AMS-Aktie: Rasselt in die Tiefe!

Schlechte Aussichten führen zu einem erneuten Abverkauf dieses Titels.

Halbleiter, kaum eine Branche konnte ihre Aktionäre in den letzten Monaten mit noch höheren Renditen beglücken. Grund für die fast durch die Reihe steigenden Kurse der in diesem Sektor tätigen Unternehmen war und ist der anhaltende Chipmangel, der nach wie vor ein Überbleibsel der Corona-Pandemie und dessen Auswirkungen ist.

Viele Investoren achteten in dieser Hinsicht nur auf die wirklich großen Konzerne namens ASML und Co. Falsch war dies angesichts der zwischenzeitlichen Kurszuwächse gewiss nicht. Manchmal lohnt sich jedoch auch der Blick in die zweite Reihe. Hier finden sich nicht selten echte Perlen, die quasi darauf warten, entdeckt zu werden.

Die österreichische Firma AMS beispielsweise zeigte an der Börse einige Zeit das in ihr steckende Potenzial. Nach dem im März 2020 verursachten Corona-Crash setzte dieser Anteilsschein zu einem rasanten Sprint an. In der Spitze konnte sich der damalige Wert sogar verdreifachen. Mittlerweile sieht die Lage aber wieder weit ernüchternder aus.

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Investorentag bringt Enttäuschung!

Nach der Vorstellung der Strategie bis 2026 ist für die Schweizer UBS klar, dass dieses und nächstes Jahr für AMS wohl lediglich als Übergang dienen wird. Einem mageren Wachstum stehen verhältnismäßig hohe Investitionen gegenüber, was natürlich so gar nicht nach dem Geschmack der Anleger sein dürfte.

Ähnlich zurückhaltend äußerten sich zunächst auch Vontobel sowie Stifel, die zu Geduld aufriefen. Nach den vermutlich durchwachsenen Folgejahren, mit denen Investoren 2022 und 2023 zurechtkommen müssen, will das Unternehmen laut Management bis 2026 zweistellige Wachstumsraten anstreben.

Im Auge behalten!

Ratsam ist es in jedem Fall, den sich zuletzt intensivierenden Abwärtstrend nicht außer Acht zu lassen.

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