Bayer-Aktie: Folgen +157 %?

Die Bayer-Aktie steht weiterhin unter Druck. Jedoch rechnet ein Analyst nun mit einem Durchbruch.

Auf einen Blick:
  • Bayer-Aktie verlustreich
  • Deutliche Abschläge seit Jahresbeginn
  • Analyst rechnet mit +157 %

Der Abwärtsdruck der Bayer-Aktie hat sich erneut erhöht. Demnach verliert das Papier im Donnerstags-Handel nach den Daten von Google Finance 0,90 Prozent. Diese Dynamik bestätigt sich auch in den abgelaufenen 5 Handelstagen, denn in diesem Zeitraum verliert die Bayer-Aktie 6,33 Prozent. Damit haben sich die Verluste seit Jahresbeginn erneut ausgeweitet. Entsprechend sitzen die Aktionäre hier auf einen Abschlag in Höhe von 23,08 Prozent.

Analyst sieht Potenzial von 157 %!

Doch auf der anderen Seite bleiben die Analysten anscheinend weiterhin optimistisch gestimmt. Gemeinsam blicken wir nun auf den aktuellen Analystenschnitt, um einen Eindruck von der institutionellen Stimmung rund um den Konzern zu erhalten. Hierbei nutzen wir die aktuelle Datenbasis von Marketscreener. Demnach wird die Bayer-Aktie von 21 Analysten der führenden Häuser gedeckt. Dabei bleiben 5 Experten derart optimistisch gestimmt, sodass diese ein laufendes „Buy“-Rating am Markt platziert haben. Der Löwenanteil der Experten hat sich hingegen an der Seitenlinie positioniert. Demnach existieren derzeit 15 laufende „Hold“-Empfehlungen am Markt. Daraus resultierend ergibt sich 1 „Sell“-Rating.

Der mittlere Zielpreis der Experten liegt bei 39,29 Euro. Verrechnen wir dies mit dem Donnerstags-Schlusskurs bei 26,40 Euro, so entsteht hier ein weiteres Aufwärtspotenzial in Höhe von 48,78 Prozent. Allerdings ist hierbei ein Analyst noch deutlich positiver in Bezug auf die weiteren Vorhaben und Perspektiven gestimmt. Demnach liegt der höchste Zielpreis bei 68 Dollar – zumindest nach dieser Datenbasis. Ebenso verrechnet mit dem genannten Schlusskurs ergibt sich hier ein weiteres Potenzial in Höhe von 157,53 Prozent. Ob die Bayer-Aktie jedoch mit Blick auf die laufenden Herausforderungen diesen Zielpreis erreichen kann, bleibt weiterhin fraglich.

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