Biotechnologie – Wachstumsmotor mit Zukunft

Es war im Jahr 1982, als mit einem biotechnisch veränderten Insulinpräparat das erste biotechnologisch entwickelte Präparat für den Menschen zugelassen wurde. Seitdem sind noch nicht einmal vierzig Jahre vergangen und die Biotechnologie ist neben dem Internet die am schnellsten wachsende Branche, die aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken ist.

Aus ehemals kleinen Forschungslabors sind längst weltweit tätige Konzerne wie die amerikanische Amgen mit 18.000 Mitarbeitern und 23 Milliarden Dollar Jahresumsatz geworden. Ohne Biotechnologie wären Krankheiten wie Krebs, Erkrankungen des Immunsystems oder Stoffwechselerkrankungen nicht therapierbar. Auch Impfstoffe werden vorwiegend biotechnologisch hergestellt. Und so ist es kein Wunder, dass mehr als die Hälfte der in der Biotechnologie tätigen Unternehmen im Bereich Medizin und Pharmazie forschen.

Die Biotechnologie erleichtert nicht nur vielen Menschen das Leben, sondern hat auch schon viele Anleger reich gemacht. Erfolgreiche Biotechs, die es schaffen ein Medikament durch den Zulassungsprozess zur Marktreife zu entwickeln kennen nur eine Kursentwicklung – steil nach oben. Binnen weniger Jahre verdoppeln sich die Kurse und oft holen risikofreudige Anleger noch mehr dabei heraus. Wer früh genug bei Celgene oder Gilead Sciences dabei war, konnte seinen Einsatz verfünffachen. Doch auch die Risiken dürfen nicht ausgeblendet werden.

Schafft ein Medikament es nicht durch den mehrstufigen Zulassungsprozess, so drohen herbe Kursrücksetzer. Professionelle Biotech-Investoren streuen das Kapital deshalb breit. Die wenigen Kursraketen müssen die Verluste der Unternehmen, die den Durchbruch nicht schaffen ausgleichen. Teure Fachexperten sollen mit ihrer Expertise helfen, die Trefferquote zu erhöhen. Aber auch Kleinanleger müssen jetzt nicht mehr an der Seitenlinie stehen. Mit einem breit diversifizierten Wikifolio, wie dem Finanztrends Biotech SmallCaps können auch sie am Biotech-Boom teilhaben.

Neben den üblichen Spesen beim Kauf des Zertifikats von 0,95 Prozent pro Jahr wird noch eine Performancegebühr von dreizig Prozent bei Erreichen eines neuen Höchststands berechnet. Das heisst, Sie würden von 30% Gewinn z.b. 9 abgeben. 21% wären für Sie. Wie wir finden ein fairer Deal. Beachten Sie bitte auch das sogenannte Emittentenrisiko. Im Gegenzug zu klassichen Fonds, ist das Vermögen bei Investmentzertifikaten im Insolvenzfall des Anbieters nicht als Sondervermögen geschützt.

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