BYD: Diese Hürden haben es in sich!

In den letzten Tagen hat sich das Chartbild der BYD-Aktie deutlich verbessert. Es ist den Käufern gelungen, die Gefahr eines unkontrollierten Abverkaufs zunächst zu bannen und den Kurs wieder ansteigen zu lassen. Die immer noch fallende 50-Tagelinie bei 4,61 Euro ist fast wieder erreicht.

Gebrochen werden konnte auch der steile Abwärtstrend seit dem Hoch vom 26. Juli. Weiterhin intakt ist allerdings der mittelfristige Abwärtstrend seit Mitte April. Ihn sollten sich die Käufer zum Ziel nehmen, falls es ihnen in den nächsten Tagen gelingt, die 50-Tagelinie bei 4,61 Euro nachhaltig zu überwinden. Ein Kontakt mit dem Trend wäre dabei im Bereich von 4,86 Euro zu erwarten.

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Der Abwärtstrend würde aber in diesem Fall mit dem Hoch vom 13. September bei 4,93 Euro eine Art Doppelwiderstand darstellen und deshalb nur entsprechend schwer zu überwinden sein. Auch wenn sich die Käufer etwas mehr Zeit lassen, wird das Projekt dadurch nicht viel einfacher. Es wäre dann zunächst zwar nur ein Widerstand zu überwinden. Anschließend wäre das zur Verfügung stehende Aufwärtspotential allerdings sehr begrenzt.

Kritsch zu werten wäre ein Scheitern der Aktie an der 50-Tagelinie. In diesem Fall muss damit gerechnet werden, dass die BYD-Aktie wieder in Richtung auf das Tief vom 21. Oktober bei 4,29 Euro zurückfallen wird. Findet die Aktie auch hier keinen Halt, öffnet sich das Tor für weitere Verluste in Richtung auf das im Februar 2016 bei 3,49 Euro erreichte Tief. Kann auch diese Unterstützung nicht behauptet werden, könnte langfristig auch das Doppeltief bei 2,83 Euro noch einmal angesteuert werden.

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