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Apple und Meta: Streit hinter den Kulissen!

Bevor Apple das Tracking in Apps erschwerte, stritt der Konzern sich wohl eine ganze Weile mit Facebook über die Beteiligung an Einnahmen.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte Apple das Update 14.5 für iOS, welches vor allem für App-Betreiber schwerwiegende Änderungen mit sich brachte. Die können ihre Nutzer seither deutlich weniger einfach tracken, da die Nutzer derartige Funktionen schlichtweg ausschalten können. Bevor Apple sich zu dieser Änderung hinreißen ließ, gab es wohl regen Kontakt zum damals noch als Facebook firmierenden Meta-Konzern.

Laut einem Bericht des Wall Street Journal trat Apple zwischen 2016 und 2018 an Facebook heran, um sich an den Einnahmen des sozialen Netzwerks beteiligen zu lassen. Im Raum standen demnach wohl Überlegungen für ein Abo-Modell, bei dem der iPhone-Hersteller durch den Vertrieb im App Store direkt beteiligt werden sollte.

Apple versucht alles

Außerdem standen wohl auch beworbene Beiträge zur Diskussion. Für solche können Nutzer bezahlen, damit die Posts mehr Nutzern zur Schau gestellt werden. Nach Ansicht von Apple sollte es auch hier eine Beteiligung geben, da es sich um In-App-Käufe handele.

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Facebook sah und sieht das freilich anders und eine Einigung hat es dem Bericht zufolge in keinem einzigen Punkt gegeben. Wohl auch deshalb hat Apple die Änderungen im vergangenen Jahr durcheboxt, wenngleich es sich dabei natürlich um reine Spekulation handelt.

Meta muss bluten

So oder so ist die Sache für Meta nicht unbedingt gut ausgegangen. Zumindest sprechen Analysten davon, dass die Einnahmen des Konzerns aufgrund des schwierigeren Werbetrackings auf Apple-Geräten spürbar zurückgegangen sind. Ob die Einbußen bei einer Beteiligung von Apple noch größer gewesen wären, darüber lässt sich lange diskutieren. Eine endgültige Antwort auf solche Fragen kann es aber nicht geben. An der Börse hinterlässt Apple derweil eine deutlich bessere Figur als Meta.

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