Die Bristol-Myers-Squibb-Aktie ist nach der geplanten Übernahme des Konkurrenten Celgene erst einmal tief gefallen. Der gebotene Preis ist auch kein Pappenstiel und hat die Anleger zunächst abgeschreckt. Der Deal hat ein Volumen von rund 74 Mrd. USD.
BMS könnte der Deal aber noch teurer zu stehen kommen!
Sollte es nämlich in der Pipeline von Celgene zu einem bestimmten Zeitpunkt zu 3 Zulassungen kommen, hat sich BMS bereiterklärt weitere 9 USD je Celgene-Aktie zu bezahlen. Aber auch die Synergieeffekte sind beachtlich, diese werden jährlich auf 2,5 Mrd. USD bis zum Jahr 2026 geschätzt.
Chartbild im Überblick: Neues Tief bestätigt den Abwärtstrend!
Charttechnisch hat sich nach der Abwärtsbewegung ein neues Tief ergeben. Am Freitag arbeitete sich der Kurs der BMS-Aktie aber wieder leicht nach oben und so schlecht scheint der Deal mit Celgene nicht zu sein. Trotzdem befindet sich die BMS-Aktie noch in einem Abwärtstrend, der erst als überwunden gilt, wenn der Kurs über 64 USD steigt.
Die 4vestor GmbH tätigt keine Eigengeschäfte in Wertpapiere jeglicher Art. Damit wird ein Interessenskonflikt in Bezug auf die publizistische Tätigkeit vermieden. Das Unternehmen berät im Umfang der vorliegenden Erlaubnis nach §34h Absatz 1 GewO. Diese sieht eine gewerbsmäßige Anlageberatung zu Anteilen oder Aktien an inländischen offenen Investmentvermögen, offenen EU-Investmentvermögen oder ausländischen offenen Investmentvermögen vor, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen. Weitere Informationen finden Sie unter www.4vestor.de
Stand heute, 31. Oktober: Bristol-Myers Squibb – Kaufen, halten oder verkaufen?
Wer in Bristol-Myers Squibb investiert ist oder einen Einstieg prüft, sollte die Lage jetzt neu bewerten. Die Gratis-Analyse vom 31. Oktober gibt die klare Antwort – und zeigt, warum Abwarten gerade jetzt riskanter sein kann, als es wirkt.
