Aves One Aktie: Interview mit Vorstand Jürgen Bauer

Finanztrends-Autor Sascha Huber führte im Rahmen der letzten Münchener Kapitalmarkt Konferenz (mkk) ein ausführliches Interview mit Jürgen Bauer, Vorstand der Aves One AG.

Sehr geehrter Herr Bauer, stellen Sie unseren Leserinnen und Lesern doch zunächst einmal Ihr Unternehmen kurz vor. Was genau macht die Aves One AG?

Antwort von Herrn Bauer: Die Aves One AG ist ein stark wachsender Bestandshalter im Bereich langlebiger Logistik-Assets mit Fokus auf Eisenbahnwaggons und Container (Spezialcontainer sowie ein großer Anteil Seecontainer). Die Spezialcontainer sind in erster Linie Spezial-Landcontainer, die stark vom wachsenden eCommerce profitieren. Zum Jahresende 2018 verfügten wir über entsprechende Bestände im Volumen von über 800 Mio. Euro. Dabei ist zu beachten, dass wir von externen Managern unsere Bestände vermieten lassen. Wir selbst sind nur der Asset-Owner und haben keinen Kontakt zu den Mietern unserer Assets.

Ein vielleicht vergleichbares Unternehmen aus diesem Bereich, das zumindest mir sofort einfallen würde, wäre die ebenfalls in Hamburg ansässige VTG AG. Wen sehen Sie denn als Ihre wichtigsten Wettbewerber an? Ist das eine VTG und gibt es möglicherweise noch weitere Konkurrenten, die Sie gerne nennen möchten?

Antwort von Herrn Bauer: Wir sehen VTG gar nicht unbedingt als Wettbewerber, sondern eher als einen potenziellen Geschäftspartner. Denn wir sind ja Eigentümer der Eisenbahnwaggons und Container und nicht Vermieter. VTG tritt dagegen als Vermieter auf. Daher kann es vorkommen, dass VTG – wenn sie, aus welchen Gründen auch immer, bestimmte Assets nicht in ihren Büchern haben möchten – uns fragt, ob wir investieren möchten. Es ist in dieser Branche durchaus üblich, dass Vermieter neben eigenen Containern und Waggons auch mit Partnern wie uns zusammenarbeiten. Als Wettbewerber sehen wir eher Finanzinvestoren an, die ebenfalls in diesen Bereichen investieren. Diese sind aber in der Regel nicht so stark auf bestimmte Assetklassen fokussiert wie wir und verfügen in der Regel nicht über die entsprechende fachliche Expertise.

Wären solche Finanzinvestoren dann nicht auch potenzielle Investoren für die Aktie Ihres Unternehmens?

Antwort von Herrn Bauer: Ja, natürlich wären solche Investoren uns natürlich auch als Aktionäre sehr willkommen, das ist gar keine Frage.

Das Geschäftsjahr 2018 ist beendet. Wie würden Sie den Geschäftsverlauf beurteilen? Können Sie da schon ein wenig mehr verraten?

Antwort von Herrn Bauer: Wer unsere Geschichte ein wenig verfolgt hat, hat ja mitbekommen, dass wir erst durch eine Kapitalerhöhung im Jahr 2016 an der Börse richtig mit unserem jetzigen Konzept gestartet sind. Wir haben dabei ein Geschäftsmodell, dass sehr stark auf Wachstum ausgelegt ist. So haben wir unseren Asset-Bestand in den vergangenen Jahren stark steigern können.

So sind wir im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 um 30% beim Bestandsvolumen gewachsen. Das Wachstum resultiert im Wesentlichen aus 2 Transaktionen:

Wir haben im Geschäftsjahr 2018 eine große Akquisition im Railbereich sowie eine weitere relativ große Akquisition im Containerbereich getätigt. Die Akquisition im Railbereich ist dabei ja bekannt, es handelt sich um Kauf von etwa einem Drittel der NACCO-Flotte im Zusammenhang mit der Übernahme der NACCO durch die VTG AG.

Bilanzwirksam wurde diese Übernahme zwar erst im vierten Quartal 2018, aber auch wenn man sich die Quartale zuvor anschaut, sieht man schon eine sehr positive Entwicklung. So haben wir mit unserem Konzept von Wachstum bei nahezu stabilen Fixkosten im ersten Quartal 2018 nicht nur einen positiven Cashflow, sondern erstmals auch ein positives bereinigtes Ergebnis vor Steuern (EBT) erzielt. Dies konnten wir in den folgenden Quartalen weiter ausbauen.

2018 war somit ein sehr gutes Jahr, aber auch die Jahre zuvor waren sehr gute Jahre, da es uns gelungen ist unser geschäftliches Konzept stringent umzusetzen. Was 2019 betrifft, sieht es aktuell ebenfalls sehr gut aus. So hatten wir ursprünglich ein Asset-Volumen von einer Milliarde Euro für 2020 anvisiert, was wir inzwischen offiziell revidiert haben. Denn wir wollen dieses Ziel, ein Meilenstein, nun schon ein Jahr früher – und damit 2019 – erreichen.

Sie haben sich diesbezüglich auch schon Gedanken gemacht und entsprechende Akquisitionsziele im Auge?

Antwort von Herrn Bauer: Ja, natürlich haben wir uns entsprechende Gedanken gemacht, aber es gibt natürlich immer ein Restrisiko, ob ein potenzieller Deal zustande kommt oder eben nicht. Stand heute gehen wir jedoch davon aus, dass wir unsere kommunizierten Ziele erreichen können.

Das hört sich soweit ja schon ganz gut an. Aber wie sehen die längerfristigen Perspektiven aus? Wo wollen Sie auf Sicht von drei oder fünf Jahren hin?

Antwort von Herrn Bauer: Grundsätzlich geben wir keine so langfristigen Prognosen heraus. Wir haben in diesem Jahr erstmals überhaupt eine Umsatz- und Gewinnprognose bis zum Jahresende gegeben. Aber grundsätzlich ist unser Geschäftsmodell ja sehr stabil, da wir es mit langlebigen Assets und mittelfristig abgeschlossenen Mietverträgen zu tun haben. Große Überraschungen sollte es daher nicht geben. Die wichtigste Frage, die sich daher jedes Jahr stellt, ist die Frage ob wir unser anvisiertes Wachstum beim Assetbestand schaffen. Bisher haben wir da stets im bzw. über Plan gelegen.

Man kann also davon sprechen, dass sich eine Investition in die Aktie Ihres Unternehmens grundsätzlich für konservative, aber dennoch wachstumsorientierte, Anleger eignet?

Antwort von Herrn Bauer: Sagen wir mal so: Wir sind grundsätzlich in erster Linie ein Old Economy Play mit einem stabilen Geschäftsmodell. Megatrends wie Big Data spielen für uns selbst keine große Rolle. Aber natürlich schreitet auch im Railbereich die Digitalisierung voran, so dass solche Megatrends für unsere Kunden eine Rolle spielen. Indirekt profitieren wir daher durchaus von solchen Megatrends.

Welche Herausforderungen sehen Sie denn in den nächsten Jahren auf Ihr Unternehmen zukommen?

Antwort von Herrn Bauer: Jedes Unternehmen ist natürlich in gewisser Weise konjunkturabhängig. Wir sind durch langjährige Mietverträge zum Teil davor geschützt. Darüber hinaus hilft uns die von der Politik forcierte Transportverlagerungen auf die Schiene und vor allem die Liberalisierung des Bahnmarktes.

Daher sehen wir für die Zukunft mehr Chancen als Risiken, vor allem in der Liberalisierung des europäischen Eisenbahnmarktes. Denn in einem solch liberalisierten Marktumfeld werden die Eisenbahngesellschaften nach Möglichkeit nicht mehr unbedingt selbst in Waggons investieren, sondern mieten vermehrt an.

Lassen Sie uns nun mal auf Ihre Aktie zu sprechen kommen. Diese hat sich ja im Laufe des Jahres sehr gut entwickelt und zeitweise, vor noch gar nicht allzu langer Zeit, neue Allzeithochs erklommen. Zuletzt ging es mit dem Gesamtmarkt etwas nach unten, wobei sie sich immer noch vergleichsweise gut geschlagen hat. Wie möchten Sie mehr Aufmerksamkeit auf Ihre Aktie lenken und streben Sie langfristig vielleicht sogar die Aufnahme in einen Auswahlindex an?

Antwort von Herrn Bauer: Nun, alleine die Tatsache, dass wir hier auf der MKK sind, zeigt ja, dass wir etwas tun wollen bzw. auch tun, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Das Unternehmen ist mit dem jetzigen Geschäftsmodell halt erst seit rund zwei Jahren an der Börse, so dass wir bei der breiten Anlegerschaft noch nicht immer so bekannt sind.

Trotzdem hat sich in der kurzen Zeit unserer Börsennotiz die Marktkapitalisierung schon deutlich nach oben bewegt, so dass wir uns auf dem richtigen Weg sehen. Die hohe Stabilität der Aktie im schwierigen Marktumfeld zuletzt ist aus meiner Sicht auf unser stabiles Geschäftsmodell zurück zu führen. Dies sehe ich als ein sehr positives Zeichen an.

Generell möchten und werden wir zwar alles tun, um die Aktie bekannter zu machen. Am Ende des Tages zählen jedoch in erster Linie unsere geschäftlichen Erfolge. Wenn wir es daher schaffen auch weiterhin geschäftlich erfolgreich zu sein, ergibt sich somit vieles auch ein wenig von selbst.

Können Sie noch etwas zur Aktionärsstruktur sagen? Wie stehen die Großaktionäre zum Unternehmen? Sind Sie da im Austausch?

Antwort von Herrn Bauer: Unsere größten Aktionäre sind schon lange dabei und haben sich auch im Zuge der verschiedenen Kapitalmaßnahmen nicht verabschiedet. Wir verfügen somit über Ankerinvestoren, die ca. ¾ der Marktkapitalisierung abdecken. Trotzdem ist es natürlich durchaus in unserem Interesse, dass der Free Float etwas steigt und die Aktie stärker gehandelt wird. Zwar hat sich da schon viel getan, aber wir würden uns durchaus ein noch höheres Handelsvolumen wünschen.

Wie sieht es mit der Personalgewinnung aus? Haben Sie da aktuell Probleme und bieten Sie potenziellen neuen Mitarbeitern vielleicht auch Aktien im Rahmen von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen an?

Antwort von Herrn Bauer: Wir verfügen über ein sehr gutes Team und haben bis dato auch keinerlei Probleme neue, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die Kernmannschaft, insbesondere in der Führungsetage, arbeitet aber auch schon sehr lange zusammen. Ich selbst bin seit gut zwei Jahren an Bord und dabei noch derjenige, der am kürzesten dazu gehört.

Eine abschließende Frage, die potenzielle Anleger sicherlich sehr interessieren dürfte: Worauf sollten Anleger bei der Bewertung Ihres Unternehmens den Fokus legen, welche Kennzahl steht also bei der Steuerung der Gesellschaft bei Ihnen im Vordergrund?

Antwort von Herrn Bauer: Unser Geschäftsmodell ist natürlich in erster Linie kapitalintensiv, basierend auf starken Cash-Flows und langlebigen Assets. Unser Waggonpark hat bspw. ein Durchschnittsalter von ca. 16 Jahren. Der Marktdurchschnitt liegt zwischen 25 und 30 Jahren. Das heißt wir haben noch relativ viel Luft, um nur den Marktdurchschnitt zu erreichen.

Unser Businesskonzept ist darauf ausgerichtet, mit einer relativ stabilen, möglichst niedrigen Fixkostenstruktur große Asset-Volumina zu managen. Erstes Ziel war es daher zunächst die Fixkosten durch einen Mindestassetbestand zu verdienen, dann aber bei weiterem Ausbau überproportional auf der Ertragsseite wachsen zu können. Dies ist uns auch gelungen. Bereits im Jahr 2017 haben wir nachhaltig positiven Cash-Flows erwirtschaftet. In 2018 ist es uns gelungen auch bereits auf Basis des Gewinns vor Steuern (EBT) profitabel zu werden.

Das heißt Sie können und werden Ihre Aktionäre in Zukunft auch mit einer Dividende beglücken können?

Antwort von Herrn Bauer: Bisher zahlen wir natürlich noch keine Dividende, da wir als junges Unternehmen den Fokus auf dem Wachstum hatten. Aber natürlich ist ein solches Unternehmen wie wir es sind, mittelfristig potenziell ein klassischer Dividendenwert.

Konkrete Entscheidungen darüber wann es soweit ist und wie hoch die Dividende dann sein könnte, gibt es bisher jedoch noch nicht. Es wird zwar immer mal wieder darüber diskutiert, aber noch war die Zeit dafür nicht reif. Es wird wohl in Zukunft auch davon abhängen, welche weiteren Wachstumsoptionen wir haben. Die Diskussion über eine Dividende wird uns in nächster Zeit weiterhin begleiten.

Herr Bauer, ich bedanke mich für dieses sehr interessante Gespräch!

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