Die BYD-Aktie ist gut gelaufen und war überkauft. In einer solchen Phase steigt die Neigung der Anleger zu Gewinnmitnahmen – es bedarf dann nur eines Auslösers. Mit ein kräftiger Verkaufsgrund war das angekündigte beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren. Der chinesische Autohersteller will bis zu 5,2 Milliarden US-Dollar einnehmen – doch die ausgegebenen Aktien wurden mit einem deutlichen Abschlag in einer Spanne von 333 bis 345 Hongkong-Dollar angeboten. Somit fiel der Wert in diese Bandbreite.
BYD Aktie Chart
Ein weiterer Grund für einen „Deckel“ der Stimmung für die BYD-Aktie ist der Start des Verkaufs des Elektroautos Bozhi 3X von Toyota. Der japanische Konzern will mit einer Preisoffensive in China Marktanteile im hart umkämpften Segment zurückzugewinnen. Bisher hatte Toyota kaum Chancen, sich gegen lokale Anbieter wie BYD durchzusetzen. Die Konkurrenz für BYD wird größer – Toyota und sein chinesischer Partner GAC konnten innerhalb einer Stunde nach Verkaufsstart über 10.000 Bestellungen melden.
Toyotas aggressive Preispolitik könnte für BYD zusätzlichen Druck bedeuten. Der Preiskampf auf dem chinesischen Elektroautomarkt verschärft sich. Der Wettbewerb wird intensiver. Die Margen von Marktführern wie BYD stehen auf dem Prüfstand.
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