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Bayer-Aktie: Was für eine Underperformance!

Die Bayer-Aktie schrammte nur haarscharf an einem neuen Jahrestief vorbei. Warum kommt die Pharma-Aktie an der Börse einfach nicht in die Gänge?

Auf einen Blick:
  • Die Bayer-Aktie notiert fast auf einem Jahrestief.
  • Die Zulassung für das Blockbuster-Medikament Eylea wurde erweitert.
  • Die Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Glyphosat sind noch nicht beigelegt.

Nachdem die Bayer-Aktie nur haarscharf an einem neuen Jahrestief vorbeischrammte, konnte sich die Aktie des Pharma- und Chemieriesen heute leicht erholen. Was steckte hinter der Kurserholung? Und warum tut sich Bayer generell immer noch so schwer an der Börse?

Ein Blockbuster-Medikament

Die Antwort auf die erste Frage liegt im Augenheilmedikament Eylea. Diese hat in Japan die Zulassung für die Behandlung der sogenannten Frühgeborenen-Retinopathie erhalten. Die Genehmigung basiert auf den positiven Resultaten der Phase-3-Studie. Die Frühgeborenen-Retinopathie kann bei zu früh geborenen Babys zu schweren Sehbehinderung und sogar zum Erblinden führen.

Für Bayer ist Eylea ein Blockbuster-Medikament. Mit einem Umsatz im ersten Halbjahr von 1,6 Milliarden Euro zählt das Augenheilmedikament neben dem Gerinnungshemmer Xarelto zu den wichtigsten Pharma-Produkten der Leverkusener.

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In den letzten Quartalen konnte Bayer die Börsen regelmäßig mit guten Nachrichten aus seiner Pharmasparte versorgen. Trotzdem scheint der Markt diese good news nicht mit einer positiven Kursbewegung zu quittieren.

Bayer AG Aktie Chart
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6M.
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