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Altimmune-Aktie: Das ist noch nicht genug!

Altimmune verliert immer mehr an Rückhalt an der Börse, währen die Anleger ungeduldig auf Neuigkeiten des Biotech-Unternehmens warten.

Auf einen Blick:
  • Mit den letzten Quartalszahlen konnte Altimmune nicht punkten.
  • Entsprechend setzte sich der Abwärtstrend des Unternehmens fort.
  • Derweil sind Neuigkeiten aus der Entwicklung spärlich gesät.

Vor nicht ganz zwei Wochen stellte Altimmune seine jüngsten Quartalszahlen vor, welche an den Märkten nicht unbedingt für Begeisterungsstürme sorgten. Zwar konnte der Verlust je Aktie auf 0,48 US-Dollar begrenzt werden, nachdem im Vorjahreszeitraum hier noch ein Ergebnis von -0,81 Dollar je Anteilsschein verbucht werden musste. Das war den Anteilseignern aber offenbar nicht gut genug.

Darauf lässt der Aktienkurs schließen, welcher seither um gut 20 Prozent weiter in die Tiefe gerutscht ist und dabei diverse gleitende Durchschnitte nach unten durchkreuzt hat. Die Altimmune-Aktie hinterlässt damit aktuell kein besonders gutes Bild und es fehlt auch ein wenig an einer Perspektive für einen möglichen Turnaround.

Die Geduld schwindet

Dass es im Biotech-Bereich gerne mal etwas länger dauert, das sollte jedem Anleger bewusst sein. Dennoch zeigen die Marktakteure sich enttäuscht darüber, dass es bei Altimmune nun schon seit Längerem keine Updates mehr zu laufenden Forschungen und Entwicklungen gab.

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Das könnten Optimisten auch als positives Signa interpretieren, denn immerhin gibt es damit auch keine Rückschläge bei der Forschung nach Behandlungen für Hepatitis B und Co. Doch die Frohnaturen scheinen derzeit mehr und mehr in Unterzahl zu geraten.

Altimmune Aktie Chart
1T
1W
3M
6M.
1J
5J
max

Ganz normale Härte bei der Altimmune-Aktie

Letztlich unterscheidet die Altimmune-Aktie sich nicht allzu sehr von anderen Titeln aus dem Biotech-Bereich. Das Papier ist und bleibt eine Wette auf den großen Durchbruch irgendwann in der Zukunft. Solange jener ausbleibt, stellt sich die Frage nach der Finanzierung. Für den Moment gibt es hier noch keine existenzgefährdenden Probleme, doch das mag sich auch noch ändern. Wer mit hohen Risiken nicht umgehen kann, macht einen weiten Bogen um das Papier.

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