investiert werden.

Diese Investitionen ließen sich im Idealfall in sehr gut gemanagten aktiven Fonds abbilden. Hier jedoch können gute Leistungen aus der Vergangenheit über das Zukunftspotenzial hinwegtäuschen. Denn die aktiv gemanagten Fonds lassen sich zwangsweise auch durch die Kapitalflüsse beeinflussen.

Erhalten erfolgreiche aktiv gemanagte Fonds besonders große Zuflüsse, müssen sie diese erneut am Markt unterbringen und können eine einst gute Zusammenstellung dadurch verzerren. Einzelne Positionen könnten zu groß werden, andere Positionen werden relativ zu den bisherigen Depotstrukturen zu klein etc.

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Daher bevorzuge ich die einfachen ETFs. In diesem Fall bieten sich insgesamt vier ETFs an, die ich kurz mit einem Chart vorstelle.

Die Aufteilung ist keine Anlageidee, von der Sie auf keinen Fall abweichen dürften – sie hat aus heutiger Sicht indes die beste Rendite-Risiko-Struktur, die sich mit einfachen Mitteln abbilden lässt.

  1. INVESCO MARKETS PLC-S&P 500 UCITS ETF – EUR ACC H, ISIN: IE00BRKWGL70

Der ETF ist währungsgesichert, „H“ steht für „hedged“ – hier auf die Währungen. Er invetiert auf Unternehmen des S&P 500 und hat laufende Kosten in Höhe von 0,05 %.

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung.

2. Deka STOXX Europe Strong Growth 20 UCITS ETF, ISIN: DE000ETFL037

Der ETF konzentriert sich – hier ausgewählt mit Blick auf die Corona-Phase – auf die großen Unternehmen in Europa. Dies wiederum bezieht unter anderem auch die Dividendenrendite ein und berücksichtigt das Gewinnwachstum des Fonds selbst. Die Gesamtkostenquote ist mit 0,65 % p.a. relativ gering.

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung.

3. iShares MSCI AC Far East ex-Japan UCITS ETF, ISIN: IE00B0M63730

Quelle: www.onvista.de, eigene Bearbeitung.

Dieser ETF hat eine Gesamtkostenquote von 0,74 %. Dies ist am oberen Rand der TERs verschiedener Fonds für diese Region. Dennoch bleibt sie akzeptabel. Dividenden werden quartalsweise an Sie ausgeschüttet.

Ihnen ein glückliches Händchen bei Ihrer Auswahl,

mit freundlichen Grüßen,

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