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Alphabet-Aktie: Da ist der Wurm drin!

Die Alphabet-Aktie hat seit Jahresbeginn ein Viertel ihres Wertes eingebüßt. Warum ist nun auch bei der Google-Mutter der Wurm drin?

Auf einen Blick:
  • Alphabet präsentierte kürzlich schwache Quartalszahlen.
  • Die Google-Mutter hat mit einem schwächeren Wachstum und zugleich hohen Kosten zu kämpfen.
  • Das Kerngeschäft mit Werbung leidet unter der schwachen Weltkonjunktur.

Nachdem die Alphabet-Aktie jahrelang wie ein Uhrwerk steigende Kurse ablieferte, ist seit Anfang 2023 der Wurm drin. Seit Jahresbeginn hat die Aktie der Google-Mutter rund ein Viertel ihres Wertes eingebüßt. Anfang November fiel die Alphabet-Aktie auf ein neues Jahres- und zugleich Zwölfmonatstief. Seitdem konnte sie sich zwar um rund sieben Prozent erholen. Eine echte Trendwende sieht aber anders aus. Warum ist bei Alphabet der Wurm drin?

Die Kosten müssen runter!

Wie bei vielen anderen Tech-Unternehmen ist es eine Kombination aus hohen Kostensteigerungen und niedrigeren Umsatzsteigerungen. Jahrelang lag der Fokus der Tech-Riesen dieser Welt auf Wachstum. Bei Umsatzzuwächsen von 20 Prozent und mehr schienen sich Anleger nicht an den hohen Kosten der Konzerne zu stören.

Doch angesichts des abflauenden Wachstums rückt nun auch bei Alphabet die Kostendisziplin in den Vordergrund. Die Zahlen für das dritte Quartal wurden von den Anlegern überhaupt nicht gut aufgenommen. Alphabet präsentierte ein maues Umsatzwachstum von sechs Prozent bei gleichzeitig um 13 Prozent gestiegenen Umsatzkosten und um 26 Prozent höheren operativen Kosten.

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Umsatzwachstum je Quartal zum Vorjahr von Alphabet

Vertreter großer Anteilseigner verlangen von der Alphabet-Führung, auf die Kostenbremse zu treten. Sie argumentieren, dass der Konzern zu viele Mitarbeiter habe und zudem die Kosten pro Mitarbeiter zu hoch seien. Auch die massiven Verluste des Geschäftsbereichs „Other Bets“, in denen die Startup-Projekte des Konzerns gebündelt sind, sorgen bei Großanlegern zunehmend für Irritationen.

Nur eine vorübergehende Schwächephase?

Alphabet hat aktuell mit einer Schwächephase im Werbegeschäft zu kämpfen. Diese wird jedoch nicht ewig andauern. Zudem ist der Konzern mit seinem Cloud-Business stark aufgestellt. Und mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 19 ist die Alphabet-Aktie deutlich günstiger bewertet als viele andere Tech-Konzerne. Langfristig orientierte Anleger bauen beim aktuellen Kursniveau Positionen auf.

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