Commerzbank: Die Mitarbeiter setzen sich durch!

Bei der Commerzbank erkämpfen sich die Angestellten mehr Rechte auf Homeoffice und treten dabei neuen Regelungen entgegen.

Nachdem Coronabeschränkungen im Alltag kaum noch eine Rolle spielen und sich selbst dort, wo es sie noch gibt, nur gefühlt die Hälfte der Menschen an eine Maskenpflicht hält, gerät auch das Thema Homeoffice immer mehr in den Hintergrund. Reduziert werden sollte die Arbeit von Zuhause eigentlich auch bei der Commerzbank.

Im Frühjahr hatte der Konzern sich mit dem Betriebsrat noch auf eine Übergangsregelung geeinigt, laut der Angestellte zu 50 Prozent außerhalb des Büros arbeiten dürfen. Nach Informationen des „Handelsblatt“ war das vielen Betroffenen aber zu wenig und so erstritten die sich weitergehende Rechte.

Die Commerzbank als Vorreiter

Der Protest reichte aus, um zumindest bei der Zentrale in Frankfurt am Main zu einem Umdenken zu führen. Dort dürfen die Angestellten nun bis zu 70 Prozent ihrer Arbeit von einem beliebigen Ort aus verrichten, womit die Commerzbank ihren Angestellten mehr Homeoffice einräumt als sämtliche anderen deutschen Geldhäuser.

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Nichts ändern wird sich derweil an den Plänen, das Personal massiv zu reduzieren. Aktuell laufen Bemühungen, mit denen Medienberichten zufolge rund 10.000 Stellen wegfallen sollen. Dass die Commerzbank im letzten Quartal wieder recht ansehnliche Gewinne einfahren konnte, sorgte für keine neuen Impulse bei diesem Vorhaben.

Die Bullen kehren zurück

Die Anleger lassen sich von all dem kaum weiter stören. Bei der Commerzbank-Aktie herrscht immer noch große Freude über die jüngsten Zahlen und die Prognose für das Gesamtjahr. Dank steigender Zinsen scheint das Geldhaus sich wieder einigermaßen fangen zu können und die schwachen Konjunkturdaten scheinen bisher einen weniger drastischen Einfluss als befürchtet zu haben. Bleibt nur zu hoffen, dass es dabei auch bleiben wird. Zuletzt legte die Commerzbank-Aktie am Freitag um 2,55 Prozent auf 7,26 Euro zu.

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