x
Finanztrends App Icon
Finanztrends App Kostenlos herunterladen! Jetzt bei Google Play
12:25 •XETRA
169,36 EUR
11,42 EUR
7,23 %
Marktkapitalisierung
Die Marktkapitalisierung ist der rechnerische Gesamtwert der in Umlauf befindlichen Aktien eines börsennotierten Unternehmens.
502 Mrd.
KGV
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist in der Aktienanalyse und der Fundamentalanalyse eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei welcher der Börsenkurs einer Aktie dem Gewinn je Aktie gegenübergestellt wird.
48,80
GD-50
Der GD50 ist der gleitende Kursdurchschnitt aus den vergangenen 50 Kurstagen. Dabei geht es darum, die 50 jüngsten Kurse aufzusummieren und dann durch 50 zu teilen. Am nächsten Tag fällt der älteste Kurs hinten runter, während der neue Kurs den Durchschnitt etwas verändert.
139,18 EUR
Gewinn pro Aktie
Der Gewinn je Aktie (englisch earnings per share, kurz EPS) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Beurteilung der Ertragskraft einer Aktiengesellschaft, die sowohl nach IAS/IFRS als auch nach US-GAAP für börsennotierte Unternehmen jeweils im Jahresabschluss veröffentlicht werden muss.
5,33
Finanztrends Rating

Tesla Newsticker

Underperform oder doch Kaufen?

Banken und Analysehäuser scheinen sich zunehmend unsicherer zu werden. Z. B. hat sich jüngst das Analysehaus Bernstein Research zum Unternehmen geäußert und die Tesla-Aktie auf "Underperform" belassen. Den fairen Wert sieht Analyst Toni Sacconaghi bei 150 US-Dollar. Aktuell handelt die Aktie bei 165 US-Dollar. Aus dieser Sicht heraus ist der Anteilschein überbewertet. Das sieht die Privatbank Berenberg vollkommen anders, denn es kommt zu einer Hochstufung.

Analyst Adrian Yanoshik ist Tesla wohlgesonnen und stuft die Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch. Allerdings kommt er zu dem Schluss, dass 255 US-Dollar zu hoch angesetzt sind. Er nimmt eine Anpassung des Preisziels auf 200 US-Dollar vor. Dennoch besteht aus dieser Sicht heraus eine Chance auf steigende Kurse. Das gemittelte Kursziel verschiedener Auswertungen liegt bei 192 US-Dollar.

Sie arbeiten am härtesten und klügsten!

Dass Tesla Konkurrenz hat, ist klar. Jetzt äußerte sich Elon Musk zu möglichen Rivalen. Er sagte während einer Telefonkonferenz mit einem Analysten: "Der chinesische Markt ist der wettbewerbsintensivste. Sie arbeiten am härtesten und am klügsten". Daraus ist ganz klar abzuleiten, dass die entscheidenden Konkurrenten in China sitzen. Im Land der Sonne könnten daher verschiedene Unternehmen Tesla sogar den Rang ablaufen. Firmen wie BYD, Li Auto oder auch NIO kommen ins Blickfeld.

Die Tesla-Aktie befindet sich unterdessen in einem, zumindest kurzfristig, ausgezeichneten Fahrwasser. Inzwischen konnte es gelingen, in der Spitze mehr als 50% seit Anfang des Monats wiedergutzumachen. Die Luft ist bis etwa 175 US-Dollar rein. Dort kommt allerdings ein interessanter Widerstandsbereich, welcher schon in der Vergangenheit für die Ausbildung von prägnanten Hoch- und Tiefpunkten sorgte.

Haben Stimmrechtsvertreter zu viel Macht?


Der Tesla-Chef nutzte seine Neuanschaffung Twitter, und setzte einen Tweet ab, indem er angab, dass Stimmrechtsvertreter "viel zu viel Macht" hätten. In der Regel ist es so, dass es Berater gibt, die den Aktionären bei der Stimmvergabe in den Versammlungen der entsprechenden börsennotierten Unternehmen zur Seite stehen. So rücken Institutional Investor Services (ISS) oder auch Glass Lewis ins Blickfeld.

Diese geben Berichte an Pensionskassen oder institutionelle Kunden ab, wo sie Vorschläge darüber machen, wie mögliche Abstimmungen ausfallen könnten. Dies betrifft beispielsweise die Genehmigung von Gehältern, Nebenleistungen oder auch die Wahl der Vorstandsmitglieder. Auch im Bereich Klimawandel würde, zunehmend Druck auf Investoren ausgeübt werden. Der Kurs der Tesla-Aktie gewinnt unterdessen wieder dazu und kann die 140er-Marke übersteigen.

Tesla - Musk als Zeuge!


Im Rahmen des Prozesses wegen eines Tweets aus dem Jahre 2018 soll Musk bei der Wiederaufnahme in den Zeugenstand treten. In dem Prozess geht es darum, dass dem Chef von Tesla ein Betrugsversuch vorgeworfen wird. Er soll im Sommer 2018 folgenschwere Tweets abgesendet haben, indem wohl ankündigte, das Unternehmen von der Börse zu nehmen. Allerdings gab es dann später keine festen Zusagen von Investoren.

Nun könnte der milliardenschwere Unternehmer vor Gericht in den Zeugenstand treten. Die neunköpfige Jury wird schlussendlich entscheiden, ob Elon Musks Aktivitäten bei Twitter damals tatsächlich einen künstlich hohen Aktienkurs von Tesla verursacht haben. Die Aktie verhält sich unterdessen recht unauffällig im Bereich der 120er-Marke. Übergeordnet liegt jedoch ein intakter Abwärtstrend vor.

Es kommt zu Kurszielsenkungen!


Nachdem sich der Aktienkurs von Tesla dramatisch zur Unterseite entwickelt hat, folgen immer mehr Experten, die ihre Preisziele zur Unterseite anpassen. Noch im Mai des Jahres war ein mittleres Ziel von etwa 291 USD gegeben, so befindet sich dieses jetzt bei 206 USD. Erst dieser Tage hat sich die US-Investmentbank Goldman Sachs zu Wort gemeldet und den fairen Wert auf 200 USD zur Unterseite herabgesetzt. Die Einstufung wird allerdings auf "Buy" belassen.

Dann kommt das Analysehaus Jefferies, welches zuletzt noch ein Kursziel von 350 USD ausgegeben hatte. Analyst Philippe Houchois belässt den Titel auf "Buy", senkt aber das Kursziel enorm zur Unterseite. Jetzt liegt der faire Wert aus Sicht des Analysehauses nur noch bei 180 USD. Es besteht die Gefahr, dass sich der Trend des fallenden Kursziels weiterhin fortsetzen wird.

Tesla macht neue Preisangaben!


Der Automarkt wird immer schwieriger. Zuletzt hat sich der Verband der Automobilindustrie geäußert und festgestellt, der Ausblick trübt weiter ein und bleibe unter dem Vorkrisenniveau zurück. Die Kaufzurückhaltung ist nicht zuletzt durch steigende Preise, Inflationsängste und vor allem, zumindest bei Elektrofahrzeugen, auf sich immer wieder erhöhende Stromkosten zurückzuführen. Der US-Elektrobauer Tesla heizt jetzt aber den Wettbewerb mit Preissenkungen an.

Nach Berechnungen von Reuters zahlen die Kunden in Deutschland je nach Konfiguration zwischen einem und 17% weniger. Bezugnahme ist hier die Limousine Modell 3 und der Bestseller Modell Y. In der vorangegangenen Woche hatte Tesla schon in verschiedenen asiatischen Ländern und auch China deutlich zum Mittel der Preissenkung gegriffen. Laut Tesla lassen sich die Preissenkungen mit einer Normalisierung eines Teils der Kosteninflation rechtfertigen.

Tesla - mehr Tempo bei der Elektromobilität!


Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert vor dem Spitzentreffen zur Autobranche Fortschritte bei der Elektromobilität. Schließlich geht es um Klimaschutz im Verkehrssektor. Hier gibt es an zu vielen Stellen Stillstand, sagte Dröge der Deutschen Presse-Agentur. "Um die Klimaziele zu erreichen, muss der Verkehrssektor nun endlich seinen gerechten Beitrag leisten." Insbesondere fordert sie mehr Tempo beim Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur für E-Autos. Tesla ist einer der Nutznießer.

Dieser Aussage schließt sich der IG-Metall-Chef Jörg Hofmann an. "Deutschland muss mit Hochdruck die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Hochlauf der Elektro-Mobilität schaffen", so Hofmann gegenüber der Stuttgarter Zeitung. Nicht ganz klar ist allerdings, wo der ganze Strom herkommen soll und welcher Preis dafür zu zahlen ist. Das ist mit Sicherheit ein Aspekt, der abschließend geklärt werden muss, um Versorgungssicherheit zu garantieren.

Tesla Absatz in China lässt nach!


Der Elektroautobauer ist stark in China aktiv, doch die zuletzt gemeldeten Zahlen zeigen auf, im Dezember ist der Absatz fast um die Hälfte eingebrochen. Dieser negative Trend hält schon einige Monate an. Denn derzeit ist das der niedrigste Stand seit Juli 2023. So betrug der Absatz im Dezember lediglich 55.796 Fahrzeuge, ein Einbruch um 44% zum November. Insgesamt hat Tesla mit steigenden Lagerbeständen bei abnehmender Nachfrage zu kämpfen.

Die charttechnische Entwicklung von Tesla zeigt zuletzt eine Stabilisierung im Preisbereich etwas über 100 USD auf. Idealerweise können die Bullen diese glatte und deswegen auch psychologisch interessante Zone für sich nutzen, um eine kleine Trendwende zu initiieren. Es darf aber nicht vergessen werden, dass der übergeordnete Trend weiterhin bärisch ist. Um diesem zu drehen, bedarf es sicherlich einiger Wochen und Monate.

Tesla bald in der Türkei?


Unternehmen sind in der Regel bestrebt, zu wachsen. So möchte Tesla nun in bisher unerschlossene Gebiete vordringen. Die Rede ist in diesem Fall von der Türkei. Der Wohlstand ist gestiegen und die Einwohnerzahl hoch. Das sind gute Voraussetzungen, um den Absatz von Tesla weiter zu erhöhen. Das US-Unternehmen bleibt bei seiner Ausbau-Strategie, obwohl die Aktienkurse sinken. Dies spielt für die Wachstumsstrategie auch eher eine untergeordnete Rolle.

Tesla hat offenbar bereits Mitarbeiter in der Türkei angeheuert. Schon 2023 soll ein Service-Center und eine Supercharger-Station errichtet werden. Interessierte Tesla-Fahrer konnten in der Türkei bisher lediglich über den Weg des Imports an die Fahrzeuge kommen. Doch dann fehlten immer noch Ladestationen. Das Unterfangen wird von einer kleinen Gefahr begleitet, denn das türkische Elektroauto namens TOGG wurde schon als "türkischer Tesla" beschrieben.

Tesla erreicht 100er-Marke!


Im Rahmen des bestehenden Abwärtstrends ist nun die glatte und deswegen auch psychologisch interessante 100er-Marke erreicht worden. Zumindest in EUR. In USD befindet sich die Aktie aktuell bei rund 107. Aus technischer Sicht ist der Kursbereich von 100 sehr interessant. Zum einen nutzen Anleger gerne glatte Marken, um in oder aus dem Markt zu gehen, zum anderen befindet sich dort ein relevanter Unterstützungsbereich aus dem Jahre 2020. Es wird jetzt notwendig sein, eine nachhaltige Trendwende zu initiieren.

Aus übergeordneter Sicht liegt indessen ein intakter Bärenmarkt vor. Um eine langfristig nachhaltige Aufwärtsbewegung zu initiieren, müssen die Bullen einiges an Arbeit leisten. Anleger haben hierzu gerne den 200-Tage-Durchschnitt im Blick, sofern dieser fallend ist, ist das ein Zeichen, dass der Bärenmarkt noch nicht vorbei ist. Eine Bodenbildung zeigt sich aus markttechnischer Sicht durch steigenden Hochs sowie höhergelegene Tiefpunkte.

Tesla-Chef verkauft vorerst keine Aktien mehr!


Die Tesla-Aktie befindet sich in einem dramatischen Abwärtstrend. Noch im November letzten Jahres waren Kurse von etwa 420 USD gegeben. Aktuell handelt der Titel jedoch im Bereich von 120 USD. Dass Elon Musk Anteile verkauft, ist bereits seit Kursen um 300 USD bekannt. Immer wieder hat er größere Tranchen abgestoßen. Jetzt hat er jedoch mitgeteilt, dass er zunächst keine weiteren Aktien mehr verkaufen möchte.

Aus charttechnischer Sicht liegt seit einiger Zeit ein intakter Abwärtstrend vor. Dieser hat erst in den letzten Tagen deutlich an Fahrt aufgenommen. Aus technischer Sicht heraus ist der Bereich von etwa 100 USD als sehr interessante Unterstützung anzusehen. Dort befindet sich nicht nur ein vorangegangenes Tief aus dem Juli 2020, sondern eben auch die glatte und deswegen psychologisch interessante 100er-Marke.

Tesla Aktien kommen erneut unter Druck!


Einer der vermögendsten Männer der Welt, Elon Musk, kommt immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Zuletzt hat er mit der Abstimmung über seine Zukunft bei Twitter für Aufsehen gesorgt. Im Rahmen dieser von ihm initiierten Abstimmung ist mit einer kleinen Mehrheit herausgekommen, dass die User es bevorzugen würden, wenn er als CEO zurücktritt. Dies will Musk nun tun, sobald ein Nachfolger für Twitter gefunden ist.

Die Aktie des Elektroautoherstellers (Tesla) kam erst in den letzten Tagen weiter unter Druck. Marktbeobachter bringen dies in Zusammenhang mit der Nachrichtenlage um den Tesla-Chef Elon Musk. Nicht jeder ist mit dessen Vorgehen bei Twitter einverstanden. Musk hatte sich dafür ausgesprochen, die Meinungsvielfalt wieder hochzuhalten.

Musste Musk erneut Tesla-Aktien verkaufen?


Elon Musk, Tesla-Chef und jüngst auch Käufer von Twitter, hat erneut Aktien im Milliardenwert abgestoßen. So veräußerte er zwischen Montag und Mittwoch 22 Millionen Tesla-Aktien im Wert von etwa 3,6 Mrd. USD. Es wird darüber spekuliert, ob der Ertrag für den Kauf von Twitter genutzt werden soll. Twitter hat er für 44 Mrd. USD erworben. 27 Mrd. USD sollen aus seiner eigenen Tasche kommen.

Musk hat schon mehrfach Anteile abgestoßen. Die letzten Verkäufe scheinen etwas ungünstig zu sein, da sich der Kurs der Tesla-Aktie bereits auf dem Niveau vom Oktober 2020 befindet. Seit Ende 2021 sind Abgaben von mehr als 60 % zu beklagen. Aus charttechnischer Sicht ist Richtung Süden noch mehr Platz. Der nächstgrößere Support befindet sich im Bereich von 125 bis 120 USD.

Tesla Aktien fallen - wegen Twitter?


Innerhalb der letzten Wochen kommt der Aktienkurs immer weiter unter Druck. Noch im September war ein Kurs von über 300 EUR gegeben. Inzwischen ist der Titel auf fast 150 EUR abgerutscht. Marktbeobachter machen sich Sorgen, wegen Musks Engagement bei Twitter und knüpfen eine Verbindung zu Tesla Investoren. Allein im gestrigen Nasdaq-Handel verlor der Titel mehr als 4%.

Fakt ist, einige Investoren haben sich bereits besorgt über das Engagement von Elon Musk bei Twitter geäußert. Musk hat das Social Media Netzwerk erst kürzlich erworben. Er steht dafür, Rede- und Meinungsfreiheit zu unterstützen. Seinen Angaben nach hätte Twitter wichtige Wahrheiten unterdrückt und damit auch die US-Wahl beeinträchtigt. Inwieweit das den Kurs der Tesla-Aktie beeinträchtigt, ist aktuell nicht wirklich klar.

Teslas Supercharger-Stationen


Bereits im August wies das Handelsblatt erstmals darauf hin, die Supercharger von Tesla verstoßen gegen deutsches Eichrecht. Doch nun hat sich der Streit ausgeweitet und es droht tatsächlich ein Gerichtsprozess. Hintergrund ist die Auseinandersetzung mit Constantin Schwaab, Gründer des Ladesäulen-Spezialisten Wirelane und damit direkter Konkurrent von Teslas Wallboxen.

Schwaab machte darauf aufmerksam, dass bei den heutigen Preisen für Strom Teslas Wallboxen nicht weiterhin kostenlos angeboten werden können. Zudem zeigte er auf, die Ladesäulen verstoßen gegen deutsches Recht. Die Anwälte von Tesla waren bereits aktiv und hatten per Abmahnung zur Unterlassung aufgefordert. Der Konflikt um die Ladestationen in Deutschland dürfte bald in eine neue Runde gehen, dies meint zumindest finanzen.net.

Bernstein sieht Tesla weiterhin auf 'Underperform'!


Das US-Analysehaus Bernstein Research belässt die Aktien des Elektroautobauers weiterhin auf "Underperform". Den fairen Wert sieht Analyst Toni Sacconaghi bei 150 USD. So habe der Elektroauto-Hersteller scheinbar ein Nachfrageproblem. Sacconaghi kürzte seine Schätzungen bezüglich der erwarteten Auswirkungen mit Blick auf die Margen- und Gewinnentwicklung.

Unterdessen kam jüngst die Nachricht heraus, dass ein Insider-Verkauf stattgefunden hat. Zachary Kirkhorn, Chief Financial Officer, hat am 05. Dezember 2023 mehr als 11.000 Aktien verkauft. Dies macht immerhin ein Wert von etwa 2 Millionen USD aus. Kirkhorn hält aber immer noch insgesamt über 190.000 Aktien des Unternehmens.

Fabrik in Shanghai verbucht Rekordumsatz!


Im November wurden von der Fabrik in Shanghai 100.291 Fahrzeuge ausgeliefert. Dies berichtete die lokale Nachrichtenagentur Xinhua. So wurden in Shanghai von Januar bis November mehr als 650.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Damit übertraf das Werk den Vorjahreswert von 484.130 Fahrzeugen. Der Jahresabsatz solle laut dem Generalsekretär der China Passenger Car Association, Cui Dongshu bei voraussichtlich 750.000 liegen können.

Unterdessen kommt der Aktienkurs wieder deutlich zurück und läuft die 180er-Marke an. Erst am 22. November wurde ein mehrmonatiges Tief von rund 167 USD generiert. Aus charttechnischer Sicht zeigt sich die glatte und deswegen auch psychologisch wichtige 200er-Marke als hartnäckiger Widerstand. Dieser muss überwunden werden, um für nachhaltige Anstiege sorgen zu können.

Weitere Proteste der Umweltschützer!

In Berlin gibt es weiterhin Proteste gegen den Ausbau der Tesla-Fabrik Grünheide. Am Samstag trafen sich nach Angaben der veranstaltenden Bürgerinitiativen etwa 200 Menschen aus Grünheide und Umgebung, welche gegen die Erweiterung der Fabrik bei Berlin demonstrierten. Umweltstandards sind zwingend einzuhalten. Insbesondere die Flächenerweiterung der zweiten Ausbaustufe tritt in den Fokus. Die Rodung von Bäumen rief den Naturschutzbund Brandenburg, die Grüne Liga Brandenburg und die Bürgerinitiative Grünheide auf den Plan.

Der Vorwurf des Gemeindevertreters Thomas Wötzel vom Bürgerbündnis Grünheide ist, dass der Prozess der Tesla-Ansiedlung undemokratisch verlief. Gefordert wird in diesem Zusammenhang nun eine Bürgerbefragung zur weiteren Entwicklung des Standorts Grünheide. Nach Angaben von Tesla soll die Produktion vergrößert werden. Hierzu ist die Rodung von 70 Hektar Kiefernwald nötig. So sehen die Umweltverbände und Vereine noch viele offene Fragen, wie unter anderem, ob die Region überhaupt eine Erweiterung des Werkes vertragen kann.

Tesla-Aktie: Rückruf von 435.000 Fahrzeugen in China!

Aufgrund von Softwarefehlern wird Tesla etwas mehr als 435.000 Einheiten der in China hergestellten Modelle Model 3 und Model Y zurückrufen. Hintergrund sind Softwarefehler, die dazu führen, dass die Umrissleuchten in einigen der Autos nicht ordnungsgemäß funktionieren. Dies kann unter bestimmten Umständen zu Kollisionsrisiken führen. Tesla möchte die Probleme per Fernzugriff über eine sogenannte Over-the-Air-Technologie beheben.

Auf dem deutschen Markt erwartet der Verband der Auto-Importeure für 2023 nur geringfügig steigende Verkaufszahlen. Aktuell können die Hersteller ihre Auftragsbestände noch abarbeiten, doch schon bald dürfte sich Kaufzurückhaltung der Kunden am Markt breit machen. Zuvor hatten bereits angespannte Lieferketten für Probleme gesorgt. Weiterhin fehle bei den Elektrofahrzeugen die politische Unterstützung. Das könnte die Tesla-Aktie weiter unter Druck setzen.

Gewinn und Umsätze sind weiter gut!

Der Blick auf wesentliche Geschäftszahlen stimmt jedoch zunächst positiv. So konnte erst zum dritten Quartal dieses Jahres ein neues Umsatzhoch generiert werden. Damit ist das Unternehmen weiterhin auf Wachstumskurs. Auch der operative Gewinn fällt positiv ins Auge. Dieser ist für das letzte Quartal auf 3,688 Mrd. USD angestiegen. Hier zeigt sich, so wie bei den Umsätzen, ein neues Hoch.

Der Aktienkurs ist allerdings erst zum Ende des letzten Monats deutlich unter Druck gekommen. Die Notierungen rutschen im Tief auf etwa 160 EUR ab. Auf Sicht der letzten 12 Monate ist so ein Rückgang von mehr als 40 % entstanden. Idealerweise schaffen es die Bullen nun, maßgeblich zur Oberseite anzuziehen und die Widerstandszone von 230 EUR anzulaufen.

Aktuelle Tesla News

Einen Augenblick noch...