x
Finanztrends App Icon
Finanztrends App Kostenlos herunterladen! Jetzt bei Google Play

Das größte Schneeballsystem der Menschheitsgeschichte!

Liebe Leser,

nein, die Rede ist nicht von Bitcoin und anderen Kryptowährungen, auch nicht von den überhitzten Aktienmärkten. Ein großes Verbrechersyndikat habe ich auch nicht im Sinn, sondern ein Gewerbe bzw. eine Anlageklasse, die gemeinhin aus ausgesprochen solide und wertbeständig gilt: die Immobilien.

„Was denn, ausgerechnet unser Betongold soll ein gigantisches Schneeballsystem sein?“, wird sich jetzt vermutlich der eine oder andere Leser fragen und dabei an harte Steine und Beton denken, vielleicht auch ein wenig an Holz, denn aus denen bestehen nun einmal die meisten Immobilien. Man kann sie anfassen, sie sind real und damit auf den ersten Blick das komplette Gegenteil von dem, was wir gemeinhin mit einem Schneeballsystem verbinden.

Ein Ponzi-System besteht in der Regel zum größten Teil aus heißer Luft. Es gibt eine Idee, die viele begeistert, weil sie glauben, ohne Risiko Geld verdienen zu können. Der Traum lässt sie investieren und dabei Warnungen und Gefahren ignorieren. Am Anfang gibt es auch die versprochenen Auszahlungen. Aber nur solange die Neuinvestoren den Altinvestoren gegenüber in der Mehrzahl sind.

Danach bricht das System und am Ende bleibt neben der allgemeinen Ernüchterung nur ein großer Scherbenhaufen. Die Details der verschiedenen Schneeballsysteme mögen sich unterscheiden, ihre wesentlichen Elemente sind aber immer die gleichen. Sie ändern sich nicht und sie sind auch am Immobilienmarkt zu beobachten.

Die Kluft zwischen Traum und Realität

Die beiden wichtigsten Komponenten sind ein berauschender Traum und das harte Faktum, dass dieser nur so lange Bestand hat, wie frisches Geld in dieses System eingezahlt wird. Danach beginnt die harte Realität und mit ihr die Aufräumarbeiten. Ein Ponzi-System steht und fällt also mit dem Traum, der es befeuert. Je allgemeiner und stärker dieser Traum ist, umso größer wird das System und umso länger hat es auch Bestand.

Anzeige

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Amazon?

An dieser Stelle hat das Immobilienschneeballsystem gute Karten, denn seine Basis ist ein allgemein gehegter Traum. Streng genommen sind es sogar zwei Träume, die sich zu einem gemeinsamen verbinden: der Traum von den eigenen vier Wänden und der Wunsch, nicht nur reich zu werden, sondern diesen Reichtum auch zu bewahren. An dieser Stelle kommen die Immobilien quasi von ganz alleine ins Spiel, denn solide errichtet, scheinen sie fast für die Ewigkeit gebaut zu sein.

Nun fehlt noch der Katalysator, jener Brandbeschleuniger, der aus einem harmlosen Feuer einen Flächenbrand macht. Ihn gibt es seit ungefähr zehn Jahren in Form der niedrigen Zinsen. Sie ermöglichen nicht nur die Aufnahme höherer Kredite, sondern sie entwerten auch die Sparanlagen und Pensionsplane der Bevölkerung. Nicht alle reagieren auf diese Gefahr unverzüglich, doch mit der Zeit ist eine immer stärker werdende Verlagerung des Volksvermögens in jene Anlageklassen zu beobachten, die gemeinhin als sicher und beständig gelten.

Schaut man auf die aktuellen Zahlen, so sind hier in erster Linie die Immobilien zu nennen. Ihre Preise steigen weltweit. Die Aktienkurse steigen zwar auch, aber die Zahl der Aktionäre erhöht sich nicht im gleichen Maß. Aktienkurse schwanken und werden deshalb von vielen Anlegern als kritisch angesehen. Von den Immobilien sagen hingegen inzwischen die meisten Deutschen, dass ihre Preise auf lange Sicht nur steigen könnten.

Das Perpetuum mobile des immerwährenden Reichtums?

In anderen Ländern werden ähnlich blauäugige Gedanken gehegt. Deshalb steigen die Immobilienpreise nicht nur bei uns in Deutschland. Gemessen an den Preisexzessen, die anderswo zu beobachten sind, sind die Immobilien hierzulande sogar noch richtig preiswert.

Das System läuft also und es läuft sehr gut. Wenn man genau hinsieht, erkennt man sogar, dass Haus- und Wohnungsverkäufe in vielen Ländern das Einzige sind, was die Volkswirtschaften wachsen lässt. Ein starker Rückgang der Immobilienpreise würde nicht nur die Bauwirtschaft empfindlich treffen, denn der hier „gespeicherte“ Reichtum wirkt sich auf alle anderen Sektoren des Wirtschaftslebens ebenso aus.

Diese Erkenntnis führt zwangsläufig zu der Frage, wie das Spiel noch weiter laufen soll, wenn die Zinsen nicht mehr wie bislang gewohnt fallen, sondern steigen werden. Das werden sie über kurz oder lang tun. Schon der Beginn dieser Bewegung hat das Potential, das Ponzi-System empfindlich zu treffen und zu destabilisieren.

Anzeige

Gratis PDF-Report zu Nio sichern: Hier kostenlos herunterladen

Der Anfang dieser Bewegung sind noch nicht einmal moderat steigende Zinsen, sondern bereits nicht mehr weiter fallende Zinsen. Zinsen, die nicht mehr weiter fallen, werden anders als bisher keine neuen Käufer in den Markt locken. Für jedes Schneeballsystem ist dies ein gefährlicher Moment, denn der so wichtige Zufluss an frischem Geld wird empfindlich gestört.

Eine global tickende Zeitbombe

Die niedrigen Zinsen wurden nicht geschaffen, um mehr Menschen den Besitz von Wohneigentum zu ermöglichen, sondern um Banken zu retten. Die niedrigen Zinsen erzeugen eine Illusion von Reichtum und bewegen die Menschen dazu, ein Zuhause zu finden, von dem sie vor Kurzem noch nicht zu träumen gewagt hätten, das nun aber in ihr „Budget“ zu passen scheint.

Sie ergreifen die Chance und nehmen immer größere Hypotheken auf. Damit tun sie das Entscheidende: Sie halten strauchelnde Banken davon ab, umzufallen. Mit den Banken wird auch der Rest der Volkswirtschaften künstlich am Leben gehalten. Sie haben richtig gelesen: Das Überleben ganzer Volkswirtschaften hängt heute von der Existenz von Immobilienblasen ab. Ein Ende der Blase bedeutet ein Ende der Geldschöpfung und das bedeutet keine funktionierende Wirtschaft mehr zu haben.

Ein gutes Beispiel ist China. Wird hier nicht mehr in den Bau neuer Wohnungen oder vom Staat in den Ausbau der Infrastruktur investiert, weist das Bruttoinlandsprodukt sofort empfindliche Bremsspuren auf. Dabei ist der Leerstand in den großen Metropolen heute schon beachtlich und die einfachen Chinesen müssen Jahr für Jahr, wenn ihre Mietverträge auslaufen, ein Stück weiter an den Stadtrand ziehen, um ihre Mieten noch bezahlen zu können.

In Neuseeland und Australien ist es nicht viel anders. Auch hier sind in den letzten Jahren die Immobilienpreise stark angestiegen. Seit der Jahrtausendwende haben sie sich verdoppelt. Allgemein hört man, dass die Blase nun Geschichte sein soll. Doch die Preise steigen noch immer und der durchschnittliche Neuseeländer kann sich den Kauf einer Immobilie in den großen Zentren längst nicht mehr leisten.

Wehe, wenn die Zinsen steigen

Dieses Phänomen findet man nicht nur in Asien und Ozeanien. Auch in Europa und in den USA kann sich der durchschnittliche Bürger heute deutlich weniger Wohneigentum leisten als noch vor zehn oder zwanzig Jahren, denn die Immobilienpreise sind viel schneller gestiegen als die Einkommen. Man muss also bereits Geld haben, um sich noch eine Immobilie leisten zu können.

Das führt zu einem zweiten Punkt, der ebenfalls wichtig ist, weil er auf das Scheitern des Ponzi-Systems verweist. Der Anteil der Erstkäufer, also jener Menschen, die zum ersten Mal eine Immobilie erwerben, um selber darin zu wohnen, nimmt beständig ab. Will heißen, die meisten Immobilienkäufer brauchen gar keine neue Immobilie. Die Nachfrage ist also stärker spekulativer Natur als uns allen lieb sein kann.

Haushalte, die sich immer weniger Immobilieneigentum leisten können und Zinsen, die langsam aber sicher steigen, sind eine gefährliche Mischung. Sie bedrohen in erster Linie die kreditgebenden Banken. Von denen wissen wir aber spätestens seit der Finanzkrise, dass sie die ganze Wirtschaftswelt mit in den Abgrund reißen werden, sollten sie fallen.

Keine guten Aussichten, wie ich finde. Wenn Sie nun noch bedenken, dass zum Verkauf stehende Häuser und Wohnungen in den USA kaum noch lange auf dem Markt sind, wird schnell deutlich, wie überhitzt der Immobilienmarkt und damit wie weit fortgeschritten die Blase bereits ist. Die National Association of Realtors berichtete vor Kurzem, dass ein typisches US-Haus nur noch drei Wochen auf dem Markt ist. Ein Jahr zuvor im Juni 2016 lag der Zeitraum noch bei vier Wochen und 2012 dauerte es sogar im Durchschnitt elf Wochen, bis ein zum Verkauf stehendes Haus einen neuen Käufer gefunden hatte.

Ein Tsunami der Extraklasse

Egal, in welches Land sie schauen, Häuser und Wohnungen waren gemessen am verfügbaren Einkommen für den Durchschnittsbürger noch nie so unerschwinglich wie heute. Trotzdem vollziehen sich die Hausverkäufe in einem atemberaubenden Tempo. Dass dieser Wahnsinn auf Dauer gut gehen soll, kann ich mir nur schwer vorstellen.

Wohl aber was passiert, wenn die Menschen aus ihren Träumen gerissen werden. In den USA ist etwa ein Viertel des Haushaltsvermögens im Wohnungsbau gebunden, in China sind es drei Viertel. Die Sprengkraft dieses gigantischen Schneeballsystems ist nicht nur finanzieller Art. Sie vermag auch Staaten, Staatenbünde und Gesellschaften zu zerstören.

Neuste Artikel

17:00 SAP-Aktie: Hier gibt es jetzt grüne Rückendeckung!Marco Schnepf
SAP unterstützt die Salzgitter AG: Wie der deutsche Softwarekonzern kürzlich bekannt gab, werde man die digitale Transformation des deutschen Stahlherstellers gemeinsam voranbringen und so die Weichen für eine klimafreundliche Produktion stellen. Demnach wird die Salzgitter AG auf neuste SAP-Technologie und Komponenten aus dem Nachhaltigkeitsportfolio umsteigen. So soll beispielsweise die Anwendung „SAP Product Footprint Management“ dazu beitragen, den unternehmensweiten CO2-Fußabdruck des…
15:45 ThyssenKrupp-Aktie: Ein großer Kurssprung!Bernd Wünsche
ThyssenKrupp ist in den vergangenen Wochen wieder deutlich stärker geworden. Die Entwicklung am Donnerstag unterstreicht die Stärke des Unternehmens: Die Aktie gewann gut 6 % und bewegt sich damit klar nach oben. ThyssenKrupp: "Grüne" Energie als Thema "Grüne" Energie wird nun zum Thema. Das Unternehmen könnte eine der Zugkräfte werden, wenn es um die Etablierung z. B. von sogenanntem "grünem…
15:31 E.ON-Aktie: Energieknappheit - E.ON im AufwärtsmarschBernd Wünsche
EON hat auch am Donnerstag an den Aktienbörsen für Schlagzeilen gesorgt. Der Versorger konnte mit einem kleinen Abschlag den vermuteten oder weithin erwarteten Aufwärtsmarsch über die Marke von 10 Euro noch nicht antreten. Die Aktie gab um -0,8 % nach. Allerdings ist der Wert dennoch in einer starken Verfassung. Dies ist direkt auf die Energiekrise in Deutschland, eigentlich auch in…
15:06 Rheinmetall-Aktie: Noch einmal mehr als 20 %Bernd Wünsche
Rheinmetall konnte auch am Donnerstag neuerlich einen eminenten Aufschlag verbuchen. Die Aktie gewann etwas mehr als 2,1 % und bewegt sich nun rasch auf eine hohe Schwelle zu: 200 Euro warten als nächste Hürde auf dem Weg in einen neuen Aufwärtstrend. Das Unternehmen und seine Aktie profitieren offenbar von dem neuen Rüstungsboom in Deutschland. Rheinmetall: Rüstung läuft Rheinmetall ist zwar…
15:00 Wasserstoff-Aktien: Alarmglocken! – Dieser Match-Plan lähmt Nel ASA, Plug Power und Co!Claudia Wallendorf
Liebe Leserin, lieber Leser, Wasserstoff-Aktien senden derzeit widersprüchliche Signale aus. Zumal wenn man den Begriff weiter fasst und die Blended Playern miteinbezieht. Bei den einen (Nel ASA) ist plötzlich viel Bewegung. Bei den anderen (Plug Power) trübt sich das Bild ein. Ein Blended Player wie Linde präsentiert sich dagegen stark. Mehr dazu lesen Sie im heutigen Newsletter Wasserstoff Briefing. Ist…
14:51 Evotec-Aktie: Was für ein KurszielBernd Wünsche
Evotec hat seinen Sinkflug auch am Donnerstag fortgesetzt. Die Aktie verlor etwa 2,5 % und rauscht einem neuen Tief entgegen. Besonders bitter: Ein klarer Anlass dafür war nicht zu entdecken. Evotec ist in einem vergleichsweise schwachen Zustand. Was für ein Kursziel! Was für ein Kursziel, mögen sich Investoren gedacht haben. RBC hat vor einigen Tagen das Kursziel für die Aktie…
14:49 Proton Motor-Aktie: Ganz normale Härte!Andreas Göttling-Daxenbichler
Im Pkw-Bereich konnte sich Wasserstoff nie richtig durchsetzen, da die Vorteile im Vergleich zu Elektroautos schlicht zu gering ausfielen. Besonders bei der Energieeffizienz zog man stets den Kürzeren. Das bedeutet jedoch nicht, dass entsprechende Motoren gänzlich uninteressant wären. Große Chancen ergeben sich weiterhin mit Blick auf die Luft- und Schifffahrt sowie bei Lkws und anderen Nutzfahrzeugen. Dort wäre die Verwendungen…
13:39 GreenX Metals-Aktie: Ein großer Erfolg!Andreas Göttling-Daxenbichler
Schon seit einigen Jahren liegen GreenX Metals und die polnische Regierung über Kreuz. Letztere zeigt sich seit dem Regierungswechsel im Jahr 2015 deutlich weniger offen für Investitionen aus dem Ausland und im Falle von GreenX wurden gleich zwei Projekte endgültig gestoppt. Dagegen wehrte sich das Unternehmen. Da keine außergerichtliche Einigung erzielt werden konnte, strengte GreenX Metals letztlich internationale Gerichte an,…
12:56 Good Morning Briefing: Nel Asa - ein unfassbares HandelsvolumenBernd Wünsche
Liebe Leser, aktuell ist die Aktie von Nel Asa wieder auf dem Weg, deutlich stärker zu werden. Tatsächlich aber sind die Kurse in diesen Tagen eher gefallen, auch wenn es keine neuen Nachrichten über Nel Asa gegeben hat. Dafür wirkt hier eine Besonderheit, die auch für Investoren interessant ist. Was für ein Optionshandel... Bloomberg, die große Nachrichtenagentur, hat Daten gemeldet,…
12:55 Varta-Aktie: Der Schock scheint überwunden!Achim Graf
Nachdem sich die Aktie von Varta Anfang Dezember daran machte, die Marke von 30 Euro zu überwinden (bei 29,90 Euro war allerdings Schluss), war sie zuletzt wieder deutlich zurückgefallen. Bis auf einen Kurs von 27,54 Euro schickten die Anleger die Papiere des Batteriekonzerns am Mittwoch nach unten. Doch mittlerweile ist offenbar das Schlimmste  überstanden, am Donnerstag im Vormittagshandel ging es…
12:26 The Social Chain-Aktie: Die Freude hielt nicht lange!Andreas Göttling-Daxenbichler
Vor etwas weniger als einem Monat informierte The Social Chain darüber, dass das Unternehmen ab dem 1. Januar 2023 unter neuer Führung auftreten wird. Dann wird Dr. Georg Kofler den CEO-Posten von Wanja Sören übernehmen. Letzterer soll sich fortan um den Ausbau der Geschäfte im US-Markt kümmern. An der Börse wurde der Umbau in der Führungsetage zunächst positiv aufgenommen. Nach…
12:23 Tesla-Aktie: Willkommen in der Realität!Jörg Mahnert
Liebe Leserin, lieber Leser, die Tesla-Aktie war in der Vergangenheit ein wahrer „Börsenstar“. Von Anfang 2020 bis Oktober 2021 hatten sich die Notierungen mehr als verzehnfacht. Gründe dafür waren gigantische Erwartungen an Marktdurchdringung und vor allem auch die Faszination gegenüber der Person Elon Musk. Mit einer „vernünftigen“ Bewertung hatte das damalige Kursniveau nichts zu tun. [stock_price_chart] Wenn die Realität ernüchtert…
11:35 AVZ Minerals-Aktie: Zum Warten verdammt!Andreas Göttling-Daxenbichler
Bei einem Blick auf die AVZ Minerals-Aktie fällt einem sofort auf, dass diese sich schon seit über einem halben Jahr nicht mehr von der Stelle bewegt hat. Das liegt aber nicht daran, dass es sich um eine besonders stabile Aktie handeln würde. Viel mehr ist der Handel seit Anfang Mai schlicht nicht mehr möglich. Das liegt an anhaltenden Streitigkeiten um…
10:54 Aroundtown-Aktie: Was passiert hier gerade?Andreas Göttling-Daxenbichler
Wer Anteile von Aroundtown im Depot herumliegen hat, dürfte heute Morgen nicht schlecht gestaunt haben. Das angeschlagene Papier schaffte es, sich schon kurz nach Handelsbeginn um etwas mehr als zehn Prozent zu verbessern. Eine wieder dezent bessere Stimmung an den Märkten allein reicht kaum aus, um einen solchen Kurssprung zu rechtfertigen. Tatsächlich fand sich zunächst kein Grund für derartige Kursbewegungen…
10:30 Encavis-Aktie: Keine leichte Sache!Andreas Göttling-Daxenbichler
Grüne Energie ist einer der größten Megatrends für die kommende Jahre und entsprechend rechnen sich Anleger für Unternehmen wie Encavis große Chancen aus. Im laufenden Jahr konnte die Aktie des deutschen Unternehmens entsprechend auch lange Zeit schwer zulegen. Doch die Aufwärtsbewegung ist zuletzt ins Stocken gekommen. In den letzten fünf Tagen ging es um knapp 4,5 Prozent abwärts. Damit unterschritt…

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)