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Brokerprofil

Tickmill ist ein international tätiger Online Broker mit Fokus auf Forex- und CFD-Trading. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und ist heute in mehreren Jurisdiktionen reguliert, mit Standorten in verschiedenen Regionen weltweit.

Das Angebot richtet sich vor allem an aktive Trader, die Wert auf schnelle Ausführung, enge Spreads und zuverlässige Handelsbedingungen legen. Im Mittelpunkt steht der flexible Handel auf kurzfristige Marktbewegungen, unterstützt durch effiziente Orderausführung und wettbewerbsfähige Konditionen.

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Überblick

Tickmill bietet Zugang zu einer soliden Auswahl an Märkten mit Fokus auf Forex und CFDs. Gehandelt werden können unter anderem Währungen, Indizes, Rohstoffe, Anleihen und Kryptowährungen.

Ein zentraler Vorteil liegt in der Kostenstruktur. Tickmill ist bekannt für sehr niedrige Spreads, die je nach Kontomodell bereits ab 0,0 Pips beginnen können. Zusätzlich können Kommissionen anfallen, was vor allem für erfahrene Trader interessant ist, die Wert auf transparente und enge Handelskosten legen.

Bei den Handelsplattformen setzt Tickmill auf eine Kombination aus bewährten und modernen Lösungen. Neben den Klassikern MetaTrader 4 und MetaTrader 5 steht auch TradingView zur Verfügung, das besonders für seine fortschrittlichen Charting-Tools und die starke Community geschätzt wird. Ergänzt wird das Angebot durch einen WebTrader, der direkt im Browser genutzt werden kann, ohne dass eine Installation notwendig ist.

Insgesamt positioniert sich Tickmill damit als Broker für aktive Trader, die auf günstige Konditionen, flexible Plattformen und eine stabile technische Infrastruktur setzen.

Tickmill Webseite
Screenshot: Tickmill-Webseite
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Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Günstige Handelskosten: Tickmill gehört zu den Brokern mit sehr engen Spreads. Je nach Kontomodell sind Spreads ab 0,0 Pips möglich, was besonders für aktive Trader interessant ist.
  • Schnelle Ausführung: Der Broker legt großen Wert auf eine stabile und schnelle Orderausführung. Das ist vor allem für Strategien wichtig, bei denen es auf Timing ankommt.
  • Kostenloses Demokonto: Trader können den Handel mit einem kostenlosen Demokonto testen, ohne echtes Geld zu riskieren.
  • Transparente Struktur: Die Kosten sind klar nachvollziehbar. Trader sehen direkt, welche Gebühren über Spreads oder Kommissionen anfallen.

Nachteile

  • Aktuell noch eine begrenzte Auswahl an Anlageklassen: Der Fokus liegt zurzeit noch stark auf Forex und CFDs.
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Vertrauen und Sicherheit

Beim Trading spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Neben guten Konditionen geht es vor allem darum, wie sicher das eigene Kapital ist und wie zuverlässig der Broker arbeitet.

Tickmill ist in mehreren internationalen Jurisdiktionen reguliert. Dazu gehören unter anderem Aufsichtsbehörden in Europa sowie weitere regulatorische Einheiten weltweit. Diese Regulierung sorgt dafür, dass bestimmte Standards eingehalten werden müssen, zum Beispiel im Umgang mit Kundengeldern oder bei der Transparenz von Handelsbedingungen.

Ein wichtiger Punkt ist die Trennung der Kundengelder. Tickmill gibt an, dass Einlagen getrennt vom Unternehmensvermögen aufbewahrt werden. Das bedeutet, dass Kundengelder im Falle von finanziellen Problemen des Unternehmens nicht direkt betroffen sind.

Zusätzlich greifen je nach Region verschiedene Schutzmechanismen, wie etwa Einlagensicherungssysteme oder regulatorische Vorgaben zur Risikobegrenzung. Welche Absicherung konkret gilt, hängt dabei von der jeweiligen Einheit ab, bei der das Konto geführt wird.

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Gebühren und Kosten

Die Kostenstruktur ist ein zentraler Faktor bei der Wahl eines Brokers. Gerade für aktive Trader können schon kleine Unterschiede bei Spreads und Kommissionen einen spürbaren Einfluss auf die Gesamtperformance haben. Tickmill setzt auf ein transparentes Gebührenmodell, das sich je nach Kontotyp unterscheidet. Grundsätzlich entstehen die Handelskosten entweder über den Spread oder über eine Kombination aus sehr engen Spreads und zusätzlichen Kommissionen.

Bei klassischen Kontomodellen sind die Spreads bereits im Preis enthalten, sodass keine separate Kommission anfällt. Dieses Modell ist vor allem für Trader interessant, die Wert auf möglichst enge Marktpreise legen.

Übersicht der wichtigsten Gebühren bei Tickmill
KostenpunktBeschreibung
KontoführungKostenlos
MindesteinzahlungAbhängig vom Kontotyp
KommissionenJe nach Konto möglich
SpreadsAb 0,0 Pips möglich
EinzahlungenMeist kostenlos
AuszahlungenMeist kostenlos
InaktivitätsgebührKann bei längerer Inaktivität anfallen
WährungsumrechnungMöglich bei abweichender Kontowährung
Übernacht-Finanzierung (Swap)Ja, bei offenen Positionen

Im Vergleich zu vielen anderen Forex- und CFD-Brokern ist die Kostenstruktur insgesamt wettbewerbsfähig und gut nachvollziehbar. Besonders aktive Trader profitieren von den engen Spreads und der Möglichkeit, ein passendes Kontomodell zu wählen.

Wichtig: Wer häufig handelt oder Positionen über Nacht hält, sollte die laufenden Kosten wie Spreads und Swap-Gebühren im Blick behalten. Diese können sich je nach Markt und Handelsstrategie deutlich auf das Ergebnis auswirken.

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Forschung und Weiterbildung

Neben den Handelsbedingungen legt Tickmill auch im Bereich Content und Weiterbildung sichtbar nach. Besonders auffällig ist der sehr gepflegte Blog, der regelmäßig mit Marktanalysen, Einschätzungen und Ideen zu Forex, Indizes und Rohstoffen aktualisiert wird. Die Inhalte wirken strukturiert und praxisnah, ohne unnötig kompliziert zu sein.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Webinaren, unter anderem mit bekannten Namen wie Mike Seidl. Hier geht es nicht nur um Basics, sondern auch um konkrete Marktanalysen, Setups und Denkweisen aus der Praxis. Das macht die Inhalte vor allem für aktive Trader interessant, die ihren Ansatz weiter schärfen wollen. Ergänzt wird das Ganze durch eine umfangreiche Sammlung an Trainingsvideos. Diese decken unterschiedliche Themenbereiche ab – von den Grundlagen bis hin zu spezifischeren Strategien und Tools. Dadurch entsteht eine Art Content-Bibliothek, auf die Trader jederzeit zugreifen können. Insgesamt wirkt das Lernangebot durchdacht und gut gepflegt. Es ersetzt keine vollständige Trading-Ausbildung, bietet aber eine solide Grundlage und vor allem kontinuierlichen Input, um am Ball zu bleiben und die eigene Strategie weiterzuentwickeln.

Tickmill Blog mit Mike Seidl
Screenshot: Blog / Mike Seidl
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Handelbare Instrumente

Tickmill bietet eine solide Auswahl an handelbaren Märkten mit klarem Fokus auf Forex und CFD Trading. Damit richtet sich der Broker vor allem an Trader, die flexibel auf verschiedene Marktbewegungen reagieren möchten.

Insgesamt steht eine breite Palette an Instrumenten zur Verfügung, die es ermöglicht, unterschiedliche Strategien umzusetzen und verschiedene Märkte über ein einziges Konto zu handeln. Dazu gehören unter anderem:

  • Forex: Große Auswahl an Währungspaaren, darunter Hauptwährungen, Nebenwährungen und exotische Paare
  • Indizes: Wichtige globale Indizes wie DAX, Dow Jones, Nasdaq oder S&P 500
  • Aktien-CFDs: Internationale Unternehmen aus verschiedenen Regionen als handelbare CFDs
  • Rohstoffe: Klassische Märkte wie Gold, Silber, Öl und weitere Rohstoffe
  • Anleihen: Ausgewählte Staatsanleihen, die als CFDs gehandelt werden können
  • Kryptowährungen: Bekannte Coins wie Bitcoin und Ethereum, ebenfalls als CFDs verfügbar

Positiv ist, dass sich mit diesem Angebot viele der wichtigsten Märkte abdecken lassen. Trader können flexibel zwischen verschiedenen Anlageklassen wechseln und ihre Strategien entsprechend anpassen. Der Fokus liegt klar darauf, Marktbewegungen aktiv zu handeln und Chancen in unterschiedlichen Marktphasen zu nutzen. Gleichzeitig bleibt das Angebot übersichtlich genug, um sich nicht in zu vielen Instrumenten zu verlieren.

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Handelsplattformen und Tools

Tickmill setzt bei den Handelsplattformen auf eine Kombination aus bewährten Klassikern und modernen Lösungen. Neben MetaTrader 4 und MetaTrader 5 steht auch TradingView für die Chartanalyse zur Verfügung, ergänzt durch einen WebTrader für den direkten Zugriff im Browser. Statt nur Funktionen aufzuzählen, lohnt sich ein Blick darauf, wie die einzelnen Plattformen in der Praxis genutzt werden und für welchen Trading-Stil sie sich eignen.

PlattformFür wen ist die Plattform geeignet?
MetaTrader 4Der Klassiker im Forex- und CFD-Trading. Einfache Bedienung, viele Indikatoren, stabile Performance – geeignet für Einsteiger und klassische Trader.
MetaTrader 5Die modernere Weiterentwicklung mit mehr Funktionen, zusätzlichen Orderarten und erweiterter Analyse – geeignet für fortgeschrittene Trader.
TradingViewPlattform mit Fokus auf Chartanalyse: starke Visualisierung, große Indikator-Auswahl, aktive Community – ideal für Analyse und Strategieentwicklung.
WebTraderDirekt im Browser handeln: kein Download notwendig, schneller Zugriff, flexibel nutzbar – ideal für unterwegs.
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Fazit

Tickmill ist ein etablierter Online Broker mit klarem Fokus auf aktives Trading. Besonders hervorzuheben sind die günstigen Handelskosten, die schnelle Ausführung und die insgesamt stabile technische Infrastruktur. Der Broker richtet sich vor allem an Trader, die Wert auf enge Spreads, transparente Gebühren und zuverlässige Plattformen legen.

Mit MetaTrader 4 und MetaTrader 5 stehen bewährte Tools für die Orderausführung zur Verfügung, während TradingView eine starke Ergänzung im Bereich Chartanalyse und Strategieentwicklung bietet. Auch beim Thema Sicherheit wirkt Tickmill solide aufgestellt. Die Regulierung in mehreren Jurisdiktionen sowie klare Strukturen im Umgang mit Kundengeldern sorgen für ein gewisses Maß an Vertrauen.

Einschränkungen gibt es aktuell lediglich beim Umfang der Anlageklassen im Vergleich zu klassischen All-in-One-Plattformen. Der Fokus liegt klar auf Trading und weniger auf einem breiten Investment-Angebot. Unterm Strich ist Tickmill eine interessante Wahl für alle, die aktiv handeln möchten und dabei auf günstige Konditionen, moderne Tools und eine zuverlässige Handelsumgebung setzen.

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Häufige Fragen zu Tickmill

Ja, Tickmill ist in mehreren Jurisdiktionen reguliert und bereits seit vielen Jahren am Markt aktiv. Der Broker betreut Kunden weltweit und erfüllt gängige regulatorische Anforderungen.
Die Mindesteinzahlung hängt vom jeweiligen Kontotyp ab. In der Regel ist der Einstieg aber bereits mit vergleichsweise kleinen Beträgen möglich.
Tickmill bietet MetaTrader 4 und MetaTrader 5 für die Orderausführung sowie TradingView für die Chartanalyse an. Ergänzt wird das Angebot durch einen WebTrader sowie mobile Apps für den Handel unterwegs.
Ja, es gibt ein kostenloses Demokonto. Damit lassen sich Plattform und Handelsbedingungen risikofrei ausprobieren.
Trader können unter anderem Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien-CFDs, Anleihen und Kryptowährungen handeln.
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