Amazon-Aktie: Die Strategie des Handelsriesen!

Bei Amazon fragt man sich manchmal, wie der Service, den das Unternehmen einem bietet, eigentlich noch profitabel sein kann. Beispielsweise soll nun das PrimeNow-Angebot auf vier weitere Städte ausgeweitet werden. Um die taggleiche Lieferung zu gewährleisten, müsste das Unternehmen in der logischen Konsequenz im Prinzip ein Lager in all den Städten haben, in denen der Service angeboten wird. Das müsste Unmengen an Geld kosten und kann eigentlich zunächst nicht profitabel sein.

Die Einstellung des Unternehmens: Kurzfristige Entwicklungen sind völlig egal!

Zunächst, genau das ist hier das Stichwort. Amazon wird vermutlich zunächst erhebliche Verluste mit Services wie Amazon PrimeNow einfahren, doch das interessiert das Management nicht. Das Ziel des Unternehmens ist es nicht schon jetzt einige Millionen mit PrimeNow zu verdienen, sondern das Ziel des Unternehmens ist es, in zehn Jahren mehrere Milliarden in diesen Segmenten zu verdienen. Dabei fokussiert sich Amazon zunächst voll und ganz auf den Mehrwert, der für die Kunden generiert wird, erst dann kommt der Profitabilitätsgedanke.

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Ein weiteres Beispiel: Die Prime-Mitgliedschaft!

Ein weiteres Beispiel ist die normale Prime-Mitgliedschaft, hier vermuten ebenfalls viele Experten, dass der Service zumindest in der Start-up-Phase für Verluste gesorgt haben muss. Doch die Vorteile, die die Prime Mitglieder gegenüber anderen Amazon-Kunden haben, sind so groß, dass es als Kunde fast keinen Sinn macht, keine Prime-Mitgliedschaft abzuschließen. So bindet Amazon seine Kunden nicht nur, sondern sorgt auch für mehr Umsatz. Schätzungen zufolge kaufen 61 Prozent aller Prime-Nutzer mehrmals pro Monat bei dem Online-Riesen ein. Nur 26 Prozent aller nicht Prime-Mitglieder bestellen in dieser Häufigkeit.

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