Bitcoin: Nicht der erste Crash – ein Blick in die Vergangenheit!

Der Bitcoin scheint sich derzeit oberhalb der 20.000-Dollar-Marke stabilisieren zu können. In der Vergangenheit hat die Cyberdevise so manchen Crash überstanden.

Nach den massiven Verlusten in den vergangenen Wochen scheint sich der Bitcoin auf Höhe der 20.000-Dollar-Marke wieder etwas stabilisieren zu können. Mitte Juni war die wichtigste Digitalwährung mit 17.593 Dollar auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2020 abgestürzt. Die markante 20.000-Dollar-Marke und der Support beim vormaligen Rekordhoch aus dem Jahr 2017 bei 19.666 Dollar haben die Bullen aber wieder an den Markt zurückgeholt.

Doch das mag nichts heißen. Im Mai und im Juni hatte sich der Bitcoin über einen Zeitraum von etwa vier Wochen beim horizontalen Support von 28.600/30.000 Dollar ebenfalls stabiler gezeigt, nur um diesen in der zweiten Junihälfte mit großer Dynamik nach unten zu durchbrechen. Innerhalb weniger Tage rauschte die Kryptowährung daraufhin um fast 40 Prozent in die Tiefe. Obwohl sich der Bitcoin inzwischen wieder etwas stabilisieren konnte, belaufen sich die Abschläge zum Rekordhoch vom 10. November bei 69.000 Dollar immer noch auf mehr als 70 Prozent.

Der Bitcoin hat schon so manchen Crash überstanden

Auch wenn die jüngste Korrekturwelle dramatische Züge angenommen hat, ist es nicht das erste Mal, dass der Bitcoin in seiner 12 1/2  jährigen Börsenvergangenheit derartige Kurseinbrüche erlebt. Im Februar 2011 fand die älteste Digitalwährung erstmals so richtig Beachtung in den Medien, als der Anstieg über die 1,00-Dollar-Marke gelang. Im selben Jahr kam es jedoch zu einem heftigen Einbruch, als der Bitcoin von einem Hoch bei 31,91 Dollar bis auf 1,99 Dollar in die Tiefe rauschte. Damit betrugen die Abschläge fast 94 Prozent.

Von April 2013 bis Juli 2013 stürzte der Bitcoin in kürzester Zeit um fast 76 Prozent ab, nur um sich bis zum Ende des Jahres wieder über das April-Niveau hinwegzusetzen. Doch der nächste Einbruch folgte auf dem Fuße. Von Ende 2013 bis Anfang 2015 büßte der Wert des Bitcoin in der Spitze mehr als 87 Prozent ein.

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Eine weitere heftige Korrektur ereignete sich von Ende 2017 bis Ende 2018, als die Kryptowährung von ihrem Hoch bei 19.660 Dollar bis auf 3.122 Dollar absackte. Während des Corona-Crashs im Frühjahr 2020 korrigierte der Bitcoin immerhin um mehr als 63 Prozent nach unten und im zweiten Quartal des vergangenen Jahres noch einmal um fast 56 Prozent.

Bitcoin zeichnet sich seit jeher durch hohe Volatilität aus

Den Bitcoin begleitet seit jeher eine enorm hohe Volatilität. Doch auch wenn es teilweise längere Zeit gedauert hat, bis die Talsohle durchschritten wurde, ist es dem Bitcoin bislang stets gelungen, neue Höchststände zu erklimmen. Selbst wenn es tatsächlich zu einem Bruch der 20.000-Dollar-Marke kommen sollte und ein Pullback zur 10.000-Dollar-Marke erfolgt, sollten Anleger nicht den Mut verlieren. Das hat es alles schon einmal gegeben. Je stärker der Bitcoin sinkt, desto höher ist letztlich auch das Renditepotenzial für Nachkäufe. Optimisten sprechen sich dafür aus, den Rücksetzer zu kaufen („buy the dip“).

Bitcoin: Kein Krisenwert und kein Inflationsschutz

Zugegebenermaßen war das Marktumfeld in den vergangenen Wochen und Monaten alles andere als optimal. Es hat sich gezeigt, dass der Bitcoin vieles sein kann, aber kein Krisenwert ist und schon gar keinen Inflationsschutz bietet. Der Krieg in der Ukraine und die hohe Inflation haben dazu geführt, dass sich das Schürfen von Bitcoin für viele Mining-Firmen nicht mehr lohnt und diese ihre BTC-Bestände auflösen müssen. Hierdurch wurde der Verkaufsdruck beim Bitcoin weiter verstärkt.

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Zusätzlich belastet wird der Markt derzeit durch Pläne der US-Börsenaufsicht und der EU-Kommission Kryptowährungen stärker zu regulieren, um Transaktionen transparenter zu machen und Anlegern besseren Schutz zu bieten. Das hat spürbare Folgen für die am Markt operierenden Firmen. Zu Jahresbeginn wurde bereits die Krypto-Lending-Plattform BlockFi zu einer Strafzahlung in Höhe von 100 Millionen Dollar verurteilt.

Viele Krypto-Firmen setzen den Rotstift an

Bei einer wachsenden Regulierung drohen den Firmen weitere Strafzahlungen. Und das in einer Zeit, in der die Branche aufgrund der anhaltenden Verkaufsdynamik ohnehin schon an ihre Grenzen stößt. Viele Krypto-Firmen müssen Stellen streichen, um den Betrieb am Laufen zu halten und nicht in finanzielle Schieflage zu geraten.

Die Kryto-Plattform Coinbase hat vor kurzem angekündigt, insgesamt 1.100 Stellen zu streichen. Das entspricht in etwa einem Fünftel der Belegschaft. Aufgrund einer schwächeren Handelsaktivität sind die Umsätze schon im ersten Quartal um 27 Prozent zurückgegangen, was Coinbase einen Nettoverlust von 430 Mio. Dollar beschert hat.

Coinbase-Chef Brian Armstrong erklärte, dass man auf die veränderte Marktlage reagieren und die Kosten senken müsse. Er räumte ein, dass das Unternehmen während des letzten Bullenmarktes zu schnell gewachsen sei und zu viele Mitarbeiter eingestellt habe. Bei der konkurrierenden Krypto-Börse Gemini und bei BlockFi soll die Belegschaft ebenfalls um mindestens 10 Prozent sinken.

Darum kann es zu einer Trendwende kommen

Da sich an der fundamentalen Grundlage des Bitcoins als dezentrales Zahlungssystem und Alternative zu Dollar, Euro & Co aber nichts geändert hat und die Cyberdevise auch in der Vergangenheit ähnliche und teils noch stärkere Einbrüche überwinden konnte, gibt es gute Gründe auch diesmal fest an eine Erholung zu glauben.

Auf der Oberseite stellt das Zwischenhoch vom 26. Juni bei 21.868 Dollar den ersten ernstzunehmenden Widerstand dar. Für Charttechniker ebenfalls interessant sind die Bewegungen im Relative-Stärke-Index (RSI). Im Tageschart hat der RSI die überverkaufte Zone mittlerweile verlassen können, im Wochenchart ist der RSI aber weiterhin unterhalb der kritischen 30er-Schwelle angesiedelt. Beim Wiedereintritt in die neutrale Zone würde der Bitcoin ein charttechnisches Kaufsignal generieren, das den Turnaround einleiten könnte.

  • Bitcoin stabilisiert sich knapp oberhalb der 20.000-Dollar-Marke
  • Abschläge zum Rekordhoch von Anfang November betragen mehr als 70 Prozent
  • Nicht der erste Crash in der Geschichte des Bitcoin
  • Bitcoin ist kein Krisenwert und bietet keinen Inflationsschutz
  • Bitcoin-Mining für viele Firmen nicht mehr lukrativ
  • USA und EU wollen Kryptosektor stärker regulieren
  • Krypto-Firmen müssen Kosten sparen und streichen Stellen

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