Der DAX beginnt die Woche recht positiv. Chartanalyst Martin Utschneider ist jedoch wenig optimistisch: „Das Gesamtumfeld ist alles andere als bullisch, die Jahresendrallye ist erst mal ad acta gelegt. Wir müssen den Blick nach unten richten. Wir haben noch Potenzial bis 10.100. Das will man nicht gerne hören, aber das ist leider die Realität.“ Der Euro ist vor allem wegen Italien unter Druck geraten. Wie im DAX, wirkt auch im Euro eine Schulter-Kopf-Schulter Formation. „Es spricht alles für weiter fallende Euro Kurse zum US-Dollar.“ Ganz anders sieht es im brasilianischen Bovespa aus nach der Präsidentschaftswahl.
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